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Savoia-Marchetti SM.81

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Hersteller Savoia-Marchetti
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1935

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535

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Datei:SM S.81 in volo.jpg
SM S.81

Die Savoia-Marchetti SM.81 „Pipistrello“ (dt. „Fledermaus“) war ein dreimotoriges Transportflugzeug des italienischen Herstellers Savoia-Marchetti, das auch als Bomber eingesetzt wurde. Der Tiefdecker verfügte über ein festes Spornradfahrwerk.

Entwicklung

Die Konstruktion der SM.81 beruhte auf dem 18-sitzigen Passagierflugzeug SM.73. Der Erstflug der militärischen SM.81 erfolgte am 8. Februar 1935. Bis 1938 wurden 530 Stück gebaut. Während des Italienisch-Äthiopischen Krieges war das Muster bereits im Truppendienst bei der Regia Aeronautica. Im Spanischen Bürgerkrieg wurde die SM.81 als erster Bomber der Nationalisten eingesetzt.

Einsatz

Bei Eintritt Italiens in den Zweiten Weltkrieg standen noch etwa 300 Maschinen<ref>gem. Olaf Groehler: Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981, S. 187 waren noch 300 Flugzeuge im Dienst.</ref> dieses Typs, obwohl mittlerweile veraltet, im Truppendienst. So wurde sie tagsüber vorwiegend als Transport- und Verbindungsflugzeug eingesetzt. Als Nachtbomber blieb sie jedoch noch einige Zeit in ihrer angestammten Rolle, insbesondere beim Afrikafeldzug. Im Juli 1941 wurde eine kleine Anzahl zur Unterstützung des deutschen Angriffes auf die Sowjetunion an die Ostfront geschickt.

Trotz ihrer Unzulänglichkeiten blieb die Maschine während des gesamten Zweiten Weltkriegs im Einsatz, einige wenige Exemplare verblieben bei der neu gegründeten Aeronautica Militare Italiana bis etwa 1950.

Varianten

Die SM.81B war eine zweimotorige Variante, die nach Rumänien geliefert werden sollte. Es wurde nur ein Prototyp hergestellt, der jedoch nicht befriedigte.

Militärische Nutzer

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Technische Daten

Kenngröße Daten
Besatzung 6
Länge 18,30 m
Spannweite 24,02 m
Höhe 4,89 m
Flügelfläche 93 m²
Flügelstreckung 6,2
Leermasse 6.500 kg
max. Startmasse 10.000 kg
Höchstgeschwindigkeit 314 km/h in 4.000 m
Dienstgipfelhöhe 7.000 m
Reichweite 1.990 km
Triebwerke 3 × Piaggio P.IX RC 40 zu je {{#if: {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}|kW|kW}}|412 {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}|kW|kW}} {{#if:1|(|= }}}}{{#if:{{#ifexpr:0<0|1|}}|ca. }}{{#iferror:{{#expr:412*1.35962162*0*1.0*0}}|Err|{{#expr:((0,0)*(412)*(412)+(1,35962162)*(412)+(0)) round (0)}}}}{{#if:{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}|PS|PS}}| {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}|PS|PS}}}}{{#if:1|)}}
Bewaffnung 4–5 MG, Kaliber 7,7 mm, 1000 kg Abwurfbewaffnung

Quellen

  • Olaf Groehler: Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981, S. 187.
  • David Mondey, The Hamlyn Concise Guide to Axis Aircraft of World War II, Chancellor Press, 2002.
  • Kenneth Munson, Aircraft of WW II.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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