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Schlückingen

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Schlückingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(171)&title=Schl%C3%BCckingen 51° 31′ N, 7° 52′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(171) 51° 31′ 11″ N, 7° 51′ 55″ O
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Höhe: 183 m
Fläche: 4,88 km²
Einwohner: 171 (31. Dez. 2024)<ref name="einwohner">Zahlen, Daten & Fakten. Gemeinde Wickede (Ruhr), 31. Dezember 2024, abgerufen am 3. November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 58739
Vorwahl: 02377
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Schlückingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Wickede (Ruhr) und liegt an der Grenze zum Kreis Unna. Zum 31. Dezember 2024 lebten 171 Menschen in Schlückingen.<ref name="einwohner" />

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Haupthof Schlückingen 1002. Erzbischof Heribert von Köln stiftete die Abtei Deutz; die Curtis Schlückingen wurde der Abtei als Dotation gegeben. Weiterhin wird von dem alten Hofgericht zu Schluckingen und Sunheren berichtet, das Gericht in Schlückingen hatte ein Mathias Mechelt inne.<ref name="Mehler" />

Er ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Im Ort befindet sich die 1926 gebaute St. Josefs-Kapelle. Zuvor gab es ein Läutehäuschen, das auch heute noch steht.

Am 1. Juli 1969 wurde Schlückingen durch das Soest/Beckum-Gesetz nach Wickede (Ruhr) eingemeindet.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 93.</ref>

Literatur

  • Caspar Butz: Sagen und Bilder aus Westfalen. (Von Gisbert von Vincke, Hamm, Gustav Grote, 1856). In: Caspar Butz (Hrsg.): Deutsch-amerikanische Monatshefte für Politik, Wissenschaft und Literatur. Band 1, Nr. 2. Druckerei des „Hausfreunds“, Chicago Juli 1864, S. 560.

Einzelnachweise

<references> <ref name="Mehler"> Franz Josef Mehler: Geschichte der Stadt Werl. A. Stein, Werl 1891, S. 78, 504–505. </ref> </references>

Weblinks

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