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Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft

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Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG)

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Rechtsform GmbH
Gründung 1971
Sitz Berlin
Leitung Matthias Linnekugel<ref name=":0">Wer wir sind. Über uns. In: ddvg.de. Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, abgerufen am 7. März 2025.</ref>
Mitarbeiterzahl 2131 (2023)<ref name="GB:0">Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 der Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Berlin. In: unternehmensregister.de. Bundesanzeiger Verlag GmbH, 8. Januar 2025, abgerufen am 7. März 2025 (in der Suchmaske der Name des Unternehmens eingeben und Online-Anweisung befolgen, um zur Jahresabschlussbericht zu gelangen.).</ref>
Umsatz 157,4 Mio. EUR (2023)<ref name="GB:0" />
Branche Medien
Website www.ddvg.de

Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) mit Sitz in Berlin ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Sie steht zu 100 % im Eigentum der Partei und bündelt die gesamten Unternehmensbeteiligungen der SPD.

Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 441.090 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 3,4 %. Sie nimmt damit Rang 8 der führenden Verlagsgruppen im deutschen Zeitungsmarkt nach Gesamtauflagen ein.

Die DDVG ist mit 23,1 Prozent größte Kommanditistin der Madsack Mediengruppe. Die Madsack Mediengruppe beliefert über das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mehr als 60 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 2,3 Millionen Exemplaren und einer Reichweite von rund 6,8 Millionen Lesern pro Tag mit überregionalen Inhalten.<ref>Unsere Beteiligungen. Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, abgerufen am 11. März 2025.</ref> Der Geschäftsführer der ddvg, Matthias Linnekugel, ist aktuell Mitglied im sechsköpfigen Aufsichtsrat der Madsack Mediengruppe.<ref>Das Management der Madsack Mediengruppe. Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG, abgerufen am 11. März 2025.</ref>

Geschichte

Die Wurzeln für die Medienbeteiligungen der SPD liegen in der Zeit des Kaiserreichs. Da die SPD einerseits kaum Zugang zu den in dieser Zeit erscheinenden Zeitungen fand – diese waren meist liberal oder nationalkonservativ geprägt und grenzten sich klar von der Arbeiterbewegung ab –, andererseits aber auch eine eigenständige Arbeiterkultur eigene Medien erforderte, gründeten die SPD bzw. ihr nahestehende Funktionäre zahlreiche Zeitungen. Bekannteste Zeitung ist der in Berlin erscheinende Vorwärts, daneben standen aber viele andere lokale Zeitungen. Die Zeitungsgründungen fanden auch in der Weimarer Republik weiter statt, in der Spitze gab es rund 200 sozialdemokratische Verlage.<ref name="ddvg">Wo wir herkommen. In: ddvg.de. Abgerufen am 29. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nachdem im „Dritten Reich“ das Parteivermögen der SPD – und damit auch ihre Zeitungsverlage – beschlagnahmt worden war, entstand nach 1945 das sozialdemokratische Verlagswesen neu. Teilweise wurden Verlage an die SPD zurückgegeben, teilweise neu gegründet, in anderen Fällen floss eine finanzielle Entschädigung.

Während des Zeitungssterbens der 1960er und 1970er Jahre mussten viele der sozialdemokratischen Zeitungen ihr Erscheinen einstellen. In vielen Fällen gingen sie in Fusionen mit anderen, nicht sozialdemokratischen Lokalzeitungen ein. Daraus entstanden zahlreiche Minderheitsbeteiligungen an Verlagshäusern, die ab 1971 in der DDVG gebündelt wurden.<ref name="ddvg" /> Gleichfalls hielt die Gesellschaft fortan das Stammkapital der parteieigenen Nachrichtenagentur, die Sozialdemokratische Pressedienst GmbH.<ref>Andreas Feser: Vermögensmacht und Medieneinfluss. Parteieigene Unternehmen und die Chancengleichheit der Parteien. BoD, Würzburg, Univ., Diss., 2003, S. 145.</ref>

