Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Rümelingen – Wikipedia Zum Inhalt springen

Rümelingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Remeleng)
Rümelingen
Wappen Karte
Wappen von Rümelingen Lage von Rümelingen im Großherzogtum Luxemburg
Basisdaten
Ansicht von Rümelingen
Ansicht von Rümelingen
Staat: LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city 49° 28′ N, 6° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city 49° 27′ 33″ N, 6° 1′ 49″ O
 {{#coordinates:49,459261111111|6,0301527777778|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code type=city
  }}
Kanton: Esch an der Alzette
Einwohner: 5753 (1. Januar 2025)<ref>Population by canton and municipality, citizenship and sex. Abgerufen am 5. Oktober 2025. </ref>
Fläche: 6,83 km²
Bevölkerungsdichte: 842,3 Einw./km²
Postleitzahl: 3701–3755
Gemeindenummer: 0212
Website: www.rumelange.lu
Politik
Bürgermeister: Henri Haine (LSAP)
Schöffen: Elvedin Muhovic (LSAP)

Jimmy Skenderovic (LSAP)

Wahlsystem: Proporzwahl
Sitzverteilung im Gemeinderat:
1
6
1
3
Insgesamt 11 Sitze
Regierende Fraktion: LSAP
Opposition: CSV, DP, KPL

Rümelingen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt und eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette.

Geschichte

Datei:Stadt Einweihungsfeier Rümelingen.png
Zettel Einweihungsfeier "Stadt"

Rumelange ist seit 1892 eine eigenständige Gemeinde und bekam 1907 den Status einer Stadt verliehen.

Einwohnerentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Sehenswürdigkeiten

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Dominiert wird der Ort von der Pfarrkirche St. Sebastian. Das zwischen 1894 und 1896 nach Plänen des Architekten Jean-Pierre Knepper erbaute stattliche Gotteshaus gehört Bau, Ausstattung und Ausmalung betreffend zu den besterhaltenen neogotischen Sakralbauten des Großherzogtums.

Nationales Museum der luxemburgischen Eisenerzgruben

Das Museum, ein Projekt insbesondere des Bürgermeisters André Zirves und der beiden Schöffen Will Hoffmann und Jean Krings, ist am 4. Mai 1973 eröffnet worden. Die Sammlung umfasst Werkzeug, Maschinen und Archivdokumente, die mit der Eisenerzförderung von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1980er Jahre zu tun haben.

Das Museum ist teilweise in einem stillgelegten Minenschacht 106 Meter unter der Oberfläche auf einer Länge von 900 Metern eingerichtet.

Die Gesellschaft MMR-A, die sich mit dem Stahlkonzern ARBED die Bergbaukonzessionen auf dem Rümelinger Bann teilte, hatte dazu die Grube „Walert“ angeboten, die nicht weit vom Stadtzentrum entfernt liegt. In „Walert“ war am 12. Februar 1935 der Gewerkschafter, Bürgermeister und Abgeordnete Jean-Pierre Bausch tödlich verunglückt.

In der Maschinenhalle der MMR-A wurde eine Ausstellung über das Bergmannswesen eingerichtet sowie eine kleine Gaststätte mit Sanitäreinrichtungen. Ein Spielplatz mit einer kleinen Eisenbahn wurde angelegt und der Rundgang durch die Stollen erweitert. Dann wurde im Maschinenschuppen eine Schmiede eingerichtet, die von den Kunstschmieden der Vereinigung Hephaistos betrieben wird. Schließlich sind hier auch die beiden Züge untergestellt, die die Besucher drei Kilometer durch die Anlagen fahren, an den früheren Gruben „Rembour“ vorbei durch ein Wäldchen zur Mine „Laangegronn“, wo die Züge in den Stollen einfahren.

Persönlichkeiten

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

Commons: Rümelingen – Sammlung von Bildern und Videos

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bettemburg | Differdingen | Düdelingen | Esch an der Alzette | Frisingen | Kayl | Leudelingen | Monnerich | Petingen | Reckingen/Mess | Roeser | Rümelingen | Sassenheim | Schifflingen Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein