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Schäplitz

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Schäplitz
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(90)&title=Sch%C3%A4plitz 52° 38′ N, 11° 37′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(90) 52° 37′ 37″ N, 11° 37′ 10″ O
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Höhe: 37 m ü. NHN
Fläche: 7,15 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 90 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39628
Vorwahl: 039324
Lage von Schäplitz in Sachsen-Anhalt
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Schäplitz ist ein Ortsteil und eine Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Schäplitz, ein Straßendorf mit Kirche, liegt etwa 18 Kilometer westlich von Stendal in der Altmark. Das hügelige Gebiet um das Dorf gehört zum Endmoränenbogen, der sich nördlich des Secantsgrabens in Richtung Stendal hinzieht. Im Westen der Gemarkung liegt die Erhebung Der Berg (60 m ü. NHN) sowie auf der Grenze zu Könnigde der Spitze Berg (49 m ü. NHN).

Geschichte

Mittelalter bis 19. Jahrhundert

Im Jahre 1298 wurde ein Ritter Conradus Schepelitz als Zeuge einer Beurkundung in Lychen genannt.<ref name="Riedel B 6" /> Das Dorf gilt als Stammsitz einer 14. Jahrhundert genannten Familie von Scheplitz.<ref name="Zahn-1928" />

Das Dorf selbst wurde erstmals 1372 als Schepeliesse erwähnt im Gedicht über die Schlacht an der Deetzer Warte, die am 3. November 1372 stattfand.<ref name="CodDiplAl I" /><ref name="Götze 1873" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Schepelitz und Scepelitz mit 34 Hufen aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> 1417 heiß der Ort schepelitz.<ref name="HOB-12" /> Aus dem Lehnverzeichnis Stendaler Bürger von 1472 sind die Namen der Familien im Dorf Scepelitze und die Höhe ihrer Abgaben überliefert. Der Schulze musste 30 Scheffel Getreide liefern, halb Roggen, halb Gerste und neben anderen Abgaben auch noch eine Gans.<ref name="Riedel-15, Lehnverzeichnis" /> Weitere Nennungen sind 1687 Schepelitz<ref name="HOB-12" /> und 1804 Schäplitz oder Scheplitz, Dorf und Gut mit 6 Leinewebern und einer Windmühle.<ref name="Bratring-1" />

20. Jahrhundert bis heute

Die Landwirte des Dorfes schlossen sich in Genossenschaften zusammen. Eine Molkereigenossenschaft betrieb eine Molkerei (1898–1943 und 1946–1956). Es gab eine Ebergenossenschaft (1906–1956), eine Stierhaltegenossenschaft (1890–1903), übergegangen zur Stammzuchtgenossenschaft Bismark und Umgebung, ab 1906 bis 1965 gab es die Stammzuchtgenossenschaft Schäplitz. Die Spar- und Darlehenskasse (1907–1945, 1947–1949) ging nach 1949 in die Dorfgenossenschaft BHG über.<ref name="Köppe 2007" />

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 30 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 663 Hektar, eine Kirchenbesitzung hatte 24 Hektar, eine Gemeindebesitzung umfasste 5 Hektar Land. Es meldeten sich 6 Bodenanwärter, darunter einer mit Besitz unter 5 Hektar. Im Jahre 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ III, die LPG „Erich Weinert“.<ref name="HOB-12" />

Später entstand eine LPG vom Typ I, beide wurden 1979 zur LPG Pflanzen- und Tierproduktion zusammengeführt, die 1989/90 abgewickelt wurde. Die Ackerflächen werden nun von der Agrargenossenschaft Querstedt bewirtschaftet.<ref name="Köppe 2007" />

Der 1996 gegründete Dorferneuerungsverein Schäplitz kümmerte sich um die Sanierung vieler Gebäude, der ehemaligen Dorfschule, der Kirche mit Glocken und Fenstern und der Infrastruktur, so um die Anpflanzung von Hecken, von mehr als 600 Bäumen in der Umgebung.<ref name="Dorferneuerung" />

Mühle in Schäplitz

Am nördlichen Ortsausgang unweit der Kirche am Feldweg nach Garlipp stand früher eine Windmühle.<ref name="MTB-1754" />

