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Preußenstadion

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Preußenstadion

Panorama vom Innern des Stadions
Innenansicht vor den Umbaumaßnahmen ab 2008
Frühere Namen
  • Städtisches Stadion an der Hammer Straße
Sponsorenname(n)
Daten
Ort Hammer Straße 302
DeutschlandDeutschland 48153 Münster, Deutschland
Koordinaten 51° 55′ 47,4″ N, 7° 37′ 28,6″ OKoordinaten: 51° 55′ 47,4″ N, 7° 37′ 28,6″ O
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Eigentümer Stadt Münster
Betreiber Preußen Münster
Eröffnung 12. Juni 1926<ref name=Münster_Anzeiger_1926>Zur Einweihung des Preußenstadions – Seite 6. In: deutsche-digitale-bibliothek.de. Münsterischer Anzeiger, 12. Juni 1926, abgerufen am 27. April 2025.</ref>
Renovierungen 1948, 2008–2012, seit 2022
Erweiterungen 2025–2028<ref name=Amt_für_Kommunikation_Stadt_Münster>Pläne für neues Stadion. Stadt Münster, 16. September 2024, abgerufen am 14. April 2026.</ref>
Oberfläche Naturrasen
Kosten € 88 Mio. (2022–2028)
Architekt Hellmich (Unternehmen)
Kapazität 12.794 Plätze<ref name="mz_2024_02_19" />
19.165 Plätze (ab 2028)<ref name="Preußenstadion Stadionpläne">Energieeffizient, inklusiv und zuschauerfreundlich – Stadt und Verein stellen konkrete Stadionpläne vor. LVM Preußenstadion (Marcel Weskamp), 16. September 2024, abgerufen am 14. April 2026.</ref>
Heimspielbetrieb
Lage
Preußenstadion (Nordrhein-Westfalen)
Preußenstadion (Nordrhein-Westfalen)

Das Preußenstadion (aufgrund eines Namenssponsorings offiziell LVM-Preußenstadion; vormals Städtisches Stadion an der Hammer Straße) ist ein Fußballstadion in der nordrhein-westfälischen Stadt Münster in Westfalen. Das 1926 eröffnete Stadion ist die Heimspielstätte des Fußballvereins Preußen Münster, dem es auch seinen heutigen Namen verdankt.<ref>Dietrich Schulze-Marmeling: 100 Jahre Preußen Münster. 1. Auflage. Verlag Die Werkstatt, Münster 2006, ISBN 978-3-89533-519-8, S. 432.</ref>

Geschichte

Das Stadion wurde am 12. Juni 1926 durch ein Fußballturnier zwischen Preußen Münster, SC Victoria Hamburg, dem Duisburger Spielverein und dem Düsseldorfer Sport-Club 1899 eingeweiht.<ref name=Münster_Anzeiger_1926 /> Zum Zeitpunkt der Fertigstellung galt das Preußenstadion als eines der modernsten Fußballstadien Deutschlands und fasste zunächst 1300 Sitz- und 12.000 Stehplätze.<ref name=Münster_Anzeiger_1926 /> Es war auch das erste Fußballstadion in Deutschland mit einem eigenen Bahnhof (Münster-Preußenstadion) an der Bahnstrecke Preußen–Münster, der inzwischen aber stillgelegt wurde. Das Fassungsvermögen des Preußenstadions wuchs zwischenzeitlich auf ca. 40.000 Zuschauern an.<ref>Preußen Münster vs. VfL Osnabrück 1:0. In: groundhopping.de. Abgerufen am 25. Juni 2021.</ref> Aus Sicherheitsgründen wurde die Zuschauerkapazität mit der Zeit immer mehr gesenkt (bis 1989: 28.000, bis 1991: 21.700 und bis 2014: 15.000), sodass sie zuletzt bei 14.300 lag, darunter 2973 überdachte Sitzplätze. Die Stehplätze teilten sich auf 4500 überdachte und 7500 unüberdachte auf.<ref name="scpreussen-muenster.de Das Preußenstadion">Das Preussenstadion. In: scpreussen-muenster.de. Preußen Münster, abgerufen am 25. Juni 2021.</ref> Die zulässige Gesamtzahl an Plätzen resultierte jedoch nicht aus baulichen Bedingungen, sondern aus Lärmschutzgründen. Deshalb war bei Spielen, bei denen mit besonderem Zuschauerinteresse zu rechnen ist, auch eine Ausnahmegenehmigung möglich, sodass dann bis zu 18.500 Besucher eingelassen werden können. Mittlerweile liegt die zulässige Zuschauerzahl während der Umbaumaßnahmen nach Abriss der Westtribüne nur noch bei 12.794; bei Risikospielen nur bei 11.744.<ref name="mz_2024_02_19">Alexander Heflik: Flutlicht-Kracher gegen Duisburg: Fünftes Preußen-Heimspiel ausverkauft. In: muensterschezeitung.de. 19. Februar 2024, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref>

Datei:ÜbergabeTruppenfahnenHeer1965.jpg
Ulrich de Maizière bei der Übergabe der Truppenfahnen an das Heer am 24. April 1965 im Preußenstadion

Am 1. November 1925 wurde unweit vom jetzigen Standort des Preußenstadions, am Preußenplatz an der Scheibenstraße (im Volksmund Münstermann-Platz genannt, nach dem Bauern Münstermann) die Begegnung Preußen Münster gegen Arminia Bielefeld als erste Liveübertragung eines Fußballspiels im deutschen Rundfunk gesendet. Der Kommentator bei diesem Spiel war Bernhard Ernst. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadion schwer beschädigt und die Haupttribüne 1948 wieder aufgebaut.<ref name="scpreussen-muenster.de Das Preußenstadion" /> Der bis heute gültige Zuschauerrekord wurde am 3. Juni 1951 in einem Spiel der Gruppe 2 der Deutschen Fußballmeisterschaft 1950/51 gegen den 1. FC Nürnberg (6:4) mit 40.000 Besuchern aufgestellt.<ref name="scpreussen-muenster.de Das Preußenstadion" /><ref>Deutsche Meisterschaft 1950/1951 – Gruppe 2 – Preußen Münster – 1. FC Nürnberg 6:4. In: weltfussball.de. Abgerufen am 25. Juni 2021.</ref>

Im Preußenstadion fanden in der ersten Bundesliga-Saison 1963/64 die Heimspiele der Preußen statt. Das Preußenstadion war am ersten Spieltag der Saison im Spiel gegen den Hamburger SV das einzige und somit erste ausverkaufte Bundesligastadion.

Neben sportlichen Veranstaltungen wird die Anlage auch für andere Zwecke genutzt. So wurden am 24. April 1965 von Generalleutnant Ulrich de Maizière als Inspekteur des Heeres die Truppenfahnen an 17 ausgewählte Bataillone übergeben. Im Sommer 1981 und 1985 wurde das Internationale Jazzfestival zweimal im Preußenstadion veranstaltet, dem 1981 rund 5500 Zuschauer beiwohnten.<ref>Pleiten pflastern den Erfolgsweg – Geschichte des Jazzfestivals: Wechselnde Konzertorte und finanzielle Fiaskos, WN, Münster/Kultur, 8. Januar 2015.</ref>

Obwohl der SC Preußen Münster auch eine Leichtathletikabteilung hat und in den 1960er Jahren im Preußenstadion auch Leichtathletik-Sportfeste stattfanden, wurde die Aschenbahn nicht durch eine Kunststoffbahn ersetzt.

In den 1990ern gab es erst Pläne für einen Neubau des Stadions. Das Projekt Preußen-Park scheiterte jedoch, nachdem eine Klage vor den Verwaltungsgerichten zu einer Aufhebung des Bebauungsplans führte.

Sanierung (2008–2012)

Am 14. Mai 2008 wurden die vorläufigen Umbaupläne zur Sanierung der alten Haupttribüne von 1948 der Öffentlichkeit vorgelegt. Zunächst plante der Club, die neue Tribüne mit der Baugesellschaft Walter Hellmich zu realisieren. Diese Pläne wurden aber nicht in die Tat umgesetzt, da das Duisburger Unternehmen plötzlich mehr als die zur Verfügung stehenden 5,15 Mio. verlangte. Daraufhin wurde die Paderborner Bremer AG, die schon die Benteler-Arena errichtet hatte, als neue Baufirma ins Boot geholt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Preußenstadion im Rat: Die neuen Pläne des Vereins (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive)</ref> Während des kompletten Neubaus der Tribüne (Abriss am 11. November 2008) wurden zusätzlich auch die Stehplätze der Gegengerade überdacht. Zum Spiel gegen Bayer Leverkusen II, am 14. November 2008, wurde die Überdachung der Gegengerade abgeschlossen. Am 17. Januar 2009 brachen Teile der Dachkonstruktion des Rohbaus der neuen Haupttribüne zusammen, zwei Bauarbeiter wurden dabei verletzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Nach zweitägiger Unterbrechung wurden die Arbeiten wieder aufgenommen und das Bauvorhaben termingerecht fertiggestellt.

Die neue Haupttribüne hat eine Kapazität von 2885 Sitzplätzen und bietet zudem verschiedene Funktionsräume, Presseräume und zunächst zehn V.I.P.-Logen. Die Umbaukosten von 4,8 Mio. € trug die Stadt Münster. Die Tribüne wurde am 16. Mai 2009 übergeben und am 21. August des Jahres vor dem Meisterschaftsspiel gegen den FC Schalke 04 II offiziell eingeweiht. Im weiteren Verlauf der Sanierungsarbeiten wurde im Sommer 2010 zum ersten Mal eine elektronische Anzeigetafel im Preußenstadion installiert. Die Tafel, die zuvor in einem Werk von ThyssenKrupp zum Einsatz kam, ging am 15. August 2010 zum DFB-Pokal-Spiel der 1. Hauptrunde gegen den VfL Wolfsburg (1:2) in Betrieb.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>

Zum 31. Spieltag der Regionalliga-Saison 2010/11 kamen 18.500 Zuschauern gegen die zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladbach. Dies war nicht nur ein neuer Zuschauerrekord für die 4. Liga, sondern auch die Partie, in der Preußen Münster den Aufstieg in die 3. Liga durch einen 3:0-Erfolg sicherstellte. Zu Beginn der Saison 2011/12 erfolgte eine Modernisierung der Flutlichtanlage, wie sie seitens des DFB für Fernsehübertragungen gefordert wird. Die Einweihung der neuen Flutlichtanlage fand am 17. August 2011 anlässlich des Heimspiels gegen den SV Babelsberg 03 (1:1) statt. Die künstliche Beleuchtung auf sechs Masten, vier davon sind knickbar, leistet 800 Lux Beleuchtungsstärke.<ref name="scpreussen-muenster.de Das Preußenstadion" /> In der Sommerpause vor Beginn der Saison 2012/13 wurde der mehr als 60 Jahre alte Rasen, auf dem die Preußen 1963 auch ihr erstes Bundesliga-Heimspiel bestritten, ersetzt und ein neuer Rollrasen verlegt. Im Zuge dessen wurde eine Rasenheizung verlegt.<ref name="scpreussen-muenster.de Das Preußenstadion" /> Die Eröffnung des neuen Spielfeldes erfolgte am 28. Juli 2012 im ersten Heimspiel der neuen Saison 2012/13 gegen den Chemnitzer FC.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Außerdem erfolgten kleinere Sanierungsarbeiten, welche mit ehrenamtlicher Hilfe von Fans und Sponsoren erfolgten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>

Umbau des Stadions (seit 2022)

Datei:Preußenstadion Westtribüne 2022 05 14.jpg
Westtribüne, letztes Ligaspiel vor dem Abriss (14. Mai 2022)

Am 23. Juni 2021 beschloss der Rat der Stadt Münster den Abriss der Westtribüne. Nach dem Ende der Saison 2021/22 wurde der Abbruch im Juni 2022 durch einen Spatenstich offiziell begonnen.<ref name="Abbruch_Juni_2022_MZ">Dirk Anger: Der lang ersehnte Abriss der Westtribüne hat begonnen. In: Münstersche Zeitung. 9. Juni 2022, abgerufen am 17. Juni 2022.</ref> Das Projekt sieht den Neubau von drei Tribünen sowie eine daran angepasste Veränderung der Südtribüne vor.<ref name="MS_Pressemitteilung_2024_09_16">Pressemitteilung: Stadt Münster und SC Preußen stellen Pläne für neues Stadion vor. In: Stadt Münster. 16. September 2024, abgerufen am 18. September 2024.</ref><ref>Dirk Anger & Niklas Wieczorek: Neues Preußenstadion in Münster: So geht es mit dem Ausbau weiter. In: Westfälische Nachrichten. 16. September 2024, abgerufen am 18. September 2024.</ref> Der Gästeblock, der sich bislang auf der Westtribüne befand, wird bis zur Fertigstellung einer neuen Tribüne provisorisch auf der westlichen Seite der Gegengerade untergebracht.<ref name="Abbruch_Juni_2022_meinscp" /><ref>Preußenstadion: Rückbau der Westtribüne und Errichtung eines provisorischen Gästeblocks beschlossen. In: scpreussen-muenster.de. Preußen Münster, 11. Februar 2022, abgerufen am 22. Dezember 2022.</ref> Diese Arbeiten wurden als erster Schritt zur Stadionsanierung verstanden und kosten etwa 2,5 Mio. Euro.<ref name="Abbruch_Juni_2022_meinscp" /> Das Fassungsvermögen des Stadions sinkt dadurch vorübergehend auf 12.794 Zuschauer.<ref name="mz_2024_02_19" />

Die Stadt hatte ursprünglich ein Budget von 40 Millionen für den Ausbau eingeplant, was diese später auf 60 Millionen Euro und im April 2024 auf 88 Millionen Euro erhöhte.<ref>60 statt 40 Millionen Euro fürs Preußen-Stadion. In: Westfälische Nachrichten. 15. November 2022, abgerufen am 22. Dezember 2022.</ref><ref name="MS_Pressemitteilung_2024_09_16" /> Das neue Preußenstadion soll Platz für 19.165 Zuschauer bieten.<ref>Niklas Wieczorek: Diese Stadionprojekte sind mit Münster vergleichbar. In: Westfälische Nachrichten. 23. Dezember 2024, abgerufen am 9. Mai 2025.</ref> Der vollständige Aus- beziehungsweise Umbau des Stadions soll bis zur Saison 2027/28 abgeschlossen sein.<ref name="Abbruch_Juni_2022_MZ">Dirk Anger: Der lang ersehnte Abriss der Westtribüne hat begonnen. In: Münstersche Zeitung. 9. Juni 2022, abgerufen am 17. Juni 2022.</ref><ref name="Abbruch_Juni_2022_meinscp">Carsten Schulte: Preußenstadion: Die Tage der Westkurve sind gezählt. In: 100prozentmeinscp.de. 18. Mai 2022, abgerufen am 17. Juni 2022.</ref> Umgesetzt wird das Projekt durch die Hellmich Unternehmensgruppe, die bereits verschiedene andere Stadien gebaut und modernisiert hat.<ref name="MS_Pressemitteilung_2024_09_16" />

Am 5. Februar 2025 begann der Bau der Fundamente für die neuen Westtribüne. Nachdem vorab verschiedene Vorarbeiten für die Großbaustelle und im direkten Stadionumfeld fertig gestellt wurden, konnte mit dem ersten Teilabschnitt begonnen werden.<ref>Stadionumbau offiziell gestartet: Stadt Münster erteilt erste Teilbaugenehmigung für die Westtribüne - SC Preußen Münster. Abgerufen am 16. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 25. März 2025 erteilte die Stadt Münster die nächste Teilbaugenehmigung für die Westtribüne und das sogenannte Baufeld West. Bereits drei Tage später wurden die ersten Zahnbalken errichtet, die die Grundlage der neuen Tribüne bilden. Im August 2025 soll die Tribüne erstmals für Fans nutzbar sein. Die Fertigstellung ist bis Ende des Jahres vorgesehen.<ref>Westtribüne wird gebaut. In: antennemuenster.de. 28. März 2025, abgerufen am 3. April 2025.</ref><ref>LVM-Preußenstadion: Bau der Westtribüne startet. In: lokalklick.eu. 2. April 2025, abgerufen am 3. April 2025.</ref>

Mit Beginn des Umbaus konnte sich die LVM aus Münster die Namensrechte sichern. Seit 2025 heißt das Stadion offiziell LVM-Preußenstadion.<ref>Pressemitteilung der Stadt Münster vom 26. Februar 2025: „Neuer Name für städtisches Stadion: Rat beschließt Änderung des Pachtvertrags“, muenster.de, abgerufen am 3. April 2025.</ref><ref>LVM Versicherung wird Hauptpartner des SC Preußen Münster. In: presseportal.de. 17. Februar 2025, abgerufen am 3. April 2025.</ref><ref>Klaus Baumeister: Neuer Name „LVM-Preußenstadion“ jetzt offiziell. In: muensterschezeitung.de. 26. Februar 2025, abgerufen am 3. April 2025.</ref>

ÖPNV

Das Stadion wird von den Buslinien 1, 5, 9 und N81 bedient, welche alle den Hauptbahnhof mit Hiltrup verbinden.

Geplant ist, im Rahmen der zukünftigen S-Bahn Münsterland einen Bahnhof Münster-Preußenstadion zu errichten, an welchem die Züge der geplanten Linien S1 (Münster-Dortmund), S2 (Münster-Dülmen), S3 (Münster-Coesfeld), S5 (Münster-Rheine) und S9 (Münster-Hamm) halten sollen.

Weblinks

Commons: Preußenstadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Klappleiste/Anfang Avnet Arena (1. FC Magdeburg) | Eintracht-Stadion (Eintracht Braunschweig) | Fritz-Walter-Stadion (1. FC Kaiserslautern) | Heinz-von-Heiden-Arena (Hannover 96) | Holstein-Stadion (Holstein Kiel) | Home-Deluxe-Arena (SC Paderborn 07) | Max-Morlock-Stadion (1. FC Nürnberg) | Merkur Spiel-Arena (Fortuna Düsseldorf) | Olympiastadion Berlin (Hertha BSC) | Preußenstadion (Preußen Münster) | Rudolf-Harbig-Stadion (Dynamo Dresden) | Ruhrstadion (VfL Bochum) | SchücoArena (Arminia Bielefeld) | Sportpark Ronhof (SpVgg Greuther Fürth) | Stadion am Böllenfalltor (SV Darmstadt 98) | Veltins-Arena (FC Schalke 04) | Waldstadion Kaiserlinde (SV Elversberg) | Wildparkstadion (Karlsruher SC) Vorlage:Klappleiste/Ende