Im Mai 2004 übernahm die DDVG 90 % am Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main, dem damaligen Verlag der Frankfurter Rundschau,<ref>DDVG kauft FR-Anteile. In: fr.de. 4. Februar 2019, abgerufen am 29. April 2024.</ref> von der Karl-Gerold-Stiftung, nachdem diese in eine schwere wirtschaftliche Schieflage geraten war. Die Übernahme fand starke öffentliche Aufmerksamkeit, da damit eine der großen überregionalen Tageszeitungen in das Eigentum der SPD überging. Vor allem konkurrierende Parteien übten Kritik.<ref>Genossen als Sanierer. In: Berliner Zeitung, 5. April 2004</ref> Am 17. Juli 2006 verkaufte die DDVG 50 % und eine Stimme<ref>Zeitungslandschaft: DuMont Schauberg erwirbt Mehrheit der „Frankfurter Rundschau“. In: faz.net. 18. Juli 2006, abgerufen am 25. April 2024.</ref> des Druck- und Verlagshauses Frankfurt am Main an M. DuMont Schauberg.<ref name="dumont">Eigentümerwechsel bei der Frankfurter Rundschau. In: fr.de. 1. Februar 2019, abgerufen am 29. April 2024.</ref> Die DDVG kündigte gleichzeitig an, die bei ihr verbleibenden 40 % der Anteile langfristig halten zu wollen.<ref>„Wir wollen den 40-Prozent-Anteil dauerhaft halten“. 19. Juli 2006, abgerufen am 29. April 2024.</ref> Nach Insolvenz im Jahr 2013 wurde die Rundschau unter dem Dach der Frankfurter Societät, des F.A.Z.-Verlags und der Karl-Gerold-Stiftung weiter aufgelegt.<ref>Zeitungen: Die „Frankfurter Rundschau“ bleibt erhalten. In: faz.net. 27. Februar 2013, abgerufen am 29. April 2024.</ref>

Heutige Rolle der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft

Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 441.090 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 3,4 %. Sie hält mit einer Ausnahme ausschließlich Minderheitsanteile an rund 30 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von ca. 1,2 Millionen verkauften Exemplaren bei einer Gesamtauflage aller Zeitungen in Deutschland von 14,6 Millionen im Jahr 2020.<ref name="Ddvg1">Tageszeitungen 2020: Schrumpfender Markt und sinkende Vielfalt. In: ard-media.de. Horst Röper, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. August 2011; abgerufen am 25. April 2024.</ref> Lediglich am Verlag der Neuen Westfälischen in Bielefeld hält die DDVG eine Mehrheit der Kapitalanteile; bis Ende 2015 mit indirekt 57,5 % und seit dem 1. Januar 2016 mit 100 %.

Der Jahresüberschuss der DDVG belief sich im Jahr 2023 auf 2,9 Mio. Euro. An die SPD als Gesellschafterin wurden 4,2 Mio. € (brutto) ausgeschüttet.<ref name="Ddvg2">Geschäftsbericht 2023. (PDF; 3,68 MB) In: ddvg.de. Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, Dezember 2024, abgerufen am 11. August 2025.</ref>

Die DDVG sieht sich als sozialdemokratisches Unternehmen. Unternehmensphilosophie ist es nach eigenen Angaben, mit ihren Beteiligungen zu einer demokratisch geprägten und freien Gesellschaft positiv beizutragen und die Substanz des Vermögens zu wahren.<ref name="Ddvg3">Was wir machen. In: ddvg.de. Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, abgerufen am 26. November 2024.</ref>

Laut eigenen Angaben vermeidet die DDVG beherrschenden Einfluss und hält in der Regel Minderheitsbeteiligungen. Die DDVG betont, dass sie sich der „inneren Pressefreiheit verpflichtet“ fühle.<ref name="Ddvg3" /> Hierzu hat sie sich auch Grundsätze zur Sicherung der redaktionellen Unabhängigkeit und Integrität ihrer Medienbeteiligungen gegeben.<ref>Grundsätze zur Sicherung der redaktionellen Unabhängigkeit und Integrität der Medienbeteiligungen der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg). In: ddvg.de. 8. Juli 2025, abgerufen am 13. August 2025.</ref>

Kritik

Die SPD steht für ihre großen Medienbeteiligungen häufig in der öffentlichen Kritik. Die Unionsparteien werfen der SPD vor, die Beteiligungen zu verheimlichen. So würde die SPD sich damit einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil verschaffen und durch die Medienbeteiligungen die Berichterstattung über sich selbst beeinflussen können. Tatsächlich hatte die ehemalige SPD-Bundesschatzmeisterin und Generaltreuhänderin der DDVG, Inge Wettig-Danielmeier, über die Parteibeteiligung an Medien im Jahr 2000 gesagt:

