Plonk
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Jargon File" /> ist ein aus dem Usenet stammender Ausdruck dafür, dass man einen bestimmten anderen Benutzer dem eigenen Killfile zugefügt hat, mit der Folge, dass die Einträge dieses Benutzers einem selbst nicht mehr angezeigt werden. Plonk ist ein lautmalerisches Wort für das Geräusch, das der „Aufschlag“ im Killfile erzeugt. Das zugehörige Verb plonken bezeichnet das Eintragen einer Adresse ins Killfile (plonken ist nicht zu verwechseln mit plenken, dem Verwenden überzähliger Leerzeichen).
Etymologie
Die erste aufgezeichnete Verwendung stammt vom 10. November 1989.<ref name="Nuevo Chico" />
Üblicherweise versteht man {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) im Usenet (und nur dort) auch als Abkürzung für: „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, also als Ansage, dass derjenige, an den diese Äußerung gerichtet ist, nicht erwünscht ist. Häufig wird es dort gegen sogenannte Trolle verwendet. Anderswo hat das Wort auch die Bedeutung „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references> <ref name="Jargon File">plonk. In: Jargon File. Abgerufen am 21. April 2011 (englisch).</ref> <ref name="Nuevo Chico">Richard Sexton: Re: Nuevo Chico – alt.flame. 10. November 1989, abgerufen am 20. Februar 2011 (englisch).</ref> </references>
Literatur
- Lesław Cirko, Martin Grimberg (Hrsg.): Sprachlust – Norm – Kreativität. Materialien der Internationalen Linguistenkonferenz, Karpacz, 12.–14.09.2005 (= Orbis linguarum. Beihefte 62). Neisse-Verlag u. a., Dresden u. a. 2007, ISBN 978-3-940310-07-1.