Röhrse
Röhrse Stadt Peine
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(263)&title=R%C3%B6hrse 52° 22′ N, 10° 10′ O
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dim=10000 | globe= | name=Röhrse | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 65 (61–67) m | |||||
| Einwohner: | 263 (31. Juli 2024)<ref name="Einwo2024">Die Stadt Peine im Zahlenbild – Bevölkerungsstand (monatlich) – 31.07.2024. (PDF; 40 KB) Abgerufen am 29. August 2024.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 31228 | |||||
| Vorwahl: | 05177 | |||||
Lage von Röhrse in Niedersachsen
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Röhrse (niederdeutsch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Stadt Peine in Niedersachsen mit 263 Einwohnern (Stand Juli 2024).<ref name="Einwo2024" />
Es ist bezogen auf die Einwohnerzahl die zweitkleinste Ortschaft Peines (nach Wendesse).
Geografie
Röhrse liegt geografisch am Westrand des Landkreises Peine am Flusslauf der Fuhse und grenzt im Westen an Sievershausen, südöstlich an Eixe und Vöhrum, im Osten an das Wendesser Moor, sowie im Norden an Abbensen und Oelerse. Die Bundesautobahn 2 führt südlich direkt am Ort vorbei und deren dicht am Ort gelegenen Parkplätze sind jeweils nach Röhrse benannt. Durch den Ort führt keine Durchgangsstraße.
Geschichte
Im Jahre 1331 wird der Ort zum ersten Mal urkundlich als Rothersen erwähnt.<ref name="Geschichte">Stadt Peine: Röhrse – Eine historische Betrachtung auf peine01.de</ref>
Vermutlich bereits im Jahr 1534 wurde in Röhrse eine Kapelle errichtet. 1839 wurde im Zentrum des Ortes die heutige Kapelle in Fachwerkbauweise errichtet.<ref>Stadt Peine: Röhrser Kapelle auf peine01.de</ref>
Am 1. März 1974 wurde die ehemals selbstständige und zum Landkreis Burgdorf gehörende Gemeinde im Rahmen der Gebietsreform ein Ortsteil der Stadt Peine im Landkreis Peine.<ref name="Geschichte" />
Politik
Ortsvorsteherin
Ortsvorsteherin ist Ursula Henniger (SPD).<ref>Die Ortsräte der Stadt Peine und ihre Mitglieder, abgerufen am 28. Mai 2017</ref>
Wappen
Das Wappen zeigt einen blauen nach links gewendeten stehenden Löwen in einem goldenen Wolkenbord auf einem roten Schild. Der Löwe und die Farben Blau-Gold symbolisieren die Zugehörigkeit des Ortes zum ehemaligen Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, dessen Untertanen die Einwohner waren. Die Farbkombination Rot-Gold steht für die Abhängigkeit vom Hochstift Hildesheim, an das ebenfalls Abgaben geleistet werden mussten. Die Vorsprünge in der Schildeinfassung stehen für 16 Reihestellenbesitzer im Grenzgebiet.
Das Wappen wurde am 21. Februar 1967 vom Gemeinderat angenommen, der Entwurf stammt von Alfred Brecht.<ref>Arnold Rabbow: Neues Braunschweigisches Wappenbuch. Braunschweiger Zeitungsverlag, Meyer Verlag, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-59-5, S. 129.</ref>
Starkstromleitung Suedlink
Die vom Netzbetreiber TenneT TSO und TransnetBW geplante Trasse zur unterirdisch im Boden verlegten Starkstromleitung Suedlink tangiert direkt den Ort. Hier ist man nicht generell gegen den Korridor, will aber eine dauerhafte Abgabe für die Nutzung der Grundstücke erreichen.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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