„Auch dort, wo wir 30 oder 40 Prozent haben, kann in der Regel nichts ohne uns passieren. Doch wir behalten uns nur Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor.“<ref>SPD bleibt Medienkonzern, Die Welt, 15. März 2000.</ref>

Parteipolitiker von CDU und FDP forderten 2004 im Zuge der Übernahme der Frankfurter Rundschau durch die DDVG, dass die Besitzverhältnisse einer Zeitung im Impressum ausgewiesen werden sollten sowie dass Mehrheitsbeteiligungen von Parteien an Medienunternehmen gesetzlich untersagt werden sollten.<ref>Westerwelle will Parteien aus Zeitungen verbannen. In: Berliner Zeitung. 26. April 2004</ref><ref>C. D. U. Bund: Rundschau-Beteiligung dient Parteiinteressen. In: openpr.de. 1. Januar 2004, abgerufen am 29. April 2024.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. www.ksta.de vom 4. Mai 2004</ref>

Im August 2007 wurde ein Briefwechsel aus dem August 2005 zwischen Inge Wettig-Danielmeier und dem damaligen Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Wolfgang Storz, bekannt. In diesem hatte sich Wettig-Danielmeier über die Berichterstattung der FR zur Linkspartei beschwert und den Abdruck eines Beitrags von Helga Grebing, Mitglied der historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand, zum Thema empfohlen.<ref>Steffen Grimberg: Bilanz der SPD-Medienholding: „Das hatte auch etwas Skurriles“. In: Die Tageszeitung: taz. 16. Oktober 2007, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 29. April 2024]).</ref> Storz lehnte dies mit Verweis auf die redaktionelle Unabhängigkeit ab, Wettig-Danielmeier antwortete, Storz Weigerung beruhe möglicherweise „auch auf einem Missverständnis über die redaktionelle Unabhängigkeit und Führung einer Redaktion.“<ref name="tagesspiegel_fr-konflikt">zitiert nach: Matthias Meisner: Die SPD rechnet ab. In: Tagesspiegel. 31. August 2007, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de).</ref> Im Mai 2006 wurde Storz gekündigt, er selbst sieht den wesentlichen Grund im Konflikt mit Wettig-Danielmeier. Wettig-Danielmeier dagegen betonte, die Kündigung beruhe auf unterschiedlichen Sichtweisen über die wirtschaftliche Lage der Frankfurter Rundschau.<ref name="tagesspiegel_fr-konflikt" />

Im Jahr 2008 veröffentlichten die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages ein Gutachten über das Ausmaß der Beteiligung bestimmter Parteien an Medienunternehmen. Grundlage der Prüfung bildeten Rechenschaftsberichte verschiedener Parteien. Darin ging die DDVG als größtes parteigeführtes Medienunternehmen hervor mit einem Eigenkapital von knapp 81 Mio. Euro.<ref>Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, WD 10 – 035/08, 22. April 2008</ref>

Im Dezember 2013 berichtete Der Spiegel, die DDVG unterlaufe bei Zeitungs- und Briefzustellfirmen, an denen sie indirekt beteiligt sei, den von der Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU vereinbarten Mindestlohn, da die Zusteller nicht nach Zeit, sondern nach Anzahl zugestellter Sendungen entlohnt werden.<ref>SPD-Medienholding hält sich nicht an geplanten Mindestlohn. In: Der Spiegel. 29. Dezember 2013, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. April 2024]).</ref>

