Schrämwalze
Eine Schrämwalze ist der walzenförmige Werkzeugträger eines Walzenschrämladers.<ref name="Quelle 8" /> Die Werkzeuge der Schrämwalze sind Meißel aus Hartmetall und auf der Schrämwalze in rechts- und linksdrehenden Schraubenlinien angeordnet.<ref name="Quelle 6" /> Die Walze befindet sich am Ende des Walzentragarmes und wird meist hydraulisch angetrieben.<ref name="Quelle 1" /> Schrämwalzen wurden zuerst im britischen Steinkohlenbergbau und später dann im deutschen Steinkohlenbergbau eingesetzt.<ref name= "Quelle 7" /> Maßgeblich beteiligt an der Konstruktion und Verbesserung der Schrämwalze war die Firma Eickhoff.<ref name="Quelle 13" />
Walzentypen
Es werden zwei Walzentypen unterschieden, die Zylinderwalze und die Exponentialwalze, auch Globoidwalze genannt.<ref name="Quelle 6" /> Bei der Zylinderwalze sind die Schraubengänge senkrecht auf einem Walzenkörper aufgesetzt.<ref name="Quelle 5" /> Dieser Walzenkörper, das Kernrohr, ist zylindrisch oder kegelstumpfförmig gearbeitet.<ref name="Quelle 2" /> Dieser ist mit einem Spiralgang ausgestattet, zudem gibt es auch Spiralwalzentypen, die mit zwei Spiralgängen ausgestattet sind.<ref name="Quelle 9" /> Die Globoidwalze hat ein kegelstumpfförmiges Kernrohr und eine zur Austragsseite hin kontinuierlich zunehmende Schraubengangsteigung.<ref name="Quelle 4" /> Die Schraubengangzwischenräume sind elliptisch oder halbkreisförmig geformt.<ref name="Quelle 5" /> Durch diese Konstruktion wird die Reibung des Haufwerks verringert.<ref name="Quelle 2" /> Bei diesem Walzentyp nimmt die Spiralgangsteigung in Richtung Austrag zu, was zu einer Verbesserung des Ladevermögens führt.<ref name="Quelle 9" /> Das hat wiederum zufolge, dass die Marschgeschwindigkeit des Walzenladers gesteigert werden kann.<ref name="Quelle 2" /> Des Weiteren kommt es beim Einsatz der Globoidwalze zu einer geringeren Staubentwicklung als beim Einsatz der Zylinderwalze.<ref name="Quelle 5" />
Abmessungen und Antriebsleistungen
Um eine Schrämwalze optimal auf eine Lagerstätte abzustimmen, muss eine Vielzahl von Parametern beachtet werden.<ref name="Quelle 3" /> Die Abmessungen und Bauform der Schrämwalzen hängen von den Gegebenheiten des Flözes ab.<ref name="Quelle 5" /> Dabei hat die Flözmächtigkeit den größten Einfluss auf die Abmessungen des Walzenrades.<ref name="Quelle 3" /> Je mächtiger das Flöz ist, umso größer muss der Walzendurchmesser sein.<ref name="Quelle 5" /> Zunächst wurden Walzen mit Durchmessern von 0,75 Meter bis zu 2,3 Meter gebaut und eingesetzt.<ref name="Quelle 9" /> Mit diesen Walzen konnten Schnitthöhen von 1,8 Meter bis maximal fünf Meter erreicht werden.<ref name="Quelle 3" /> In den 1980er Jahren wurde der Walzendurchmesser auf 0,8 Meter bis zu 3,2 Meter erhöht.<ref name="Quelle 9" /> Die Breite der Walzenräder ist ebenfalls von der Flözmächtigkeit abhängig, bei niedrigeren Flözen werden meistens breitere Walzenräder eingesetzt.<ref name="Quelle 3" /> Am häufigsten werden Walzenradbreiten von 0,8 Metern verwendet.<ref name="Quelle 5" /> Als Schrämmeißel kommen entweder tangential angeordnete Rundschaftmeißel oder radial angeordnete Flachmeißel zum Einsatz.<ref name="Quelle 9" /> Welcher Meißeltyp eingesetzt wird, hängt von der Schneidbarkeit der Kohle und der des Nebengesteins ab.<ref name="Quelle 5" /> Die Walzenräder haben je nach Größe Antriebsleistungen von 150 bis 450 Kilowatt, die Walzendrehzahlen liegen bei 37 Umdrehungen pro Minute.<ref name="Quelle 3" />
Arbeitsweise
Bei Zylinderwalzen sammelt sich das von den Schrämmeißeln herausgelöste Mineral zunächst in den Zwischenräumen des Walzenkörpers.<ref name="Quelle 2" /> Durch die weiteren Drehbewegungen wird das Material in axialer Richtung der Walze verschoben und ausgetragen.<ref name="Quelle 3" /> Das Räumvolumen bleibt bei diesem Walzentyp zwischen den Schraubengängen konstant.<ref name="Quelle 2" /> Bei Zylinderwalzen mit kegelstumpfförmigem Kernrohr kommt es zur Austragsseite zu einer geringen Volumenzunahme.<ref name="Quelle 3" /> Bei Zylinderwalzen kommt es beim Schneiden oftmals zu einem Materialstau, dadurch wird das Ladevermögen der Walzen verschlechtert. Außerdem können sich größere Kohle- oder Gesteinsbrocken zwischen den Schraubengängen der Walze verklemmen, dadurch wird die Abförderung des Haufwerks behindert.<ref name="Quelle 2" /> Globoidwalzen arbeiten ähnlich wie Zylinderwalzen.<ref name="Quelle 6" /> Jedoch haben Globoidwalzen aufgrund ihrer Bauform ein besseres Ladevermögen als Zylinderwalzen, da bei diesen das Räumvolumen zur Austragsseite stetig größer wird. Dadurch kommt es zu keinem Materialstau. Durch die gerundete Form zwischen den Schraubengängen der Walze wird auch das Festklemmen von Materialbrocken verhindert.<ref name="Quelle 2" />
