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Kunigunde von Rapperswil

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(Weitergeleitet von Sankt Kunigunde)

Kunigunde von Rapperswil († 4. Jh. in Rapperswil) soll der Legende nach eine Begleiterin der Heiligen Ursula von Köln gewesen sein und bei der Rückreise von Rom in Rapperswil gestorben sein. Sie ist eine Heilige der römisch-katholischen Kirche.

Kurzbiografie

Datei:Köln st ursula 1499.jpg
Martyrium der Ursula und ihrer Gefährtinnen in einem Holzschnitt von 1499

Kunigunde soll im 4. Jahrhundert in Eichsel bei Rheinfelden gelebt haben. Am 16. Juni 1504 hat Kardinal Raimondo Peraudi die Gebeine von Kunigunde zusammen mit denen der Mechtund und Wibrandis in Eichsel feierlich erhoben. Noch heute findet in Eichsel an ihrem Festtag eine Reliquienprozession statt, und die Wallfahrt, der sogenannte Eichsler Umgang, währt bis heute. Kunigunde wird als Patronin der Blinden und der Lahmen verehrt.<ref>{{#if: Ekkart Sauser|Ekkart Sauser: }}Kunigunde von Rapperswil. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:16|. Band 16, Bautz, {{#switch:16 |1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:888|, Sp. 888}}{{#if:|, Sp. {{#iferror:{{#expr:{{{spalten}}}}}|{{{spalten}}}|{{#expr:1*{{{spalten}}}*0}}–{{#expr:-(0*{{{spalten}}}*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629025231/http://www.bautz.de/bbkl/k/kunigunde_v_r.shtml%7C}}.{{#if: 16 | |{{#ifeq:||}}}}</ref>

Legende

Vorlage:Hinweisbaustein Nach der Legenda aurea sollte die bretonische Königstochter Ursula von Köln den Aetherius heiraten, Sohn des heidnischen Königs von England. Sie willigt ein, stellt allerdings drei Bedingungen, die der Bräutigam auch erfüllt: Innerhalb einer Frist von drei Jahren soll Prinz Aetherius getauft werden; eine Schar von zehn Gefährtinnen und 11.000 weiteren Jungfrauen soll zusammengestellt und eine gemeinsame Wallfahrt per Schiff nach Rom unternommen werden. Dort schließen sich ihnen der (nicht historisch belegte) Papst Cyriacus sowie (in einigen Versionen der Legende) einige Bischöfe und Kardinäle an. In einem Traum wird Ursula das Martyrium verkündigt. In Köln werden alle Pilger von den Hunnen getötet, die die Stadt belagern. Der Prinz der Hunnen verliebt sich allerdings in Ursula und bietet ihr an, sie zu verschonen und zu heiraten. Als sie ablehnt, tötet er sie durch einen Pfeilschuss. Zu ihren Begleiterinnen zählt die heilige Cordula, die sich beim Angriff der Hunnen zunächst versteckt, sich dann jedoch auch dem Martyrium stellt.

Gedenken

  • Ihr Gedenktag ist der 16. Juni.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Literatur

  • V. Schauber-H. M. Schindler: Heilige und Namenspatrone im Jahreslauf. Augsburg 1998
  • J. Torsy: Lexikon der deutschen Heiligen. Köln 1959
  • Oskar Schade: Die Sage von der Heiligen Ursula und den elftausend Jungfrauen: Ein Beitrag zur Sagenforschung. 3. Auflage. Rümpler, Hannover 1854 (Digitalisat)

Einzelnachweise

<references/>

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