Sie wurde 1472 erstmals erwähnt. 1638 wird Antoni Müller als Betreiber genannt. 1772 war Carl Friedrich Meinecke Pachtmüller. Nach dem Verkauf des Gutes im Jahr 1818 an die Schäplitzer, wurde der Pachtmüller zum Besitzer der Mühle. 1890 wurde eine motorgetriebene Dampfmühle mit angeschlossener Bäckerei errichtet. Die Bockwindmühle ist 1891 abgebaut und verkauft worden, die Mühle erhielt einen Kegelwindmotor nach Soerensen. 1917 brannte die Mühle ab. Die Bäckerei ist bis 1934 weiter betrieben worden. Beim Orkan Quimburga 1971 wurde die zum Stall umgebaute Ruine endgültig zerstört und musste abgerissen werden.<ref name="Klipp 2007" />

Archäologie

Bei Schäplitz befinden sich zwei Grabhügelgruppen aus der Bronze- und Eisenzeit.<ref name="Fritsch" />

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im Waldgebiet westlich von Schäplitz im Wald südlich des Weges nach Holzhausen bei der Kiesgewinnung ein späteisenzeitlicher Urnenfriedhof aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. freigelegt. Die Funde, darunter mit Mäanderurnen mit dreireihigen Rädchenlinien, beschrieb Paul Kupka im Jahr 1925. Sie gingen an das Altmärkische Museum in Stendal und an die Landesanstalt für Vorgeschichte Halle.<ref name="Kupka 1925" /> 1947 wurden bei Sandschachtungsarbeiten weitere Brandgräber freigelegt.<ref name="Schwarz-1947" />

Der Fundplatz „Großer Wald“ liegt westlich des Dorfes. Beim Sandabbau nach 1980 wurde eine spätrömerzeitliche Schalenurne mit Resten eines Schwertes und Resten von Riemenbeschlägen geborgen. Der Fund wurde an das Altmärkische Museum übergeben.<ref name="Nitzschke 1983" />

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann leitet die Namen 1372 schepelisse, 1375 scepelits, schepelits, schepelitz, 1540 scheplitz ab vom slawischen Wort „czapla“ für „Fischreiher“ und deutet den Namen als „Reiherhorst“.<ref name="Sültmann-1932" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> Aleksander Brückner erkennt das slawische Wort „čapla“ und übersetzt zu „Reiher“.<ref name="Brückner" /> Andere deuten den Ortsnamen zu „Fischreiherhorst“.<ref name="Wissen" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Bismark auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Schäplitz zum Kreis Stendal. Ab dessen Auflösung am 1. Juli 1994 gehörte sie zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Bis zum 31. Dezember 2009 war Schäplitz eine selbstständige Gemeinde.

Der Gemeinderat der Gemeinde Schäplitz beschloss am 22. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />

In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Schäplitz wurde ein Ortschaftsrat mit drei Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Dorf und Gut

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Schäplitz 165 179 144 176 319 191 206 234 232 258 220<ref name="Zahn-1928" /> 227 120<ref name="Zahn-1928" /> 245
Gut Schäplitz 020 026

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [0]240<ref name="Zahn-1928" />
1925 243
1939 224
1946 330
1964 250
1971 213
Jahr Einwohner
1981 182
1985 [00]175<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]150<ref name="EW-1964-2007" />
1993 162
1995 [00]132<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]122<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
2004 [00]120<ref name="EW-1964-2007" />
2005 [00]114<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]109<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]101<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]103<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]103<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2018 [00]87<ref name="Pieper 2019" />
2020 [00]96<ref name="EW-2021" />
2021 [00]94<ref name="EW-2022" />
2022 [0]90<ref name="EW-2023" />
2023 [0]90<ref name="EW-2023" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Schäplitz, die früher zur Pfarrei Kläden gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Kläden im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Schäplitz stammen aus dem Jahre 1638.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ortsbürgermeister der Ortschaft Schäplitz ist seit 2016 Bernhard Langels.<ref name="OR" />

Karola Ollesch (* 15. Juni 1960; † 10. Mai 2016) war ab 2001 Bürgermeisterin der Gemeinde Schäplitz und von 2010 bis 2016 Ortsbürgermeisterin.<ref name="OR" /><ref name="Nachruf" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die „Wählergemeinschaft Schäplitz“ alle 3 Sitze, genau wie bei der Wahl im Jahr 2019.<ref name="Wahl-2019" /><ref name="Wahl-2024" />

