Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
SStB – Vindobona – Wikipedia Zum Inhalt springen

SStB – Vindobona

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von SStB - Vindobona)

{{#if: behandelt die Lokomotive SStB-Vindobona. Für den Triebzug Vindobona siehe Vindobona (Zug).

 | Vorlage:Hinweisbaustein 
 | {{#ifeq: 0 | 0 |}}

}}

{{#if: SB_Vindobona_vor_Umbau.png | {{#if: SB 899 | {{#if: 1 | {{#if: WRB | {{#if: | {{#if: 1851 | {{#if: | {{#if: D n2 (C2' n2) | {{#if: | {{#if: | {{#if: 1.435 mm | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: 4.741 mm (2.291 mm) | {{#if: | {{#if: 4.741 mm (k. A.) | {{#if: | {{#if: | {{#if: 948 mm | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: 47,2 t | {{#if: | {{#if: 47,2 t | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: 8,5 atm | {{#if: | {{#if: 3.372 mm | {{#if: 286 | {{#if: | {{#if: 1,59 m² | {{#if: | {{#if: 176,2 m² | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: 2 | {{#if: 448 mm | {{#if: | {{#if: | {{#if: 579 mm | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: |
8B0000|aa0000}}; color:#{{#if:FFFFFF|FFFFFF|FFFFFF}};" | SStB – Vindobona
SStB – Vindobona vor dem Umbau
SStB – Vindobona vor dem Umbau
SStB – Vindobona vor dem Umbau

}}

Nummerierung: SB 899

}}

Anzahl: 1

}}

Hersteller: WRB

}}

Plattform:

}}

Baujahr(e): 1851

}}

Ausmusterung:

}}

Achsfolge: D n2 (C2' n2)

}}

Bauart:

}}

Gattung:

}}

Spurweite: {{#switch: 1.435 mm 760 mm |760 mm = 760 mm (Bosnische Spur) 891 mm |891 mm |891 mm |891 mm = 891 mm (schwed. 3-{{#if: |Fuss|Fuß}}-Spur) 1000 mm |1.000 mm |1000 mm |1.000 mm = 1000 mm (Meterspur) 1067 mm |1.067 mm |1067 mm |1.067 mm = 1067 mm (Kapspur) 1435 mm |1.435 mm |1435 mm |1.435 mm = 1435 mm (Normalspur) 1520 mm |1.520 mm |1520 mm |1.520 mm = 1520 mm (Russische Breitspur) 1524 mm |1.524 mm |1524 mm |1.524 mm = 1524 mm (Russische Breitspur) 1600 mm |1.600 mm |1600 mm |1.600 mm = 1600 mm (Irische Breitspur) 1668 mm |1.668 mm |1668 mm |1.668 mm = 1668 mm (Iberische Breitspur) 1676 mm |1.676 mm |1676 mm |1.676 mm = 1676 mm (Indische Breitspur) #default = {{#if: {{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch: R+ = abs R- = -abs Z = trunc Z+ N = abs trunc round ({{{3}}}) }} | 1 }} }} 1.435 mm mm 1.435 mm
}}

}} }}{{#if: ||{{#if: {{#if: 1.435 mm | {{#if: | | 1 }} }} | {{#ifexist:Kategorie:Schienenfahrzeug (Spurweite {{#invoke:Vorlage:Infobox Schienenfahrzeug|extract|1.435 mm}} mm)|[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Spurweite {{#invoke:Vorlage:Infobox Schienenfahrzeug|extract|1.435 mm}} mm)]]|}}}}}}

Länge:

}}

Länge über Kupplung:

}}

Länge über Puffer:

}}

Breite:

}}

Höhe:

}}

Geführte Länge:

}}

Drehzapfenabstand:

}}

Drehgestellachsstand:

}}

Fester Achsstand: 4.741 mm (2.291 mm)

}}

Kuppelachsstand:

}}

Gesamtachsstand: 4.741 mm (k. A.)

