Rang De Basanti – Die Farbe Safran
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- Atul Kulkarni: Lakshman Pandey / Ram Prasad Bismil
- Sharman Joshi: Sukhi / Shivaram Rajguru
- Madhavan: Ajay Singh Rathod
- Steven Mackintosh: James McKinley
- Kiron Kher: Mitro Singh
- Anupam Kher: Rajnath Singhania
- Om Puri: Amanullah Khan
- Mohan Agashe: Verteidigungsminister
- Waheeda Rehman: Ajays Mutter
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| Produktionsland | getPLlinks|Indien}} }} | |||||
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| Originalsprache | getOSlinks|Englisch, Hindi}} }} | |||||
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| Regie | Rakesh Omprakash Mehra }}}} | |||||
| Drehbuch | Renzil D’Silva, Rakesh Omprakash Mehra }}}} | |||||
| Produktion | Rakesh Omprakash Mehra, Deven Khote, Ronnie Screwvala }}}} | |||||
| Musik | A. R. Rahman }}}} | |||||
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Rang De Basanti (Hindi: रंग दे बसंती; Urdu: رںگ دے بسںتی; wörtlich: „färbe mich gelb“) ist ein indischer Hindi-Film aus dem Jahr 2006. Er thematisiert die militante indische Unabhängigkeitsbewegung und die gegenwärtigen Probleme Indiens. In den Hauptrollen spielten unter anderem Aamir Khan, Alice Patten und Soha Ali Khan. Regie führte Rakesh Omprakash Mehra.
Er kam am 26. Januar 2006 in die indischen Kinos und war auch in Deutschland zu sehen. Am 30. Oktober 2006 erschien er in Deutschland auf DVD. Er wurde größtenteils positiv in Kritiken erwähnt und spielte am ersten Wochenende in Indien 345,5 Millionen Rupien ein.<ref>http://www.indiaglitz.com/channels/hindi/article/20208.html</ref> Er war Indiens Vorschlag für eine Golden-Globe-<ref>http://www.indiafm.com/news/2006/07/06/7405/index.html</ref> und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film, wurde allerdings in keinem der Wettbewerbe tatsächlich nominiert.
Handlung
Die britische Filmemacherin Sue McKinley plant seit zwei Jahren einen Dokumentar-Spielfilm über den indischen Unabhängigkeitskampf gegen das Britische Weltreich. Inspiriert wird sie vom Tagebuch ihres Großvaters James McKinley, der in Britisch-Indien als Colonel (Oberst) stationiert und an der Niederschlagung der indischen Unabhängigkeitsbewegung beteiligt war. Sues Projekt ist weitgehend drehbereit, als ihr Arbeitgeber unter dem Vorwand von Sparmaßnahmen es im letzten Moment absagt. Ihre Vorgesetzten sind nicht überzeugt, dass der Film erfolgreich wird, da der Film nicht etwa von Mahatma Gandhi oder anderen bekannten Figuren der friedlichen indischen Unabhängigkeitsbewegung handelt, sondern über die im Westen nahezu unbekannten, gewaltbereiten Revolutionäre Bhagat Singh, Chandrashekhar Azad, Shivaram Rajguru, Ram Prasad Bismil, Ashfaqulla Khan und Durgawati Devi.
Sue will den Film auf eigene Kosten mit kleinem Budget drehen und fliegt nach Indien. In Delhi angekommen, trifft sie ihre Freundin Sonia, die auch als ihre Projektleiterin vor Ort fungiert. Aufgrund des knappen Budgets suchen Sue und Sonia an der Universität Delhi nach Laienschauspielern für die Filmrollen, wobei Sue zunehmend resigniert. Sonia muntert sie auf, indem sie sie zu einer Studenten-Outdoor-Party einlädt, wo Sue Sonias Freunde Daljit aka „DJ“, Karan, Sukhi und Aslam kennenlernt. Karan ist der Sohn eines reichen Waffenhändlers; DJ ein Langzeitstudent, der einfach nicht erwachsen werden will, Aslam ein westlich orientierter Muslim und Sukhi so etwas wie der Klassenclown. Als sie nach der Party zu DJs Mutter fahren, um dort zu essen, lernt sie auch Sonia Freund Ajah Rathod kennen, der als Kampfpilot in der indischen Luftwaffe im Rang eines Leutnants dient.
