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Rybice

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Riebitz)
Rybice
Vorlage:Platzhalterbild
Rybice (Polen)
Rybice (Polen)
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Kamień Pomorski
Gmina: Świerzno
Geographische Lage: 54° 2′ N, 14° 55′ OKoordinaten: 54° 1′ 41″ N, 14° 55′ 2″ O
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Einwohner:
Postleitzahl: 72-405 (Świerzno)
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZKA

Rybice ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf im Schulzenamt Gostyń in der Gemeinde Świerzno (Schwirsen) im Powiat Kamieński (Kreis Cammin in Pommern) in der Woiwodschaft Westpommern in Polen.

Geographische Lage

Rybice liegt in Hinterpommern, nördlich vom Gemeindesitz Świerzno, 11 Kilometer nordöstlich von der Kreisstadt Kamień Pomorski (Cammin in Pommern) und 71 Kilometer nördlich von der Woiwodschaftshauptstadt Stettin (Szczecin). Das Dorf befindet sich zwei Kilometer südlich von der Ostseeküste und dem Badeort Pobierowo (Poberow).

Datei:Rybice w 2012.jpg
Rybice von Gostyń kommend (2012)

Geschichte

Rybice wird 1364 erstmals in historischen Quellen erwähnt. 1390 wird es als adeliger Wohnsitz im Besitz von David von Brockhusen, Herr auf Lüskow, Zoldekow, Riebitz und Groß Justin, erwähnt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/gw3.geneanet.orggw3.geneanet.org (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )</ref> 1655, immer noch im Besitz der Adelsfamilie wurde das Dorf durch einen Bauern mit 1/1/2 Hufen Land, sowie einem Kossäten mit 1/2 Hufen Land und einem Kleinkossäten mit 1/8 Hufen Land bewirtschaftet.<ref>Hinterpommersche Bauernlisten aus dem 17. Jahrhundert (Auszüge).</ref>

1782 hat Riebitz zwei Vorwerke, einen Bauern, einen Halbbauern, zwei Kossäten, zusammen acht Feuerstellen. Durch Erbschaft war Riebitz in drei Brockhausensche Lehen aufgeteilt. Riebitz A mit dem Vorwerk Baldebus A (polnisch Białobudż), der späteren Siedlung Baldebus, war der adelige Wohnsitz. Riebitz B mit dem Vorwerk Baldebus B und dem durch einen Halbbauern bewirtschafteten Riebitz C.<ref>Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. 2. Teil, 1. Band. Stettin 1784, S. 445. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.)</ref>

1929 hat Riebitz A 4 Einwohner,<ref>Riebitz A im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> Riebitz B 162 Einwohner.<ref>Riebitz B im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref>

Nach 1929 erfolgte der Zusammenschluss von Riebitz A und B zur Landgemeinde Riebitz im Amtsbezirk Groß Justin.<ref>Rolf Jehke: Amtsbezirk Groß Justin. In: territorial.de. Abgerufen am 14. Juli 2025.</ref>

1933 wohnten in Riebitz 157 Einwohner und 1939 hatte das Dorf 153 Einwohner.<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

1903 wurde bei Riebitz ein slawisches Tongefäß mit gemischtem Hacksilberinhalt gefunden. Hierin befanden sich überwiegend deutsche Münzen datiert in der Zeit 936 bis 995 sowie Schmuck und Barrenstäbe.<ref>Hermann Simon: Ein unedierter ihšididischer Dirham. In: Revue Numismatique. Band 19, 1977, S. 109–110 (persee.fr).</ref>

Bis 1945 befand sich das Dorf im Landkreis Cammin i. Pom. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das bisher deutsche Dorf unter polnische Verwaltung. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Von 1945 bis 1954 gehörte das Dorf zur Gemeinde Gostyń. 1999 kam das Dorf zur Woiwodschaft Westpommern und zum Powiat Kamieński.

Weblinks

Commons: Rybice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Riebitz bei Meyers Gazetteer (mit historischer Karte)

Literatur

  • Ludwig Wilhelm Brüggemann : Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gmina Świerzno