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Südwestdeutsche Medien Holding

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Südwestdeutsche Medien Holding GmbH

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Südwestdeutsche Medienholding Logo.svg
Rechtsform GmbH
Gründung 1909 (als Stuttgarter Zeitungsverlag GmbH)
Sitz Stuttgart, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung Christian Wegner (Geschäftsführer)
Mitarbeiterzahl 5.283 (Jahresdurchschnitt 2017)<ref name="Konzernabschluss2017" />
Umsatz 939,1 Mio. Euro (2017)<ref name="Konzernabschluss2017">Geschäftszahlen zum Geschäftsjahr 2017 der Südwestdeutsche Medien Holding GmbH, northdata.de In: NORTH DATA. Abgerufen am 11. Dezember 2019.</ref>
Website www.swmh.de
Stand: 31. Dezember 2017

Die Südwestdeutsche Medien Holding GmbH (SWMH; Eigenschreibweise auch Südwestdeutsche Medienholding,<ref>Vgl., im Gegensatz zur offiziellen Firmierung gemäß Amtsgericht Stuttgart HRB 233: Über die SWMH und Impressum. Website der Südwestdeutschen Medien Holding, abgerufen am 4. Februar 2018.</ref> früher Stuttgarter Zeitungsverlag GmbH) ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in Stuttgart. Durch den Zukauf jeder Tageszeitung im Großraum Stuttgart hat sich SWMH dort zu einem Quasi-Monopol entwickelt.<ref>Josef-Otto Freudenreich: Stuttgarter Pressehaus: Das Schweigen durchbrechen. 9. Februar 2022, abgerufen am 29. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Die Ursprünge des Unternehmens gehen auf die am 24. November 1909 gegründete Stuttgarter Zeitungsverlag GmbH zurück, die am 30. Juni 2000 in Südwestdeutsche Medien Holding GmbH umbenannt wurde.<ref>Registerportal der Länder - Auskunft aus dem Handels-, Genossenschafts-, Partnerschafts- und Vereinsregister. In: handelsregister.de. Abgerufen am 24. Juli 2023: „Stuttgarter Zeitungsverlag Gesellschaft mit beschränkter Haftung […] Gesellschaftsvertrag vom 24. November 1909 […] Erster Registereintrag: 10. Januar 1910 […] Am 30. Juni 2000 wurde der Gesellschaftsvertrag geändert in § 1 (Firma) […] Südwestdeutsche Medien Holding GmbH […] wurde die Kurzbezeichnung "STZV" ersetzt durch "SWMH" […] [Tag der Eintragung] 20.9.2000“</ref>

In seiner jetzigen Form auf der Eigentümerseite entstand das Unternehmen 1970 durch den Verkauf der Anteile der Unternehmerfamilie Robert Bosch zu jeweils gleichen Teilen an die Medien Union (Ludwigshafen), an eine zu diesem Zweck gebildete Gruppe Württembergischer Verleger (jeweils 29,04 Prozent) und an Luise Madsack (29,06 Prozent), Witwe von Erich Madsack von der heutigen Mediengruppe Madsack,<ref name="Spiegel_1970-03-02" /><ref name="Zeit_1970-02-27" /><ref name="ZEIT_1974-08-02" /> auf der Seite der zugehörigen Medienunternehmen im Jahre 2008 durch die Bündelung der Zeitungsgruppe Stuttgart (ZGS) und der Schwarzwälder Bote Mediengruppe in Oberndorf am Neckar unter der neu gebildeten Medienholding Süd GmbH (MHS) und der Übernahme des Süddeutschen Verlags in München als zweiter Tochtergesellschaft.<ref name="SWMH_Historie" />

Heute ist die Gruppe Herausgeber von 16 Zeitungen, über 150 Fachinformationstiteln und 16 Anzeigenblättern. Darüber hinaus verfügt sie über zahlreiche Radiobeteiligungen, eine Fernseh-Produktionsgesellschaft, Druckereien, Post- und Logistikunternehmen, IT-Dienstleister sowie viele weitere Unternehmen, die im Umfeld des Verlagsgeschäfts tätig sind. Sie ist an über 30 Standorten in weiten Teilen Deutschlands und mit ihren Fachinformationstiteln auch im Ausland präsent. Insgesamt beschäftigt die Südwestdeutsche Medienholding rund 6100 Mitarbeiter.<ref name="SWMH_Über" />

Struktur

Süddeutscher Verlag

In den Süddeutschen Verlag in München (verlegt vor allem die Süddeutsche Zeitung, Auflage rund 305.000 Exemplare, Umsatz mehr als 700 Millionen Euro) hielt die SWMH seit 2002 bereits 18,75 Prozent und ein Vorkaufsrecht auf Basis des Einheitswertes für weitere Anteile. Mit Wirkung zum 29. Februar 2008 erwarb die SWMH im Dezember 2007 die Anteile von vier der verbliebenen fünf Gesellschafterfamilien (Dürrmeier, Goldschagg, Schwingenstein und von Seidlein) und besitzt seitdem 81,25 Prozent. Die Gesellschafterfamilie um den Verleger Johannes Friedmann (Abendzeitung) verkaufte nicht. Mit dem Erwerb der SZ-Mehrheit wurde das Konglomerat aus SWMH und Medien Union neben der Axel Springer AG und der WAZ-Mediengruppe zu einer der drei größten Tageszeitungsgruppen in Deutschland.

