Selah Sue
Selah Sue (* 3. Mai 1989 in Löwen, Flandern; eigentlich Sanne Greet A. Putseys<ref>https://online.gema.de/werke/search.faces</ref>) ist eine belgische Singer-Songwriterin. Ihre Musik gehört in das Genre Soul mit Einflüssen von Reggae, Funk und Hip-Hop.
Leben
In ihrer Kindheit nahm Selah Sue noch Tanzunterricht, mit 15 Jahren begann sie sich aber für das Gitarrespielen und Liederschreiben zu interessieren. Nur zwei Jahre später wurde sie bei einem Contest von Mitveranstalter Milow entdeckt und eingeladen, bei ihm im Vorprogramm seiner Konzerte zu spielen. Radioauftritte in Brüssel machten sie weiter bekannt. Es folgten Auftritte als Support von Jamie Lidell, James Morrison und anderen sowie Konzerte bei bekannten Festivals in Belgien und den Niederlanden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Selah Sue: Black Part Love / Nobody's Tune ( vom 7. August 2010 im Internet Archive), Kulturzelt Kassel, 15. Juli 2010</ref>
Mit 20 Jahren hatte sie ihren ersten Plattenvertrag und machte Plattenaufnahmen, unter anderem ein Duett mit CeeLo Green mit dem Titel Please, das auf dessen Album The Lady Killer und später auch auf dem eigenen Debütalbum veröffentlicht wurde.<ref>Selah Sue, Rockpalast, 23. Januar 2011</ref> Bei einem Konzert von Prince in Antwerpen trat sie am 8. November 2010 im Vorprogramm auf.<ref>Prince Live 2010. In: princevault.com. 2. September 2020, abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mit den Liedern Raggamuffin und Crazy Vibes hatte sie ab 2010 erste Erfolge sowohl im niederländisch- als auch im französischsprachigen Raum über die Grenzen Belgiens hinaus. Ihr nach ihr selbst benanntes Debütalbum erschien im März 2011 und belegte in ihrer flämischen Heimat Platz 1 der Charts. Es wurde von DJ Farhot und Reggae-Musiker Patrice produziert, den sie auf seiner Tour im Herbst 2010 auch im deutschsprachigen Raum begleitete.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Patrice feiert Chartserfolg mit Selah Sue ( vom 17. Februar 2016 im Internet Archive), Renzo Wellinger, Musikmarkt, 24. Juli 2013</ref>
Bei den belgischen Music Industry Awards wurde sie Anfang 2011 als beste Solokünstlerin ausgezeichnet<ref>‘Alors on danse’ Hit des Jahres 2010, Belgischer Rundfunk online, 9. Januar 2011</ref>.
Diskografie
Alben
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Weitere Alben
- 2012: Rarities
Singles
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Weitere Singles
- 2011: Summertime
- 2012: Crazy Sufferin’ Style
- 2012: Fade Away
- 2014: Faces (Patrice featuring Selah Sue)
- 2015: Reason
- 2015: Fear Nothing
- 2016: A Million Ways (Pomrad featuring Selah Sue)
- 2017: Pull the Strings (Maverick featuring Selah Sue)
- 2017: So This Is Love
- 2018: The Minute (Maverick featuring Selah Sue)
- 2018: Que sera sera (Marcus Miller featuring Selah Sue)
- 2019: Guy-Funk (Zwangere Guy featuring Selah Sue & Darrell Cole)
Auszeichnungen für Musikverkäufe
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Platin-Schallplatte
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Auszeichnungen
- De Jimmies: Beste Zangeres - Nationaal 2012
Film
- Selah Sue zu Gast bei Ground Control. Regie: Sebastien Berger. Arte, Frankreich 2020
Quellen
<references />
Weblinks
- Offizielle Homepage (englisch/französisch)
- Offizielle MySpace-Seite (englisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Selah Sue – English Bio ( vom 6. Dezember 2010 im Internet Archive) (englisch; PDF; 316 kB)
- Selah Sue bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Selah Sue |
| ALTERNATIVNAMEN | Putseys, Sanne (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | belgische Singer-Songwriterin |
| GEBURTSDATUM | 3. Mai 1989 |
| GEBURTSORT | Löwen, Belgien |