}}

Achsstand mit Tender:

}}

Raddurchmesser:

}}

Treibraddurchmesser: 948 mm

}}

Kuppelraddurchmesser:

}}

Laufraddurchmesser:

}}

Laufraddurchmesser vorn:

}}

Laufraddurchmesser hinten:

}}

aussen|außen}}:

}}

Laufraddurchmesser innen:

}}

Leermasse:

}}

Nutzmasse:

}}

Lademasse:

}}

Dienstmasse: 47,2 t

}}

Dienstmasse mit Tender:

}}

Reibungsmasse: 47,2 t

}}

Radsatzfahrmasse:

}}

Höchstgeschwindigkeit:

}}

Indizierte Leistung:

}}

Zughakenleistung:

}}

Installierte Leistung:

}}

Traktionsleistung:

}}

Kurzzeitleistung:

}}

Stundenleistung:

}}

Dauerleistung:

}}

Leistungskennziffer:

}}

Anfahrzugkraft:

}}

Stundenzugkraft:

}}

Dauerzugkraft:

}}

Bremskraft:

}}

Beschleunigung:

}}

Bremsverzögerung:

}}

Kessel:

}}

Kesselüberdruck: 8,5 atm

}}

Kessellänge:

}}

Heizrohrlänge: 3.372 mm

}}

Anzahl der Heizrohre: 286

}}

Anzahl der Rauchrohre:

}}

Rostfläche: 1,59 m²

}}

Strahlungsheizfläche:

}}

Rohrheizfläche: 176,2 m²

}}

Verdampfungsheizfläche:

}}

Überhitzerfläche:

}}

Steuerungsart:

}}

Zylinderanzahl: 2

}}

Zylinderdurchmesser: 448 mm

}}

HD-Zylinderdurchmesser:

}}

ND-Zylinderdurchmesser:

}}

Kolbenhub: 579 mm

}}

Zylinderd. Zahnradantrieb:

}}

Kolbenhub Zahnradantrieb:

}}

Zylinderdruck:

}}

Motortyp:

}}

Motorbauart:

}}

Turbinentyp:

}}

Turbinenbauart:

}}

Nenndrehzahl:

}}

Leistungsübertragung:

}}

Fahrbatterie:

}}

Kapazität:

}}

Reichweite:

}}

Stromsystem:

}}

Stromübertragung:

}}

Fahrstufenschalter:

}}

Fahrmotoren:

}}

Antrieb:

}}

Übersetzungsstufen:

}}

Übersetzungsverhältnis:

}}

Zahnradsystem:

}}

Antriebszahnräder:

}}

Bremszahnräder:

}}

Zahnraddurchmesser:

}}

Bremse:

}}

Lokomotivbremse:

}}

Zugbremse:

}}

Beharrungsbremse:

}}

Gefälle:

}}

Kleinster Halbmesser:

}}

Kupplungstyp:

}}

Zugbeeinflussung:

}}

Geschwindigkeitsmesser:

}}

Steuerung:

}}

Zugheizung:

}}

Sitzplätze:

}}

Stehplätze:

}}

Fussbodenhöhe|Fußbodenhöhe}}:

}}

Niederfluranteil:

}}

Klasse(n):

}}

Ladelänge:

}}

Ladebreite:

}}

Ladehöhe:

}}

Ladefläche:

}}

Laderaum:

}}

Tenderbauart:

}}

Leermasse des Tenders:

}}

Dienstmasse des Tenders:

}}

Wasservorrat:

}}

Brennstoffvorrat:

}}

Tankinhalt:

}}

Betriebsart:

}}

Besonderheiten:

}}

}}

{{#if: |
Bitte ersetze | AussenLaufraddurchmesser = durch AußenLaufraddurchmesser= !}}

Die Dampflokomotive „VINDOBONA“ war eine Güterzuglokomotive der k.k. südlichen Staatsbahn. Sie wurde aus Anlass des Semmering-Wettbewerbes 1851 von der Lokomotivfabrik der Wien-Raaber Bahn in Wien gebaut. Die anderen drei Lokomotiven, die in diesem Wettbewerb um die geeignete Lokomotive für die Semmeringbahn teilnahmen, waren die „BAVARIA“, die „SERAING“ und die „NEUSTADT“.

