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Răcari

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Răcari
Datei:ROU DB Racari CoA.jpg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Große Walachei
Kreis: Dâmbovița
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(6306) 44° 38′ N, 25° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(6306) 44° 37′ 33″ N, 25° 44′ 35″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 140 m
Fläche: 78,94 km²
Einwohner: 6.306 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 80 Einwohner je km²
Postleitzahl: 137385
Telefonvorwahl: (+40) 02 45
Kfz-Kennzeichen: DB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 7 Gemarkungen/Katastralgemeinden: Bălănești, Colacu, Ghergani, Ghimpați, Mavrodin, Sabiesti, Stănești
Bürgermeister : Marius-Florin Caravețeanu (PNL)
Postanschrift: Str. Ana Ipătescu, nr. 155
loc. Răcari, jud. Dâmbovița, RO–137385
Website:
Sonstiges
Stadtfest: August

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Răcari (bis 1911 Podul Bărbierului) ist eine Kleinstadt im Kreis Dâmbovița in der Großen Walachei in Rumänien.

Lage

Răcari liegt in der Walachischen Tiefebene. Die Kreishauptstadt Târgoviște befindet sich etwa 40 km nordwestlich, die Landeshauptstadt Bukarest 35 km südöstlich.

Geschichte

Răcari wurde 1725 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war lange ländlich geprägt; zudem lag er etwa in der Mitte zwischen Bukarest und Târgoviște, den damals beiden wichtigsten Städten der Walachei. Dies begünstigte die Entwicklung des Handels. 1948 wurde Răcari zur Stadt erklärt, bekam diesen Status jedoch zwei Jahre später wieder entzogen. Seit den 1950er Jahren bis 1968 war der Ort innerhalb der damaligen Verwaltungsgliederung Rumäniens Sitz eines Rajons. Seit 2005 ist Răcari erneut eine Stadt.<ref>Website der Stadt, Strategia de Dezvoltare a Orașului Răcari, abgerufen am 25. August 2023</ref> Die wichtigsten Erwerbszweige sind die Landwirtschaft, die Metall- und Holzverarbeitung sowie die Textilherstellung.

Bevölkerung

1930 lebten auf dem Gebiet der heutigen Stadt etwa 3000 Personen.<ref>Karte der Volkszählung 1930, abgerufen am 13. April 2009</ref> Bei der Volkszählung 2002 wurden in der Stadt 6892 Einwohner registriert, darunter waren 6741 Rumänen, 147 Roma, drei Rumäniendeutsche und ein Jude.<ref>Volkszählung 2002 bei edrc.ro abgerufen am 12. Dezember 2015.</ref> Etwa 2500 lebten in Răcari selbst, die übrigen in den sieben eingemeindeten Ortschaften.<ref>Angaben zu Răcari auf der Website der Polizeiinspektion des Kreises Dâmbovița, abgerufen am 31. Dezember 2013.</ref>

Verkehr

Răcari liegt an der Bahnstrecke București–Pitești–Craiova; die Haltestelle befindet sich im Ortsteil Ghergani. In beide Richtungen fahren täglich ca. acht Nahverkehrszüge. Durch die Stadt führt die Nationalstraße DN71 von Tărtășești nach Sinaia.

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Sf. Nicolae (1812)
  • Kirche Buna Vestire (1845)
  • Kirche Nașterea Maicii Domnului (1828) im Ortsteil Colacu
  • Kirche Sf. Nicolae (1772) im Ortsteil Ghimpați
  • Park Ion Ghica

Gestorben in Răcari

Weblinks

Commons: Răcari – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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