Der Süddeutsche Verlag ist Mehrheitsgesellschafter der Zeitungsgruppe Hof/Coburg/Suhl/Bayreuth (HCSB) mit Regionalzeitungen in Nordbayern und Südthüringen (Frankenpost, Freies Wort, Neue Presse, Südthüringer Zeitung, Meininger Tageblatt, Nordbayerischer Kurier) sowie über die Tochtergesellschaft Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH Verleger diverser Fachpublikationen (u. a. Werben & Verkaufen).

Ehemalige Beteiligungen

Medienholding Süd

Die Medienholding Süd GmbH mit Sitz in Stuttgart ist eine mit Wirkung zum 1. Januar 2008 neu gegründete Zwischenholding, bestehend aus:

Die SWMH hielt an der Medienholding Süd 82 Prozent, die Schwarzwälder Bote GmbH & Co. KG ist zu 18 Prozent beteiligt.

Der Schwarzwälder Bote erzielt eine verkaufte Auflage von 121.779 Exemplaren (IVW III/2012) und beschäftigt knapp 1000 Mitarbeiter (Stand 2007). Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten erreichen gemeinsam eine verkaufte Auflage von 191.338 Exemplaren (IVW III/2012). Zusammen mit den Mantelpartnern erreichen die Stuttgarter Nachrichten eine verkaufte Auflage von zusammen 372.795 Exemplaren (IVW IV/2007).

Die 27 Partnerzeitungen der Stuttgarter Zeitung Anzeigengemeinschaft erzielen eine verkaufte Auflage von 434.926 (IVW III/2012).

Zu den Hauptunternehmensgruppen der Medienholding Süd gehören jeweils diverse Schwestergesellschaften und Beteiligungsgesellschaften: Druckereien, Anzeigenblätter, diverse Beteiligungen an Rundfunksendern und Online-Portalen, sowie an mehreren Direktvertriebsunternehmen (Haushaltswerbung, Telefonmarketing) und Postdienstleistern. Die Medienholding Süd GmbH hält darüber hinaus zahlreiche unmittelbare oder mittelbare Beteiligungen an Verlagen.

Ende Mai 2025 wurde bekannt, dass die SWMH den von ihr gehaltenen Anteil von 82 % an der Medienholding Süd an die Neue Pressegesellschaft Ulm und den Bereich Fachmedien des Süddeutschen Verlags an die Medien Union aus Ludwigshafen verkaufen möchte.<ref>Isabelle Daniel, dpa: Südwestdeutsche Medienholding: "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" stehen zum Verkauf. In: Die Zeit. 28. Mai 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. Mai 2025]).</ref> Ende Juni 2025 stimmte Bundeskartellamt den Verkauf zu.<ref>Bundeskartellamt stimmt Fusion von „Südwest-Presse“ und „Stuttgarter Zeitung“ zu. 30. Juni 2025, abgerufen am 1. Januar 2026.</ref>

Gesellschafter

Die Hauptgesellschafter der SWMH sind (Stand November 2015) mit je 25,67 Millionen Euro, entsprechend je 47,54 Prozent des Gesamtkapitals von 54 Millionen Euro, die

Ferner sind drei Minderheitsgesellschafter mit zusammen 1,92 Millionen Euro beziehungsweise 3,56 Prozent und die SWMH selbst mit zwei Anteilen zu insgesamt 0,73 Millionen Euro entsprechend 1,35 Prozent Anteilseigner.<ref name="Handelsregister-Stuttgart_HRB233" />

Haupteigner der Medien-Union ist die Verlegerfamilie um Thomas Schaub. Zu ihr zählen Die Rheinpfalz, die Freie Presse mit Sitz in Chemnitz, die Westermann Druck- und Verlagsgruppe, mit zahlreichen in der MOIRA Rundfunk GmbH gebündelten Beteiligungen an Radiosendern.

