Röllingsen
Röllingsen Stadt Soest
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(86)&title=R%C3%B6llingsen 51° 32′ N, 8° 2′ O
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| Höhe: | 139 m | |||||
| Einwohner: | 86 (2008)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1969 | |||||
Röllingsen ist ein Ortsteil von Soest in Westfalen. Es liegt südwestlich von Soest, benachbart sind im Osten Epsingsen, im Nordosten, jenseits der BAB 44, Ampen, mit dem Röllingsen seit alters her durch den Röllingser Graben verbunden ist, im Norden Enkesen (bei Paradiese), im Nordwesten Ostönnen und im Westen den Enser Ortsteil Sieveringen. Röllingsen hat mit dem benachbarten Epsingsen einen gemeinsamen Ortsvorsteher.
Geschichte
Röllingsen wird urkundlich das erste Mal im Jahre 1232 mit dem Namen Rollenchusen erwähnt. Diese Erwähnung erfolgte anlässlich des Verkaufes einer Hufe in Lütgenampen an das Hohe Hospital in Soest.<ref>Seite mit Fotos aus Röllingsen (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Stichwort "Röllingsen"</ref> Der Name bedeutet so viel wie „bei den Häusern der Leute des Hrōdilo“<ref>Michael Flöer, Claudia Maria Korsmeier: Die Ortsnamen des Kreises Soest (= Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB), Band 1). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89534-791-7, S. 381 (Digitalisat).</ref>, wobei Hrodilo (Ruodilo) ein altdeutscher Personenname ist.
Aufgrund des Soest/Beckum-Gesetzes wurde Röllingsen am 1. Juli 1969 in die Kreisstadt Soest eingegliedert.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 92.</ref> Nach dem Übergang an die Stadt Soest gehörte das Dorf zur Oberbörde.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Ew. |
|---|---|
| 1933<ref name="Infoblatt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Infoblatt 2010 ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Mai 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 78 kB)</ref> | 83 |
| 1939<ref name="Infoblatt"/> | 76 |
| 1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 242.</ref> | 100 |
| 1998<ref name="Infoblatt"/> | 81 |
| 2005<ref name="Infoblatt"/> | 83 |
| 2008<ref name="Infoblatt"/> | 86 |
Belege
<references/>
Literatur
- Ernst Tillmanns: Röllingser Geschichte und Geschichten. 1985.
Weblinks
Ampen | Bergede | Deiringsen | Enkesen | Epsingsen | Hattrop | Hattropholsen | Hiddingsen | Katrop | Lendringsen | Meckingsen | Meiningsen | Müllingsen | Ostönnen | Paradiese | Röllingsen | Ruploh | Soest | Thöningsen
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- Ehemalige Gemeinde (Kreis Soest)
- Gemeindeauflösung 1969
- Ersterwähnung 1232