Pöppschen
Pöppschen Gemeinde Windischleuba
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(187)&title=P%C3%B6ppschen 51° 0′ N, 12° 30′ O
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dim=10000 | globe= | name=Pöppschen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 181 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 1,53 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Pöppschen, Gemeinde Windischleuba. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | ca. 187 (2011)<ref name="Gindex" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 122 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Bocka | |||||
| Postleitzahl: | 04603 | |||||
| Vorwahl: | 03447 | |||||
Lage von Pöppschen in Thüringen
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Pöppschen ist ein Ortsteil der Gemeinde Windischleuba im thüringischen Landkreis Altenburger Land.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 124 kB) § 3. In: Webauftritt. Gemeinde Windischleuba, abgerufen im Februar 2026.</ref>
Geographische Lage
Pöppschen liegt in der Pleißenaue östlich von Altenburg und südöstlich von Windischleuba. Die Gemarkung gehört zum überlössten Hügelland um Altenburg und befindet sich am Rand der Leipziger Tieflandsbucht.
Geschichte
Das Dorf wurde 1336 erstmals urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 222</ref> Pöppschen gehörte zum Amt Altenburg,<ref>Erwähnung von Pöppschen auf S. 84</ref> das mit dem Naumburger Vertrag 1554 endgültig ernestinisch wurde und in der Folge zu verschiedenen Ernestinischen Herzogtümern gehörte: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826).
Bei der Neuordnung der ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam Pöppschen zum wiedergegründeten Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte der Ort juristisch zum Amtsgericht Altenburg und bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.</ref> Pöppschen gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. Seit 1922 gehörte der Ort zum thüringischen Landkreis Altenburg.
Am 1. Juli 1950 wurde Pöppschen nach Bocka eingemeindet,<ref>Pöppschen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref><ref>2. Verordnung zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen im Lande Thüringen vom 26. Juni 1950 (Reg.-Bl. S. 193)</ref> mit dem der Ort am 1. Januar 1973 zu Windischleuba kam. 2012 lebten 164 Personen im Ortsteil.<ref>Pöppschen auf der Webseite von Windischleuba Abgerufen am 22. Mai 2012</ref> Kirchlich gehört der Ort zu Bocka und somit nicht zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, sondern zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Kirchspiel Kohrener Land.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Webseite des Kirchspiels Kohrener Land ( vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref>
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
Bocka | Borgishain | Pähnitz | Pöppschen | Remsa | Schelchwitz | Windischleuba | Zschaschelwitz