Staubbekämpfung
Ein wesentliches Problem für die Bergleute stellt die Staubentwicklung durch den Einsatz der Schrämwalze dar.<ref name="Quelle 10" /> Aufgrund der Leistungssteigerung der Walzenlader stieg die Staubentwicklung und somit die Gefahr einer Kohlenstaubexplosion in den Schrämbetrieben stetig mit der Leistungssteigerung an.<ref name= "Quelle 12" /> Ziel war und ist es nun, die Staubentwicklung durch geeignete technische Maßnahmen auf ein Mindestmaß zu reduzieren.<ref name="Quelle 9" /> Für die Entstehung von Staub ist im Wesentlichen die Form der Walze entscheidend.<ref name= "Quelle 11" /> Somit ist es eine Möglichkeit zur Staubbekämpfung, die Walze so zu konstruieren, dass durch sie bei der Schrämarbeit möglichst wenig Staub entsteht.<ref name="Quelle 10" /> So erzeugen kegelstumpfförmige Schrämwalzen weniger Staub als einfache zylindrische Walzen.<ref name= "Quelle 11" /> Die geringste Staubentwicklung entsteht durch den Einsatz von Exponentialwalzen.<ref name="Quelle 6" /> Da sich der entstehende Staub durch eine Staubabsaugung nicht ausreichend entfernen ließ, ging man dazu über, durch Bedüsungseinrichtungen die Staubentwicklung zu bekämpfen.<ref name= "Quelle 7" /> Zunächst versuchte man, durch möglichst viele Wasserdüsen vom Tragarm aus den Staub zu bekämpfen, was jedoch nur zu mäßigen Erfolgen führte und bei der erhöhten Staubentstehung durch Leistungssteigerung kaum mithalten konnte.<ref name= "Quelle 12" /> Man ging dann dazu über, den Walzenkörper selbst zu bedüsen.<ref name="Quelle 9" /> Zusätzlich zur Bedüsung mittels Wasser wurde der Wasserstrahl durch Zugabe von Druckluft feiner verteilt.<ref name= "Quelle 12" /> Dies führte letztendlich in den 1980er Jahren zur Entwicklung der Ejektorbedüsung, bei der ein Luft-Wasser-Gemisch erzeugt und fein vernebelt wird.<ref name="Quelle 9" /> Durch entsprechend konstruierte Bedüsungssysteme konnte später der Feinstaub um bis 50 Prozent reduziert werden.<ref name="Quelle 6" /> Durch konstruktive Maßnahmen konnte zudem eine deutliche Reduzierung der Wassermenge erzielt werden.<ref name= "Quelle 12" /> So wird die Walzenbedüsung durch eine Ventilsteuerung nur dann mit Wasser beaufschlagt, wenn die Walze in Kohle schneidet.<ref name= "Quelle 11" /> Letztendlich wurde die Staubentwicklung auch noch durch Reduzierung der Walzendrehzahl zusätzlich vermindert.<ref name="Quelle 9" />
Weblinks
- {{#if:{{#ifexpr:{{#if:DE|0|1}} or {{#if:3636633|0|1}}|1}}|Fehlender Parameter {{#if:DE||„Land“{{#if:3636633|| und }}}}{{#if:3636633||„V-Nr“}}|}}{{#if: {{#invoke:Expr|TemplateBooland}}|{{#ifeq:Patentanmeldung|Patentanmeldung|Patentanmeldung|{{#ifeq:Patentanmeldung|Gebrauchsmuster|Gebrauchsmuster|Patent}}}} {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|DE3636633A1|{{#switch: {{{DB}}}
| DEPATIS =DE3636633A1 | WIPO = DE3636633 | Google = DE3636633A1 | #default =DE3636633A1 }}}}{{#if:Schneidwalze für in fallend geführten Abbaubetrieben des Untertagebaues eingesetzte Walzenmaschinen1986-10-281988-05-11Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbHHans-Dieter Horst|:|.}}{{#if:Schneidwalze für in fallend geführten Abbaubetrieben des Untertagebaues eingesetzte Walzenmaschinen| Schneidwalze für in fallend geführten Abbaubetrieben des Untertagebaues eingesetzte Walzenmaschinen.}}{{#if:1986-10-28| Angemeldet am {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}{{#if:1988-05-11Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbHHans-Dieter Horst|,}}}}{{#if:1988-05-11|{{#if:1986-10-28| veröffentlicht am | Veröffentlicht am }}{{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}{{#if:Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbHHans-Dieter Horst|,}}}}{{#if:Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbH| Anmelder: Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbH{{#if:Hans-Dieter Horst|,}}}}{{#if:Hans-Dieter Horst| Erfinder: Hans-Dieter Horst}}{{#if:| ({{{Kommentar}}})}}{{#if:1986-10-281988-05-11Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbHHans-Dieter Horst|.}}}}{{#invoke:TemplatePar|match |template= Vorlage:Patent |cat= {{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Patent}} |format= |preview=@@@ |1=Land= ABC+ |2=V-Nr= /^[0-9A-Z]+$/ |3=Titel= * |4=Erfinder= * |5=Anmelder= * |6=A-Datum= * |7=V-Datum= * |8=Typ= ASCII |9=Code= ASCII |10=Kommentar= * |11=KeinLink= ASCII |12=DB=ASCII }}