Es wurden drei Männer gewählt. Von 67 Wahlberechtigten hatten 49 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 73,13 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Das Wappen wurde am 10. Januar 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „Schräglinks geteilt von Gold über Grün; oben zwei aufrechtstehende abgewendete schwarze Äxte, unten ein linkshin sehender silberner Reiher mit anliegenden Flügeln.“

Die Tingierung des Wappens steht für die Landwirtschaft als Haupterwerbszweig der Einwohner. Wobei Grün für das fruchtbare Weide- und Ackerland steht und der Verbundenheit der Bewohner zur Natur ausdrücken soll. Gold soll den Ertragsreichtum der Wiesen und Felder ausdrücken. Tatsächlich gibt es in Schäplitz eine ganze Reihe großer Bauernhöfe, die sich nur durch die Fruchtbarkeit der Gemarkung bilden konnten. Das Stammwort des Namens Schäplitz kommt vom slawischen czapla für Fischreiher und ist als Fischreiherhorst zu deuten. Dieser Vogel ist heute noch in der Niederung anzutreffen. Die Familie von Schäplitz, die unzweifelhaft ihren Namen von diesem Ort hatte, führte in ihrem Wappen, wie auch die von Stendal und von Kloeden, zwei aufrechte, mit dem Rücken zueinander stehende Äxte.

Das Wappen wurde von Meinhard Genz gestaltet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Dorfkirche Schäplitz 03.jpg
Dorfkirche Schäplitz
  • Die evangelische Dorfkirche Schäplitz ist ein im Kern romanischer Feldsteinsaal mit Westquerturm aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Nur das Mauerwerk stammt vom ursprünglichen Bau. Beim Umbau im Jahr 1866 fügte man außen Anbauten an und veränderte die Fenster und Portale.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
  • Der Dorferneuerungsverein Schäplitz kümmert sich um das Dorfgemeinschaftshaus, dem Hauptgebäude auf dem Altmarkhof, der ehemaligen LPG-Gaststätte.<ref name="Dorferneuerung" />
  • Er betreut ebenfalls die Heimatstube und den Bauerngarten. In der Heimatstube gibt es einen Klassenraum aus der alten Dorfschule. Im Bauerngarten werden in der Saison von April bis Oktober altmarktypische Pflanzen und Gewächse den Schulkindern der Region vorgestellt.<ref name="Heimatstube" />
  • Die Kegelbahn in Schäplitz, eingeweiht im Dezember 2022, ist eine Doppelbahn mit Bar.

Sage – Der Mordstein zu Schäplitz

In der Straßengabelung südlich der Straße von Kläden nach Garlipp westlich der Abzweigung nach Schäplitz steht auf der Gemarkung Schäplitz seit 1998 zur Erinnerung an den Mordstein zu Schäplitz

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   |name=Mordstein zu Schäplitz
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  }} ein neu aufgestellter Kreuzstein aus Granit. Der ursprüngliche Stein ist nach 1960 oder nach 1980 verschwunden.<ref name="Mittag 2006" />

Der Lehrer Lehrmann übermittelte die Sage über den Mordstein zu Schäplitz. Der Schulze von Schäplitz und ein Edelmann in einem Nachbardorf hatten einen Streit, der zugunsten des ersteren in Stendal entschieden war. Auf der Heimreise war der Edelmann gegen den Ortsschulzen so erbittert, dass er ihn unterwegs mehrfach mit dem Tode bedrohte. Der Schulze bat seinen Gegner, ihn doch so lange leben zu lassen, bis er auf seinem Acker angekommen sei. Hier hatte der Edelmann den Schulzen dann einfach niedergeschossen.<ref name="Sagenschatz" /> Daran erinnerte der ursprüngliche quaderförmige Sühnestein aus Sandstein.<ref name="Mittag 2006" />

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

  • Das Gestüt Schäplitz betreibt seit 1997 einen Landwirtschaftsbetrieb zusammen mit der Zucht von Trakehner-Pferden sowie eine Biogasanlage zur Energiegewinnung.<ref name="Gestüt" />

Verkehr

Schäplitz liegt an einem Abzweig der Landesstraße (L15), die von Stendal nach Bismark (Altmark) führt. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus. Der nächste Bahnhof befindet sich in der Nachbargemeinde Kläden (Bahnlinie Stendal–Salzwedel).

