Rötzum
Rötzum Gemeinde Hohenhameln
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(51)&title=R%C3%B6tzum 52° 17′ N, 10° 4′ O
{{#coordinates:52,288888888889|10,068888888889|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Rötzum | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 83 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,51 km² | |||||
| Einwohner: | 51 (29. Juni 2025)<ref name="Einwo2023">Gemeinde Hohenhameln: Hohenhameln in Zahlen. Abgerufen am 30. August 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 31249 | |||||
| Vorwahl: | 05128 | |||||
Lage von Rötzum in Niedersachsen
| ||||||
Rötzum ist ein Ortsteil der Gemeinde Hohenhameln im Landkreis Peine in Niedersachsen. Der Ort hat 51 Einwohner auf einer Fläche von 2,51 km² (Stand: 31. Dezember 2023).<ref name="Einwo2023" />
Geographie
Rötzum liegt etwa 35 km südöstlich von Hannover, 15 km nordöstlich von Hildesheim und 15 km westlich von Peine.<ref>Google Maps, abgerufen am 28. April 2018.</ref>
Nachbarorte
| Haimar | Mehrum | |
| Klein Lobke | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Equord |
| Harber | Ohlum |
Geschichte
Rötzum ist die kleinste Ortschaft der Gemeinde Hohenhameln und wurde im Jahr 1146 schriftlich erwähnt. Früher hieß der Ort „Rottesessen“, also „Sitz des Rotte“.<ref name="Ortschaften"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internetpräsenz der Gemeinde Hohenhameln ( vom 12. April 2018 im Internet Archive), abgerufen am 28. April 2018.</ref>
Politik
Rötzum wurde am 1. März 1974 in die Gemeinde Hohenhameln eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref> Gemäß der Satzung der Gemeinde Hohenhameln hat Rötzum keinen Ortsbürgermeister und keinen Ortsrat, sondern einen Ortsvorsteher.<ref>Gemeinde Hohenhameln. Abgerufen am 19. Juli 2022.</ref>
Wappen
Das Dorfwappen zieren ein Schafbockschädel, ein Schäferstab und eine Schippe. Dieses ist darauf zurückzuführen, dass nach dem Krieg in jedem Betrieb Schafe gehalten wurden.<ref name="Ortschaften" />
Einzelnachweise
<references />