Beim Essen glaubt Sue in ihren neuen Freunden die perfekte Besatzung für die Figuren ihres Films gefunden zu haben, wobei die Jungs zunächst wenig Begeisterung für das Projekt zeigen, solch ein „Patriotismus-Kram“ sei „langweilig“. Sue muss schnell feststellen, dass die Jungs mit ihrem Heimatland weniger dessen vergangene Geschichte verbinden, als Indiens gegenwärtige Problemen wie die Überbevölkerung, extreme Armut, Arbeitslosigkeit und allgegenwärtige Korruption. Zwar lassen sich die Jungs schließlich auf Sues Bitte ein, doch fehlt es ihnen sowohl an Ernsthaftigkeit als auch Verständnis für die Beweggründe der indischen Revolutionäre, die sie spielen sollen.
Sue steht auch vor dem Problem, dass die Rolle des Ram Prasad Bismil noch unbesetzt ist. Schließlich bietet sich Lakshman Pandey für die Rolle an, ein fanatischer Anhänger des Hindu-Nationalismus, der besonders Aslam als Muslim Feindschaft entgegenbringt. Da Sue erkennt, das Lakshman die Rolle jedoch perfekt verkörpert, entscheidet sie sich für ihn, was die Gruppe fast spaltet, da alle Lakshmans Positionen ablehnen. Nach einer heftigen Auseinandersetzung, will Sue das ganze Projekt beenden, doch schließlich rauft sich die Gruppe zusammen. Die Dreharbeiten beginnen und die Freunde lernen mehr über die Geschichte der Unabhängigkeitsbewegung – darunter über das Massaker von Amritsar im Jahr 1919. Die Jungs beginnen mehr und mehr ihre Rollen zu verstehen und in sie hineinzuwachsen. Sonia verlobt sich mit ihrem Freund Ajay Rathod. Sue geht ihre Beziehung mit DJ ein. Auch zwischen Lakshman und den anderen taut die eisige Beziehung langsam auf.
Wenig später wird die Gruppe mit einer schrecklichen Tragödie konfrontiert. Sonia Verlobter Ajay kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Eine Untersuchung zeigt, dass Ajay sein Flugzeug von der Stadt Ambala wegsteuerte, um viele zivile Tote zu vermeiden, anstatt sich sein eigenes Leben mittels des Schleudersitzes zu retten. Der indische Verteidigungsminister erklärt den Absturz mit menschlichem Versagen und Fahrlässigkeit des Piloten, doch zeigen Recherchen, dass die indische Regierung billige, fehlerhafte Ersatzteile aus russischen Beständen gekauft hat und in den letzten Jahren zahlreiche Piloten bei ähnlichen Flugzeugabstürzen ums Leben gekommen sind. Es handelt sich offenkundig um einen Fall von politischer Korruption, bei dem sich Politiker und Interessenvertreter persönlich bereichert haben. Die Freunde organisieren eine friedliche Demonstration am India Gate und fordern den Rücktritt des Verteidigungsministers. Die indische Polizei prügelt die Demonstration brutal nieder.
Das Ereignis ist für die Freunde eine zutiefst einschneidende, desillusionierende Erfahrung. Während Sue außen vorgelassen wird, beginnen sich die Freunde zu radikalisieren und beschließen den Verteidigungsminister zu ermorden. DJ erschießt wenig später den Verteidigungsminister, als er das Haus verlässt. Die indische Regierung stellt den Mord als feigen Akt von Terroristen dar, auch als herauskommt, dass er und Karans Vater, der Waffenhändler Rajnath Singhania durch den Ersatzteilhandel – um deren minderwertige Qualität sie genau wussten – für Ajays Tod verantwortlich sind.
Die Jungs beschließen sich zu stellen, wollen ihre Motive aber zuvor öffentlich bekannt machen und dringen in einen Radiosender ein. In einer Live-Sendung gestehen sie den Mord und ihre Motive. Sie holen zu einer Generalkritik an den korrupten Zuständen in Indien aus und wollen sich ergeben. Stattdessen stürmt ein Anti-Terror-Spezialkommando den Sender und tötet die fünf jungen Männer gezielt. Die indische Nation wird live am Radio Zeuge davon. Viele, vor allem junge Menschen sind von der Gruppe beeindruckt und wollen den Funken, den sie in die Welt getragen haben, zu einer Feuerwalze entfachen, um die Korruption in Indien zu beseitigen. Sonia und Sue bleiben allein mit ihrer Trauer zurück.
Der Film endet mit einer Widmung für die MIG-Piloten der indischen Luftwaffe. Zwischen 1991 und 2006 kam es in Indien zu 206 Abstürzen von MIG-Flugzeugen, bei denen 78 Piloten ihr Leben verloren.
Musik
| # | Titel | Sänger | Länge |
|---|---|---|---|
| 1 | Ik Onkar | Harshdeep Kaur | 01:28 |
| 2 | Rang De Basanti | Daler Mehndi, K. S. Chithra | 06:03 |
| 3 | Paathshaala | Naresh Iyer, Mohammed Aslam | 03:40 |
| 4 | Tu Bin Bataayein | Naresh Iyer, Madhushree | 05:57 |
| 5 | Khalbali | A. R. Rahman, Mohammed Aslam, Nacim | 06:19 |
| 6 | Khoon Chala | Mohit Chauhan | 03:09 |
| 7 | Paathshaala (Be A Rebel) | Naresh Iyer, Mohammed Aslam, Blaaze | 03:09 |
| 8 | Luka Chuppi | A. R. Rahman, Lata Mangeshkar | 06:36 |
| 9 | Lalkaar | Aamir Khan | 02:56 |
| 10 | Rubaroo | A. R. Rahman, Naresh Iyer | 04:43 |
Kontroversen
- Der Film ist der indischen Regierung gegenüber kritisch und spricht einige politische Skandale an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20041025210913
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}}
}}</ref> Indische Filme müssen von einem Zensurausschuss freigegeben werden, bevor sie gezeigt werden dürfen und die Produzenten fürchteten, dass der Ausschuss den Film nicht freigeben würde. Sie luden den Verteidigungsminister Pranab Mukherjee zu einer privaten Vorstellung des Films ein, um eine Krise abzuwenden. Der Film wurde freigeben – ob der Verteidigungsminister etwas damit zu tun hatte, ist nicht klar.
- Einige Szenen mussten entfernt werden, nachdem Tierschützer und die Lok-Sabha-Abgeordnete Maneka Gandhi protestierten. Die Szenen waren vor der Produktion gedreht worden und hatten die Zustimmung der indischen Tierschutzvereinigung (Animal Welfare Board of India) gefunden. Eines der Filmposter zeigt eine der Szenen (auf der Aamir Khan durch eine Straße reitet).
Sonstiges
- Einige Szenen wurden im Goldenen Tempel in Amritsar gedreht. Rang De Basanti war die erste Produktion, der dies erlaubt wurde.
- Es gibt Gastauftritte des indischen Rappers Abhinav Singh (alias Abs-T), des Models Mandira Singh und des britischen Regisseurs Mousir Syed.
Weblinks
Quellen
<references/>
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Film
- Wikipedia:Kein lokales Bild, aber Bild auf Wikidata
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Filmtitel 2006
- Filmdrama
- Indischer Film