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 12. November 2022. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 263 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00285~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 50, 65 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00071~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="CodDiplAl I"> George Adalbert von Mülverstedt: Codex diplomaticus Alvenslebianus: Urkunden-Sammlung zur Geschichte des Geschlechts von Alvensleben und seiner Besitzungen. 1. Band. Baensch, Magdeburg 1879, S. 447 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11388459~SZ%3D00461~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Dorferneuerung"> Dorferneuerungsverein Schäplitz beging 20-jähriges Jubiläum. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 13. November 2022. </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref> <ref name="EW-LSA"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="Fritsch"> Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 3-935358-36-9, S. 509. </ref> <ref name="Gestüt"> Über uns – Gestüt Schäplitz. In: gestuet-schaeplitz.de. Abgerufen am 13. November 2022. </ref> <ref name="Götze 1873"> Ludwig Götze: Urkundliche Geschichte der Stadt Stendal. 1. Auflage. Franzen & Große, Stendal 1873, S. 167 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11157801~SZ%3D00195~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). (Reprint 1993, Leipziger Verlagsgesellschaft, ISBN 3-910143-44-X) </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. (PDF) 31. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2021. </ref> <ref name="Heimatstube"> Heimatstube und Bauerngarten in Schäplitz. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 13. November 2022. </ref> <ref name="Klipp 2007"> Wilhelm Klipp: Zur Geschichte der Mühle in Schäplitz. Hrsg.: Werner Brückner (= Das Wissen der Region. Band 2. Bismark-Kläden und Umland). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Hohenberg-Krusemark 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 274–276. </ref> <ref name="Köppe 2007"> Horst Köppe: Unser Dorf hat Zukunft auf dem Weg nach Europa. Hrsg.: Werner Brückner (= Das Wissen der Region. Band 2. Bismark-Kläden und Umland). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Hohenberg-Krusemark 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 277–295. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 162–163. </ref> <ref name="Kupka 1925"> Paul Kupka: Ein späteisenzeitlicher Urnenfriedhof bei Schäplitz im Kreise Stendal. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 11, 1925, S. 69–75 doi:10.11588/jsmv.1925.1.65538 </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 324 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 29. März 2020 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Mittag 2006"> Lothar Mittag: Sagenhafte Steine. Großsteingräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt (= Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel. Band 5). 2006, ISBN 3-00-020624-8, S. 91, Schäplitz. </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="MTB-1754"> Messtischblatt 1754: Bismark. Reichsamt für Landesaufnahme, 1938, abgerufen am 25. Dezember 2021. </ref> <ref name="Nachruf"> Traueranzeige (online), abgerufen am 12. Oktober 2019. </ref> <ref name="Nitzschke 1983"> Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1980/81. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 66, 1983, S. 377–378 doi:10.11588/jsmv.1983.0.57403 </ref> <ref name="OR"> Ortschaftsrat Schäplitz. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 4. August 2024. </ref> <ref name="Riedel B 6"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilB </ref> <ref name="Riedel-15, Lehnverzeichnis"> Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Hauptteil 1. Band 15. Berlin 1858, S. 341–342, Verzeichnis der verschiedenen Bürger zu Stendal ertheilten Belehnungen vom Jahre 1472 [Lehnverzeichnis Stendaler Bürger] (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000993~SZ%3D00393~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Kläden. In: ekmd.de. Abgerufen am 4. August 2024. </ref> <ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 190–197, Schäplitz. </ref> <ref name="Sagenschatz"> Lehrerverband der Altmark (Hrsg.): Altmärkischer Sagenschatz (= Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 168, Der Mordstein zu Schäplitz. </ref> <ref name="Schwarz-1947"> Klaus Schwarz: Die vorgeschichtlichen Neufunde im Lande Sachsen-Anhalt während des Jahres 1947. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 33, 1949, S. 53 doi:10.11588/jsmv.1949.0.48214 </ref> <ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Schäplitz 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 4. August 2024. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Schäplitz, 9. Juni 2024. (PDF) In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 4. August 2024. </ref> <ref name="Wissen"> Werner Brückner: Schäplitz. Hrsg.: Werner Brückner (= Das Wissen der Region. Band 2. Bismark-Kläden und Umland). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Hohenberg-Krusemark 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 274. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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