Die Gruppe Württembergischer Verleger (GWV) ist ein Pool aus 40 Anteilen, die aber gemäß § 4 des Gesellschaftervertrags der SWMH als ein Gesellschafter gelten.<ref name="Handelsregister-Stuttgart_HRB233" /> Die einzelnen Anteile werden von Verlagen und Druckereien mit Sitz in Baden-Württemberg sowie von Erbengemeinschaften und Einzelpersonen gehalten.<ref name="Handelsregister-Stuttgart_HRB233" />

Die beiden größten Anteile in dieser Gruppe werden gehalten von der Ebner Pressegesellschaft KG (die der Familie von Eberhard Ebner gehört)<ref name="KEK-Mediendatenbank_5873" /> mit 11,89 Prozent, und von Ruth Aberle mit 7,39 Prozent.<ref name="Handelsregister-Stuttgart_HRB233" /> Die Neue Pressegesellschaft (Südwest Presse) gehört zu gleichen Teilen der Ebner Pressegesellschaft KG und der ZVD Mediengesellschaft mbH, die wiederum zu gleichen Teilen der Ruth Aberle und der Württemberger Zeitung GmbH gehört; letztere ist eine 100-prozentige Tochter der Medienholding Süd (siehe oben).<ref name="KEK-Mediendatenbank_3298" /> Die ZVD Mediengesellschaft ist darüber hinaus mit 36 Prozent beteiligt an der Zeitungsverlag GmbH & Co Waiblingen KG, dem Verlag der Waiblinger Kreiszeitung, und hält überdies einen eigenen Anteil an der SWMH. Karl Aberle war der Verleger der Neuen Württembergischen Zeitung, die 1974 in der Südwest Presse aufging.

Zwei weitere Anteile von mehr als vier Prozent werden gehalten von der PZ Media GmbH & Co KG, dem Verlag der Pforzheimer Zeitung mit 6,25 Prozent und der Druck und Medien Heilbronn GmbH, dem Verlag der Heilbronner Stimme mit 4,73 Prozent.<ref name="Handelsregister-Stuttgart_HRB233" /> Die anderen 36 Anteile aus der GWV rangieren von 1,95 Prozent bis herunter zu 0,03 Prozent.

Die Beteiligung der Medien-Union und der Neuen Pressegesellschaft datiert aus dem Jahre 1970, als die beiden Firmen die Anteile der Unternehmerfamilie Bosch (Robert Bosch GmbH) an der damals noch Stuttgarter Verlagsgesellschaft heißenden SWMH übernahmen.<ref name="SWMH_Historie" />

Beschlüsse der Gesellschafterversammlung müssen laut Satzung mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen werden.<ref name="Bundeskartellamt_B5-56/03" details="S.8" />

Leitung

Seit 1990 war Jürgen Dannenmann Geschäftsführer. Er schied zum 31. Dezember 2007 aus Altersgründen aus. Sein Nachfolger wurde im Rahmen der Rochade mit dem Schwarzwälder Boten am 1. Januar 2008 Richard Rebmann. Rebmann trat Ende Juni 2018 in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Christian Wegner.<ref name="SWMH-Presse_pm-swmh-neue-fuehrung" />

Auf Ebene der SWMH-Tochtergesellschaft Medienholding Süd GmbH (MHS) ist seit Mai 2015 Herbert Dachs als Geschäftsführer für die baden-württembergischen Regionalzeitungen der Gruppe verantwortlich. Die Tochtergesellschaft Süddeutscher Verlag wird von Stefan Hilscher und Karl Ulrich geführt. Während Hilscher den Unternehmensbereich „Süddeutsche Zeitung“ leitet, verantwortet Ulrich die Fachinformationen der Gruppe.

Die Gesellschaft hat einen Aufsichtsrat mit sechs stimmberechtigten Mitgliedern und zwei Stellvertretern, der seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit fasst. Davon entsenden die Gruppe der Württembergischen Verleger und die Medien Union jeweils drei stimmberechtigte Mitglieder und einen Stellvertreter (§ 10 des Gesellschaftervertrages).<ref name="Bundeskartellamt_B5-56/03" details="S.8" /> Bei „Stichentscheiden“ kann gemäß § 10 a ein erweiterter Aufsichtsrat einberufen werden.<ref name="Bundeskartellamt_B5-56/03" details="S.9" />

Vorsitzender des SWMH-Aufsichtsrats war bisher Oliver Dubber.<ref name="SWMH-Presse_pm-swmh-neue-fuehrung" /> Er wurde ab Juli 2018 durch Fritz-Jürgen Heckmann abgelöst. Weitere Aufsichtsratsmitglieder sind bzw. waren unter anderem Karsten Müller, Michael Stahl<ref>1998 bis 2006; Quelle: Vita Michael Stahl, abgerufen am 4. April 2008</ref> und Rolf-Dieter Leister (Luzern).<ref>Aufstellung vergleichbarer Mandate der Aufsichtsratsmitglieder der Deutsche Beteiligungs AG, abgerufen am 4. April 2008</ref>

Kennzahlen

Vorlage:Hinweisbaustein

Die Geschäftszahlen des Konzerns zum Geschäftsjahr 2016 (mit Angaben zum Vorjahr 2015 in Klammern):<ref name="Konzernabschluss2016">Konzernabschluss zum Geschäftsjahr 2016 der Südwestdeutsche Medien Holding GmbH, 20. April 2017. In: Bundesanzeiger, 19. Dezember 2017. Abgerufen im Unternehmensregister am 4. Februar 2018.</ref>

  • Umsatz: 879,19 Millionen Euro (Vj.: 851,92 Mio. Euro)
    • davon Werbemarkt: 311,15 Millionen Euro (Vj.: 311,49 Mio. Euro)
    • davon Lesermarkt: 61,50 Millionen Euro (Vj.: 62,60 Mio. Euro)
    • davon Bücher/Zeitschriften: 43,67 Millionen Euro (Vj.: 42,27 Mio. Euro)
    • davon Druck: 155,25 Millionen Euro (Vj.: 138,90 Mio. Euro)
  • Mitarbeiter: 5838 (Vj.: 5371)
    • davon Angestellte: 4716 (Vj.: 4294)
    • davon gewerbliche Arbeitnehmer: 1122 (Vj.: 1077)

Titel und Auflagenhöhen

Die zur Holding gehörenden Verlage sind Herausgeber von 16 Tageszeitungen, mehr als 150 Fachinformationstiteln, 16 Anzeigenblättern und halten mehr als 35 Radiobeteiligungen. Die Tageszeitungen der Südwestdeutschen Medienholding erreichen insgesamt eine Auflage von täglich rund einer Million Exemplare.<ref name="SWMH_Über" />

Titel Auflage Bemerkung
Süddeutsche Zeitung 314.235 (IVW 4/2021, Mo–Sa)
Freies Wort, Frankenpost
Neue Presse (Coburg), Südthüringer Zeitung
118.913 An den Verlagen dieser Regionalzeitungsgruppe ist auch die DDVG beteiligt.

(IVW 4/2021, Mo–Sa)

Bayerische Staatszeitung
Medical Tribune 56.161

Ehemalige Titel

Titel Auflage Bemerkung
Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten 173.241 getrennte Redaktionen, 2025 an Neue Pressegesellschaft (Ulm) verkauft
Schwarzwälder Bote 101.848 2025 an Neue Pressegesellschaft (Ulm) verkauft
Sonntag Aktuell 621.945 wurde am 27. März 2016 eingestellt
Werben & Verkaufen 16.571 Verbreitete Auflage. (IVW Q4/2021), im Dezember 2020 an die Ebner Media Group verkauft

Die 2011 erworbenen Anteile an der Märkisches Verlags- und Druckhaus GmbH (MVD), zu der unter anderem der Oranienburger Generalanzeiger und die Märkische Oderzeitung gehören, hat die SWMH Ende 2012 an den Partner Neue Pressegesellschaft (Ulm) verkauft.<ref>Stuttgarter Zeitung verkauft Anteile am Märkischen Verlags- und Druckhaus an die Neue Pressegesellschaft Ulm. Pressemitteilung der SWMH, 21. Dezember 2012</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Bundeskartellamt_B5-56/03"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Aktenzeichen B6-56/03 – Entscheidung in Sachen "Radio TON-RegionalHörfunk GmbH & Co. KG (Heilbronn) und Lokalradio Services GmbH (Reutlingen)" vom 23. April 2004. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Vorlage:Cite book/Date, [ ] (Vorlage:Cite book/URL [PDF; abgerufen am 21. April 2016]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Handelsregister-Stuttgart_HRB233"> Auskunft vom <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />gemeinsamen Registerportal der Bundesländer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsregister.de zur Firma Südwestdeutsche Medien Holding GmbH (Amtsgericht Stuttgart HRB 233), Liste der Gesellschafter vom November 2015 </ref> <ref name="KEK-Mediendatenbank_3298"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mediendatenbank – Württemberger Zeitung GmbH.] In: kek-online.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="KEK-Mediendatenbank_5873"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mediendatenbank – Verlagsgruppe Ebner Ulm GmbH & Co KG.] In: kek-online.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Spiegel_1970-03-02"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Der Spiegel, SpiegelNet GmbH, 3. Februar 1970. Abgerufen am 22. April 2016Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="SWMH_Historie"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Historie – SWMH – Südwestdeutsche Medienholding.] In: swmh.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="SWMH-Presse_pm-swmh-neue-fuehrung"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Südwestdeutsche Medien Holding richtet Führung neu aus – SWMH – Südwestdeutsche Medienholding.] In: swmh.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="SWMH_Über"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Über die SWMH – SWMH – Südwestdeutsche Medienholding.] In: swmh.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Zeit_1970-02-27"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Stuttgarter Zeitung: Bosch macht Kasse.] In: zeit.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="ZEIT_1974-08-02"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Verkauft im 232. Jahr.] In: zeit.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> </references>