Einzelnachweise
<references>
<ref name="Quelle 1">Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1988, ISBN 3-7739-0501-7</ref> <ref name="Quelle 2"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20140429112115
| {{#ifeq: 20140429112115 | *
| {{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986 | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20140429112115}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986 | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20140429112115}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986 | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986 | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986 | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986 | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20140429112115|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Gerhard Hebel, Walter Hemmer, Frank Lemmes: Der Einsatz von Schrämwalzen bei fallendem Verhieb. In Glückauf 21, 1986}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://anlagenbau.krummenauer.de/files/Glueckauf-21-86.pdf }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}} (abgerufen per Archive org. am 11. Januar 2016)</ref>
<ref name="Quelle 3">Heinz Kundel: Kohlengewinnung. 6. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Glückauf-Betriebsbücher, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1983, ISBN 3-7739-0389-8, S. 122–126.</ref> <ref name="Quelle 4">Anlagenbau Krummenauer: Globoid-Schrämwalze (abgerufen per Webarchive am 16. August 2024)</ref> <ref name="Quelle 5">Heinz M. Hiersig (Hrsg.): VDI-Lexikon Maschinenbau. VDI-Verlag GmbH. Düsseldorf 1995, ISBN 978-3-642-63378-2, S. 1053–1055.</ref> <ref name="Quelle 6">John-Glen Swanson: Entwicklung von Bedüsungskonzepten unter Berücksichtigung der Umwelteinflüsse für die technische Staubbekämpfung im Steinkohlenbergbau. Genehmigte Dissertation der Universität Clausthal, Clausthal 2011, S. 16–18.</ref> <ref name= "Quelle 7">Gerhard Bischoff, Werner Gocht (Hrsg.): Energietaschenbuch. Mit 95 Bildern und 71 Tabellen. Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig / Wiesbaden 1979, ISBN 978-3-663-00046-4, S. 99.</ref> <ref name="Quelle 8">Stephan Forster: Konzeption für ein Sensor- und Steuerungssystem zur automatischen Führung eines Walzenschrämladers entlang der Grenzlinie von Kohle und Nebengestein. Mit 63 Abbildungen. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 1993, ISBN 978-3-540-57159-9, S. 23.</ref> <ref name="Quelle 9">Oliver Langefeld, Ulrich Paschedag: Strebbau - Technologische Entwicklung und Transfer. In: Gesamtverband Steinkohle e.V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 155 Band, No. 1, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2019, ISSN 2195-6529, S. 62.</ref> <ref name="Quelle 10">Europäische Kommission Generaldirektion XVII Energie (Hrsg.): Optimierung der Gewinnungstechnik an Schrämwalzen. In: Forschungsvertrag Nr. 7220-AD/138.: Technische Forschung Kohle. Abschlußbericht der DMT-Gesellschaft für Forschung und Prüfung mbH, Luxemburg 1997, ISBN 92-827-8901-2, S. 54, 93, 94, 103, 258, 259.</ref> <ref name= "Quelle 11">Ernst-Ulrich Reuther: Lehrbuch der Bergbaukunde. Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band, 12. Auflage, VGE Verlag GmbH, Essen 2010, ISBN 978-3-86797-076-1, S. 770.</ref> <ref name= "Quelle 12">Heinrich Otto Buja: Ingenieurhandbuch Bergbautechnik, Lagerstätten und Gewinnungstechnik. 1. Auflage, Beuth Verlag GmbH Berlin-Wien-Zürich, Berlin 2013, ISBN 978-3-410-22618-5, S. 333.</ref> <ref name="Quelle 13">Klaus Hinrichs: Hartmetall im Bergbau beim Bohren, Schrämen und Hobeln. Mit 104 Abbildungen. Springer-Verlag GmbH, Berlin / Heidelberg 1956, S. 118.</ref>
</references>