Im Januar 2019 wurden Unregelmäßigkeiten bei der Öko-Test Holding, einer Tochter der DDVG bekannt. Demnach hatte die DDVG 2014 eine Firma in Hongkong gegründet, um eine chinesische Variante von Öko-Test zu publizieren. Obwohl die wirtschaftliche Entwicklung der chinesischen Tochter nicht den Erwartungen entsprach, wurde von der Öko-Test Holding € 1,2 Mio. an die inzwischen insolvente chinesische Gesellschaft überwiesen und damit ein Großteil der Rücklagen aufgebraucht.<ref>„Öko-Test“: Millionenverluste. In: plusminus. Das Erste, 31. Januar 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Juli 2019; abgerufen am 29. November 2021.</ref> Am 15. Juli 2019 wurden die Geschäftsräume von Öko-Test sowie Privaträume mehrerer wegen Untreue beschuldigter Organe der Gesellschaft durchsucht.<ref>Durchsuchung in Frankfurt: Untreue-Verdacht bei Öko-Test. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. Juli 2019, abgerufen am 19. Dezember 2019.</ref> Sämtliche Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen ehemalige Organmitglieder der Öko-Test AG wurden 2020 eingestellt.<ref>Gregory Lipinski: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Öko-Test-Holding ein. Meedia, 5. Oktober 2020, abgerufen am 11. März 2025.</ref>

Rund um die Diskussionen über die Einführung einer Bonpflicht im Januar 2020 wurde zudem spekuliert, ob die SPD, die diesen Gesetzesvorschlag unterstützte, über die DDVG von einer solchen Bonpflicht profitieren würde. Denn über ihr Investmentunternehmen 2 Welten Investment GmbH ist die DDVG zudem an der Locafox GmbH beteiligt, einem Unternehmen, das sich auf Kassensysteme spezialisiert hat und in diesem Zuge auch Bondruckgeräte vertreibt.<ref>Henryk Hielscher: Streit um die Bonpflicht: SPD-Investment in Kassenspezialist wirft Fragen auf. Abgerufen am 21. März 2020.</ref>

Medienbeteiligungen

Die DDVG ist an folgenden Verlagshäusern beteiligt (mit Nennung der wichtigsten (Unter-)Beteiligungen und Medienprodukte):<ref>Organigramm. (PDF; 53 kB) Organisations- und Beteiligungsschema der Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH. In: ddvg. September 2024, abgerufen am 7. März 2025.</ref>

Presse / Verlag / Hörfunk

Digital Business

Druckereien

  • 100 %: Dräger + Wullenwever print + media Lübeck GmbH & Co. KG
  • 100 %: Wullenwever print + media Lübeck GmbH (ohne Geschäftsbetrieb)

Handel/Service

  • 100 %: IMAGE Ident Marketinggesellschaft mbH
  • 20 %: vorwärts: buchhandlung + antiquariat GmbH
  • 100 %: Office Consult GmbH

Tourismus

Sonstiges

  • 10 %: Segu GmbH
  • 40 %: Immobiliengesellschaft Dresden Ostra-Allee 20 GmbH
  • 100 %: TP Publishing GmbH (ohne Geschäftsbetrieb)

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="DDVG_Beteiligungen"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ddvg ~ Unsere Beteiligungen.] In: ddvg.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Horizont_2015-12-11"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Neue Westfälische: DDVG wird Alleineigentümer / Druckerei J.D. Küster scheidet als Mitgesellschafter aus.] In: horizont.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> </references>

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Jugendorganisationen: Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) | Juso-Hochschulgruppen (Juso-HSGn) | Juso-Schüler*innen- und Auszubildenden-Gruppe (JSAG)

Arbeitsgemeinschaften: Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) | SPD Frauen – Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen | Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus (AG 60 Plus) | Arbeitsgemeinschaft für Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) | Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB) | Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) | Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) | Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung (SPDqueer) | Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt | Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv

Arbeitskreise: Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten | Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD | Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten | Arbeitskreis muslimischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten | Arbeitskreis Säkularität und Humanismus in der SPD | SPD International

Organisationen der Parteiflügel: Forum Demokratische Linke 21 (DL21) | Netzwerk Berlin | Parlamentarische Linke (PL) | Seeheimer Kreis

Nahestehende Organisationen: Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland (ASB) | Arbeiterwohlfahrt (AWO) | D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt | Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) | Lassalle-Kreis | Naturfreunde Deutschlands | Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) | Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken (SJD – Die Falken) | Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold | Wirtschaftsforum der SPD | Seliger-Gemeinde | Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität | Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem | Kurt-Schumacher-Gesellschaft | August Bebel Institut | Georg-von-Vollmar-Akademie | Akademie Frankenwarte | Willy-Brandt-Kreis | Erhard-Eppler-Kreis | Gustav Heinemann Bildungsstätte

Unternehmen: Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG)

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