Die „VINDOBONA“ wurde zunächst mit der Achsformel C gebaut. Als sich jedoch bei der Abwaage herausstellte, dass die Belastung der Vorderachse den für den Wettbewerb vorgeschriebenen Wert überschritt, wurde zwischen den ersten beiden Achsen eine weitere eingebaut. Das letzte Räderpaar war hinter der Feuerbüchse angeordnet.

Bei den Leistungsproben im Zuge des Wettbewerbs erfüllte die „VINDOBONA“ zwar alle vorgeschriebenen Leistungsparameter, war aber von den vier angetretenen Maschinen die schwächste. Ihr wurde daher nur der vierte Platz zuerkannt und sie wurde um 8.000 Dukaten vom Staat angekauft.

Trotz dieses schlechten Abschneidens waren die in dieser Maschine zum ersten Mal von ihrem Konstrukteur John Haswell verwirklichten Neuerungen bahnbrechend und beispielgebend für die in Folge entstandenen Gebirgslokomotiven. Beispielsweise nutzte Haswell die Tatsache, dass beim Leerlauf einer Lokomotive, wenn die Steuerung auf die entgegengesetzte Richtung gestellt wird, Luft angesaugt und komprimiert wird, als Bremse. Die spätere Riggenbachsche Gegendruckbremse ist eine Verbesserung dieser in Vergessenheit geratenen Erfindung Haswells.

Bei der „VINDOBONA“ waren die bei früheren Lokomotiven zur Versteifung der inneren Feuerbüchsdecke angebrachten Barrenanker durch Schrauben ersetzt worden. Diese Konstruktion wurde später unter dem Namen Belpairsche Feuerbüchse vielfach angewandt.

Als sich herausstellte, dass die „VINDOBONA“ durch ihren langen festen Achsstand zerstörend auf stark gekrümmte Gleise einwirkte, ersetzte Haswell die letzte Achse durch ein zweiachsiges Drehgestell, das aber nicht, wie davor üblich, um einen zwischen den Drehgestellachsen gelagerten Zapfen drehbar war, sondern mit einer Deichsel versehen, seinen Drehpunkt weit nach vorne gerückt hatte. Abgesehen von der Rückstelleinrichtung ist dieses Drehgestell identisch mit dem im Jahre 1857 in Amerika patentierten Bisselgestell.

Während dieses Umbaus nahm Haswell auch eine Änderung am Kessel vor. Der Dampfraum hatte sich nämlich als zu klein herausgestellt, um trockenen Dampf zu liefern. Haswell setzte auf die Feuerbüchse und auf den Langkessel hinter dem Rauchfang noch zwei Dome auf, die er mit dem bestehenden Dom durch ein weites Rohr verband. Dadurch wurde der Dampfraum wesentlich vergrößert und der Dampf musste, um zum Regulator zu gelangen, den Wasserspiegel nicht bestreichen, wodurch er nicht zusätzlich Wasser an sich reißen konnte. Später wurden fast alle österreichischen Lokomotivreihen mit dieser oder einer ähnlichen Anordnung der Dome gebaut.

Auch nach diesen Umbauten war die „VINDOBONA“ für den Betrieb am Semmering nicht geeignet. Die zu kleinen Räder, der ovale Querschnitt des Kessels und das zu geringe Adhäsionsgewicht führten letztendlich dazu, dass die Maschine zerlegt wurde. Ihr Kessel wurde noch einige Jahre als stationärer Kessel in der Betriebswerkstätte Laibach verwendet.

Literatur

  • Herbert Dietrich: Die Südbahn und ihre Vorläufer, Bohmann Verlag, Wien, 1994, ISBN 3-7002-0871-5
  • Karl Gölsdorf: Lokomotivbau in Alt-Österreich 1837–1918, Verlag Slezak, 1978, ISBN 3-900134-40-5

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: SStB – Vindobona |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if:

|

 |

kkStB: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender | Wasserwagen

BBÖ: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender

ÖBB: Dampflokomotiven | Dampftriebwagen | Schlepptender

Alte Staatsbahnen: SStB | NStB | ÖStB | SöStB | LVStB | Tiroler StB

Privatbahnen: KFNB | StEG | ÖNWB / SNDVB | SB

Sonstige: k.u.k. HB }} Vorlage:Klappleiste/Ende