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SV Warnemünde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
SV Warnemünde
Name Sportverein Warnemünde 1949 e. V.
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Vereinsfarben Rot-Weiß
Gründung 23. Juli 1990
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Vereinssitz Parkstr. 45,
18119 Rostock
Mitglieder 1050 (2021)<ref>Sportverein Warnemünde. Abgerufen am 1. September 2021.</ref>
Abteilungen 9
Vorsitzender Andreas Bülow
Website svwarnemuende.de

Der Sportverein Warnemünde ist ein deutscher Sportverein aus Rostock-Warnemünde in Mecklenburg-Vorpommern.

Verein

Nach der Gründung als BSG Karl Liebknecht im Jahr 1949 und der Anfang der 1950er-Jahre erfolgten Umbenennung in BSG Motor Warnowwerft Warnemünde wurde im Verlauf der deutschen Wiedervereinigung am 23. Juli 1990 der Sportverein Warnemünde gegründet.

Die Fußballabteilung konnte 1997 den Mecklenburg-Vorpommern-Pokal gewinnen und spielte im DFB-Pokal anschließend gegen den amtierenden Champions-League-Sieger Borussia Dortmund. 1999 wurde sie als eigenständiger Verein SV Warnemünde Fußball ausgegründet.

Der Gesamtverein hat heute über 1300 Mitglieder, die sich in Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufgliedern. Es gibt etwa 80 ehrenamtliche Übungsleiter im Verein. Somit ist der SV Warnemünde einer der größten Vereine in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern.

Es gibt folgende neun Abteilungen:

Der SV Warnemünde ist Mitglied im Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern und Stadtsportbund Rostock.

Volleyball

SV Warnemünde
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Homepage svw-vb.de
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Arena Rostock
Erfolge Aufstieg Bundesliga 2025
Stand: 12. August 2025

Die Volleyballer bilden die erfolgreichste Abteilung des SV Warnemünde. Die erste Frauenmannschaft spielte seit 2012 in der Dritten Liga Nord. Aus dieser stieg sie 2014 ab, konnte aber 2016 für ein Jahr zurückkehren. In der Saison 2023/24 gelang der ersten Frauenmannschaft der wiederholte Aufstieg in die Dritte Liga Nord. Direkt in der ersten Saison 2024/25 folgte der erste Meistertitel.

Die erste Männermannschaft spielte ab 2005 für fünf Jahre in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord. 2017 gelang die Rückkehr in die Liga, der sie seitdem durchgängig angehörte. Seit 2022 sprang am Ende der Saison immer mindestens der fünfte Tabellenplatz heraus. In der Saison 2023/24 gelang unter dem Trainer Maurizio Forte die Vizemeisterschaft. Ein Jahr später folgte mit ihm der Titel in der 2. Bundesliga Nord und der Aufstieg in die 1. Volleyball-Bundesliga. Die zweite Männermannschaft spielt seit 2020 in der Dritten Liga Nord.

Bundesliga-Team

Der Kader für die Saison 2025/26 besteht aus folgenden Spielern.

Kader – Saison 2025/26
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position im Verein seit Vertrag bis
11 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 2,05 m Vorlage:DatumZelle AA 2025 2026
12 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 2,02 m Vorlage:DatumZelle MB 2025 2026
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,84 m Vorlage:DatumZelle U 2017 2026
14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2,04 m Vorlage:DatumZelle D 2018 2026
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,90 m Vorlage:DatumZelle AA 2017 2026
6 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 1,93 m Vorlage:DatumZelle Z 2023 2026
2 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1,88 m Vorlage:DatumZelle L 2025 2026
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,89 m Vorlage:DatumZelle L 2020 2026
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2,02 m Vorlage:DatumZelle AA 2018 2026
21 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1,97 m Vorlage:DatumZelle MB 2024 2026
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,97 m Vorlage:DatumZelle U 2025 2026
3 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 1,97 m Vorlage:DatumZelle Z 2025 2026
30 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1,94 m Vorlage:DatumZelle MB 2025 2026
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2,00 m Vorlage:DatumZelle MB 2019 2026

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

Ringen

Die Ringer des Vereins traten über mehrere Jahre zusammen mit dem Polizei SV Rostock in einer Kampfgemeinschaft in der Ringer-Bundesliga an. Nach dem Abstieg 2009 folgte ein Neuformierung unter dem Namen Küstenringer. Diese stiegen 2012 auch aus der 2. Bundesliga ab.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende