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Ringarzt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Ringarzt kommt als Arzt vor allem beim Boxen am Boxring zum Einsatz. Die Bezeichnung wird auch bei einigen anderen Kampfsportarten benutzt.

Situation in Deutschland

Vorlage:Hinweisbaustein Um in Deutschland als Ringarzt tätig zu sein, muss eine mehrtägige Spezialausbildung absolviert werden.<ref>Boxverband Baden-Württemberg: Ringärzte | Boxverband Baden-Württemberg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2018; abgerufen am 29. September 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.boxverbandbw.de</ref>

Ausbildung

Die Spezialausbildung als Ringarzt erfordert eine vorgängige ärztliche Approbation. Die Teilnehmer werden dabei in speziellen medizinischen Aspekten des Boxsports sowie dem sicheren Umgang mit Verletzungen und Notfallsituationen geschult.<ref>Boxverband Baden-Württemberg: Ringärzte | Boxverband Baden-Württemberg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2018; abgerufen am 29. September 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.boxverbandbw.de</ref> Der Abschluss berechtigt zur medizinischen Teilnahme an Boxveranstaltungen.

Aufgaben

Beim Amateurboxen ist die Tätigkeit des Ringarztes nicht nur in § 22 der Wettkampfbestimmungen<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.boxverband.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> des Deutschen Boxsport-Verband e.V. (DBV, früher DABV), sondern auch in einer eigenständigen Ordnung „Der Ringarzt im Amateurboxsport“ geregelt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />