Reicholdsgrün
Reicholdsgrün Stadt Kirchenlamitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(90)&title=Reicholdsgr%C3%BCn 50° 7′ N, 11° 57′ O
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| Höhe: | 564 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 90 (25. Mai 1987)<ref>Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987, München, 1991</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 95158 | |||||
| Vorwahl: | 09285 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Reicholdsgrün ist ein Gemeindeteil der Stadt Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Neudes liegt auf den Gemeindegebieten von Bad Weißenstadt, Kirchenlamitz und Marktleuthen. Sie hat eine Fläche von 16,463 km². Sie ist in 1812 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurfläche von 9085,57 m² haben.<ref>Gemarkung Reicholdsgrün (092023). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. Oktober 2025.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Fichtenhammer, Frohnlohe, Großschloppen, Grub, Hinteres Buchhaus, Kleinschloppen und Neudorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2025.</ref>
Lage
Das Dorf liegt an einer Verbindungsstraße zwischen Neumühle und Großschloppen, die zwischen Kirchenlamitz und Weißenstadt in die Kreisstraße WUN 1 mündet.
Der Buchberg samt FFH-Schutzgebiet findet sich in der Nähe des Ortes.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Reicholdsgrün hatte von 1818 bis zu seiner Eingemeindung einen eigenen Bürgermeister.<ref> Informationen aus dem Stadtarchiv - Unsere Bürgermeister (PDF)</ref> Neben dem Hauptort bestand es aus den Gemeindeteilen Fichtenhammer, Frohnlohe, Großschloppen, Grub, Hinteres Buchhaus, Kleinschloppen und Neudorf. Am 31. Dezember 1977 wurde die Gemeinde aufgelöst. Fronlohe und Grub kamen zu Weißenstadt und Neudorf zu Marktleuthen, die restlichen Gemeindeteile wurden nach Kirchenlamitz eingegliedert.<ref> </ref>
Der Ortskern von Reicholdsgrün steht als Ensemble unter Denkmalschutz. Die Höfe sind in einer Reihe nördlich entlang der Hauptstraße als Hakenhöfe angelegt. Zwar brannte der mittelalterliche Ort 1750 vollständig ab und weitere Brände folgten 1778, 1852 und 1892, dennoch blieb der Charakter als Zeilendorf ausgeprägt erhalten, was durch den vereinheitlichten Wiederaufbau weiter unterstrichen wurde. Markant sind zahlreiche Brunnentröge aus Granit, die unter Denkmalschutz stehen.
Literatur
- Werner Bergmann: Aus der Häusergeschichte von Reicholdsgrün. In: Die Krebsbacker, Heft 30. Kirchenlamitz 2020. S. 81–116.
- Wilhelm Malter: Oberfranken-Ost. Heroldsberg 1984, S. 476f
- Vorlage:Ritz Landkreis Wunsiedel und Marktredwitz
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Kirchenlamitz Vorlage:Hinweisbaustein
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Geographie (Kirchenlamitz)
- Ort im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge)
- Gemeindeauflösung 1977
- Gemarkung im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge