Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Wegerichgewächse – WikipediaZum Inhalt springen
Die Wegerichgewächse (Plantaginaceae), manchmal auch als Ehrenpreisgewächse (Veronicaceae) bezeichnet, sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales). Sie sind weltweit in allen Klimazonen vertreten.
Haare (Trichome) sind meist einfach, häufig drüsig, manchmal auch sternförmig. Das Fehlen vertikaler Gliederung in den Haaren wird als gemeinsames abgeleitetes Merkmal der Familie angesehen (Synapomorphie). Die Laubblätter stehen gegenständig, wechselständig oder schraubig, selten wirtelig. Bei den meisten Arten sind die Blattspreiten einfach, seltener zusammengesetzt; ganz bis fiederspaltig. Die Nervatur ist fiederig, bei Plantago jedoch vorwiegend parallel. Nebenblätter fehlen.
Generative Merkmale
Die Blütenstände sind sehr vielfältig und umfassen sowohl offene als auch geschlossene Blütenstände; bei manchen Arten stehen die Blüten einzeln.
Die meist zwittrigen Blüten sind zygomorph und meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Einige Gattungen besitzen radiärsymmetrische Blüten (etwa Bacopa, Sibthorpia), bei anderen sind die Blüten reduziert (Callitriche). Als Ausnahmen sind Hippuris-Arten einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch), und einige Arten von Plantago und Veronica subg. Hebe sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch) oder gynodiözisch. Viele Arten sind protogyn vorweiblich.<ref>J. W. Kadereit: The Families and Genera of Vascular Plants. Vol. VII: Flowering Plants Dicotyledons, Springer, 2004, ISBN 3-540-40593-3, S. 327.</ref>
Es gibt meist fünf, manchmal vier Kelchblätter, die frei bis verwachsen sind. Es gibt meist fünf verwachsene Kronblätter, manchmal aufgrund der Verschmelzung der zwei oberen Kronlappen nur vier. Die Verschmelzung kann weitergehen zu nur zwei Lappen (Lagotis). Sibthorpia hingegen hat auch Kronlappen. Die Kronröhre kann entweder unauffällig sein oder sehr lang im Vergleich zu den Kronlappen. In einigen Veronica-Arten, die früher zu Besseya gestellt wurden, fehlt die Krone völlig. Die Blüten können bis mehrere Zentimeter groß werden und können durch Wind, Bienen, Fliegen oder Vögel bestäubt werden. Manche Blüten besitzen einen Nektar-Sporn, bei anderen verdeckt eine Ausstülpung der Unterlippe den Eingang (Maskenblume). Bei anderen ist der Eingang durch Haare verstellt.
Eine Nektarscheibe ist bei den meisten Gattungen vorhanden.
Das Androeceum bildet sich früh im Vergleich zur Kronröhre. Dies ist möglicherweise eine weitere Synapomorphie. Meist sind vier Staubblätter vorhanden, selten nur zwei oder eines (Hippuris, Callitriche). Ein fünftes Staubblatt ist manchmal reduziert als Staminodium vorhanden. Die Staubfäden sind mit der Kronröhre verbunden (adnat). Die Staubbeutel sind pfeilförmig, da die Pollensäcke unten auseinanderweichen. Der Pollen ist in der Regel tricolpat bis tricolporat und besitzt eine reticulate Exine.
Das Gynoeceum besteht aus zwei verwachsenen Fruchtblättern. Plantago subg. Littorella besitzt nur ein Fruchtblatt. Der Fruchtknoten ist oberständig und zeichnet sich durch zentralwinkelständige Plazentation mit großen, nicht unterteilten Plazenten aus. Die Samenanlagen sind zahlreich, seltener ist die Zahl bis auf eine pro Fach reduziert wie zum Beispiel bei Lagotis. Die Samenanlagen sind anatrop bis hemitrop, besitzen ein Integument und ein dünnwandiges Megasporangium. Es gibt einen Griffel mit einer zweilappigen oder kopfigen Narbe.
Die Kapselfrüchte sind meist septizid oder lokulizid, seltener porizid oder circumscissil und beinhalten einen bis viele Samen. Die eiförmigen Samen können geflügelt sein. Bei geflügelten Samen sind die Innenwände der Exotesta-Zellen verdickt.
Vorlage:Hinweisbaustein
Die sekundären Inhaltsstoffe sind vielfältig. Vorherrschend sind Iridoide. In manchen Gruppen fehlen sie und sind dann oft durch verschiedene Glykoside ersetzt (etwa bei Gratioleae, Sibthorpia, Ellisiophyllum, Digitalis). Die Antirrhineae sowie Monttea besitzen Antirrhinosid. Bacopa, Gratiola und Stemodia enthalten Di- und Triterpen-Glukoside. Die meisten Gattungen bilden im Zellkern amorphe oder globuläre Proteinkörper.
Von den mitteleuropäischen Gattungen wurden traditionell nur Wegeriche (Plantago) und der Strandling (Littorella) zu den Wegerichgewächsen gestellt. Der größte Teil der anderen Gattungen und Arten wurde früher zu den Braunwurzgewächsen (Scrophulariaceae) gerechnet.
Phylogenetische Untersuchungen mit molekularbiologischen Methoden haben zu einer Aufteilung der Familie Scrophulariaceae und zu einer beträchtlichen Erweiterung der Plantaginaceae geführt.<ref name="Olmstead2001" /> Die Familie Plantaginaceae umfasst zwölf Triben mit 92 Gattungen, die zusammen rund 2000 Arten umfassen. Die Gliederung folgt Albach et al. 2005. Der nomenklatorisch korrekte Name der Familie gemäß dem ICBN ist Plantaginaceae, 2008 wurde jedoch vorgeschlagen, stattdessen Veronicaceae als Nomen conservandum zu definieren, um die Familie im weiten Umfang wie hier beschrieben deutlich von den Plantaginaceae im engen Sinn, wie sie bis 1998 bestanden und wie sie von manchen Autoren, die die Plantaginaceae im hier dargestellten Umfang in mehrere Familien aufteilen, umschrieben werden, unterscheiden zu können.<ref name="Reveal2008" />
Die Taxa der früheren Familien: Antirrhinaceae, Aragoaceae, Callitrichaceae, Chelonaceae, Digitalidaceae, Ellisiophyllaceae, Erinaceae, Linariaceae, Littorellaceae, Oxycladaceae, Psylliaceae, Scopariaceae, Sibthorpiaceae, Trapellaceae, Veronicaceae gehören heute zu dieser Familie.
Hier die zwölf Tribus der Plantaginaceae mit den enthaltenen Gattungen:<ref name="GRIN" />
Tribus Angelonieae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pennell{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa sechs Gattungen:
Angelonia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Humb. & Bonpl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 25 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Basistemon <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Turcz.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa sieben Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Melosperma <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Melosperma andicola <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Chile vor.
Monopera <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barringer{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten sind in Südamerika verbreitet.
Monttea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Gay{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten kommen in Chile vor.
Ourisia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Comm. ex Juss.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 26 bis 30 Arten sind in den Anden, in Neuseeland und Tasmanien verbreitet.
Tribus Antirrhineae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Dumort.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 29 Gattungen:
Acanthorrhinum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die nur zwei Arten kommen in Spanien und Nordafrika vor.
Albraunia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Speta{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten kommen in Südwestasien vor.
Lochschlund (Anarrhinum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Desf.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa zwölf Arten kommen im Mittelmeerraum, von denen eine:
Gänseblümchen-Lochschlund (Anarrhinum bellidifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(L.) Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}) auch in Mitteleuropa (Rheinland-Pfalz) vorkommt.
Löwenmäuler (Antirrhinum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die 20 bis 30 Arten sind in Nordamerika und im Mittelmeerraum verbreitet.
Gloxinienwinden (Asarina <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mill.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die bis zu 15 Arten sind in Nordamerika verbreitet und nur eine kommt in Europa vor:
Gloxinienwinde (Asarina procumbens <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mill.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie kommt nur im nordöstlichen Spanien und in Südfrankreich vor.
Klaffmund (Chaenorhinum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(DC.) Rchb.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa 20 Arten sind in Europa, im Mittelmeerraum und in Westasien verbreitet. Darunter:
Zimbelkräuter (Cymbalaria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Hill{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa zehn Arten sind in Westeuropa und dem Mittelmeerraum verbreitet.
Epixiphium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Engelm. ex A.Gray) Munz{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Epixiphium wislizeni <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Engelm. ex A.Gray) Munz{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Mexiko vor.
Galvezia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Dombey ex Juss.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa fünf Arten sind von Kalifornien über Mexiko bis Ecuador und Peru verbreitet.
Gambelia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Nutt.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa vier Arten sind von Kalifornien bis Mexiko verbreitet.
Holmgrenanthe <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Elisens{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Holgrenanthe petrophila <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Coville & C.V.Morton) Elisens{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Kalifornien vor.
Holzneria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Speta{{#if:| {{{5}}}|}}: Die ein oder zwei Arten sind in Südwestasien verbreitet.
Howelliella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Howelliella ovata <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Eastw.) Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Kalifornien vor.
Tännelkräuter (Kickxia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Dum.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa 25 Arten sind von Europa über den Mittelmeerraum bis nach Indien verbreitet.
Lafuentea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lag.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten kommen in Spanien und Marokko vor.
Leinkräuter (Linaria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mill.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa 150 Arten gedeihen in dem gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel, besonders im Mittelmeerraum.
Lophospermum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}D.Don{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zehn Arten kommen hauptsächlich in Mexiko vor.
Mabrya <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Elisens{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa sechs Arten sind von den südlichen USA bis Mexiko verbreitet.
Maurandella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(A.Gray) Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die bis zu drei Arten sind von den USA bis Mexiko verbreitet.
Maurandya <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Ortega{{#if:| {{{5}}}|}}: Die bis zu sechs Arten sind von Nordamerika bis Mexiko verbreitet.
Misopates <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Raf.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten sind in Eurasien und Afrika verbreitet.
Mohavea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}A. Gray{{#if:| {{{5}}}|}}: Die ein oder zwei Arten kommen in den südwestlichen USA vor.
Neogaerrhinum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die ein oder zwei Arten kommen in den südwestlichen USA vor.
Nuttallanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}D.A.Sutton{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa vier Arten sind von Nord- über Zentral- bis Südamerika verbreitet.
Pseudorontium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(A.Gray) Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Pseudorontium cyathiferum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Kalifornien vor.
Rhodochiton <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Zucc. ex Otto & A.Dietr.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten kommen in Mexiko vor.
Rhodochiton atrosanguineus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Zucc.) Rothm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus dem südwestlichen Mexiko.
Sairocarpus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}D.A.Sutton{{#if:| {{{5}}}|}}: Die bis zu zwölf Arten sind hauptsächlich in Nordamerika verbreitet.
Schweinfurthia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die bis zu sechs Arten sind von Nordafrika bis Indien verbreitet.
Tribus Callitricheae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Dumort.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur zwei Gattungen und bis zu 41 Arten:
Wassersterne (Callitriche <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die 25 bis 40 Arten sind fast weltweit verbreitet.
Tannenwedel (Hippuris <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die nur zwei Arten sind in Gewässern in den gemäßigten Gebieten hauptsächlich der Nordhalbkugel weitverbreitet, darunter:<ref name="Euro+Med_Hippuris" /><ref name="FoC_Hippuris" />
Tribus Cheloneae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa neun Gattungen: Datei:Penstemon triflorus flowers.jpgTribus Cheloneae: Penstemon triflorus
Brookea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa vier Arten kommen nur auf Borneo vor.
Schildblumen, auch Schlangenkopf genannt (Chelone <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa fünf Arten sind in Nordamerika verbreitet.
Chionophila <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten kommen nur in den Rocky Mountains vor.
Collinsia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Nutt.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 20 Arten sind in Nordamerika verbreitet.
Keckiella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Straw{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa sieben Arten sind in Nordamerika verbreitet.
Nothochelone <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(A.Gray) Straw{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Nothochelone nemorosa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Douglas ex Lindl.) Straw{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt im westlichen Nordamerika vor.
Bartfaden (Penstemon <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Schmidel{{#if:| {{{5}}}|}}, inklusive Pennellianthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Crosswh.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa 250 Arten sind in Nordamerika und im nordöstlichen Asien verbreitet.
Tonella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Nutt. ex A.Gray{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten sind im westlichen Nordamerika verbreitet.
Uroskinnera <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lindl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa vier Arten sind von Mexiko bis Mittelamerika verbreitet.
Tribus Digitalideae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Dumort.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält drei Gattungen:
Fingerhüte (Digitalis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}) : Die etwa 18 Arten sind von Europa bis Zentralasien verbreitet.
Alpenbalsam (Erinus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa zwei Arten kommen ursprünglich in Nordafrika, in den Pyrenäen und in den Alpen vor.
Isoplexis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Lindl.) Loudon{{#if:| {{{5}}}|}} (manchmal in Digitalis eingeschlossen): Die zwei oder drei Arten sind in Makaronesien verbreitet.
Tribus Globularieae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rchb.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält drei Gattungen:
Campylanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Roth{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 17 Arten sind in Makaronesien, im nordöstlichen Afrika und am Persischen Golf verbreitet.
Kugelblumen (Globularia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die 20 bis 25 Arten sind in Europa, Kleinasien auf den Kanaren und auf den Kapverdischen Inseln verbreitet.
Poskea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Vatke{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten kommen nur in Somalia und auf Sokotra vor.
Tribus Gratioleae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}} Sie enthält 16 bis 40 Gattungen mit etwa 320 Arten, die fast weltweit vorkommen, mit einem Schwerpunkt in der Neotropis und angrenzenden gemäßigten Gebieten.<ref name="Estes2008" />:
Achetaria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Cham. & Schltdl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa sieben Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Adenosma <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}R.Br.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 15 bis 27 Arten sind in Asien und Australien verbreitet.
Benjaminia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mart. ex Benj.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Benjaminia reflexa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) D’Arcy{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist in der Neuen Welt verbreitet.
Boelckea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rossow{{#if:| {{{5}}}|}}: Es ist eine monotypische Gattung mit der einzigen Art:
Boelckea beckii <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rossow{{#if:| {{{5}}}|}}: Die Heimat ist Bolivien.
Braunblanquetia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Eskuche{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Braunblanquetia littoralis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Eskuche{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Argentinien vor.
Capraria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die drei bis sieben Arten sind in der Neuen Welt verbreitet.
Cheilophyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pennell ex Britton{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa acht Arten sind in Zentralamerika verbreitet.
Conobea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Aubl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa sieben Arten sind in der Neuen Welt verbreitet.
Darcya <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}B.L.Turner & C.C.Cowan{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten sind in Zentral- und Südamerika verbreitet.
Deinostema <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}T.Yamaz.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten sind in Ostasien verbreitet.
Dizygostemon <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) Radlk. ex Wettst.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa zwei Arten sind in Brasilien verbreitet.
Dodartia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Dodartia orientalis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist im südlichen Russland und in Westasien verbreitet.
Dopatrium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Buch.-Ham. ex Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 12 bis 14 Arten sind in den Tropen verbreitet.
Fonkia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Phil.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Fonkia uliginosa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Phil.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Chile vor.
Geochorda <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Cham. & Schltdl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Geochorda glechomoides <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Spreng.) Kuntze{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie in kommt Südamerika vor.
Hydrotriche <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Zucc.{{#if:| {{{5}}}|}} (Wasserhaar): Die ein bis vier Arten kommen in Madagaskar vor.
Ildefonsia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Gardner{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Ildefonsia bibracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Gardner{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Brasilien vor.
Leucospora <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Nutt.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Leucospora multifida <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Michx.) Nutt.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt im östlichen Nordamerika vor.
Limnophila <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}R.Br.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 5 bis 36 Arten sind in den Tropen verbreitet (einige Arten wie Limnophila aromatica werden Sumpffreund genannt und als Aquarienpflanzen verwendet<ref>Hans-Georg Kramer: Pflanzenaquaristik á la Kramer. Tetra-Verlag, Berlin-Velten 2009, ISBN 978-3-89745-190-2, S. 162–171 (Limnophila aquatica, L. aromaticoides, L. browni, L. hippuroides, L. indica).</ref>).
Maeviella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rossow{{#if:| {{{5}}}|}}: Es ist eine monotypische Gattung mit der einzigen Art:
Maeviella cochlearia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Huber) Rossow{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Brasilien vor.
Mecardonia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Ruiz & Pav.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 10 bis 15 Arten sind in der Neuen Welt verbreitet.
Otacanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lindl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die drei bis vier Arten sind in Brasilien verbreitet.
Philcoxia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}P.Taylor & V.C.Souza{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten sind in Brasilien verbreitet.<ref name="Fritsch2007" />
Schistophragma <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth. ex Endl.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa vier Arten sind in der Neuen Welt verbreitet.
Schizosepala <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}G.M.Barroso{{#if:| {{{5}}}|}}: Es ist eine monotypische Gattung mit der einzigen Art:
Schizosepala glandulosa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}G.M.Barroso{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist im Mato Grosso in Brasilien beheimatet.
Scoparia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 10 bis 20 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Stemodia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}} (Inklusive Chodaphyton <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Minod{{#if:| {{{5}}}|}}, Lendneria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Minod{{#if:| {{{5}}}|}}, Morgania <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}R.Br.{{#if:| {{{5}}}|}}, Poarium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Desv. ex Ham.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die 30 bis 35 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Tetraulacium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Turcz.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Tetraulacium veroniciforme <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Turcz.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Brasilien vor.
Tribus Hemiphragmeae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Wall.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine monotypische Gattung:
Hemiphragma <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Wall.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält eine Art:
Hemiphragma heterophyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Wall.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt vom Himalaja bis Assam vor.
Tribus Plantagineae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Dumort.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält zwei bis drei Gattungen:
Aragoa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Kunth{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 5 bis 19 Arten gedeihen in den Anden.
Littorella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}P.J.Bergius{{#if:| {{{5}}}|}}: Von den etwa drei Arten kommen zwei in Amerika und eine kommt in Europa vor; diese letztere ist der Strandling (Littorella uniflora <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(L.) Asch.{{#if:| {{{5}}}|}}), der manchmal zu Plantago gestellt wird.
Wegeriche (Plantago <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa 275 Arten weltweit verbreitet; manchmal inklusive Littorella.
Tribus Russelieae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pennell{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur zwei Gattungen:
Russelia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Jacq.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 52 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Tetranema <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten sind in Zentralamerika verbreitet.
Tribus Sibthorpieae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur zwei Gattungen:
Ellisiophyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Maxim.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
Ellisiophyllum pinnatum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Wall. ex Benth.) Makino{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist von Indien über China und die Philippinen bis Japan und Neuguinea verbreitet.
Sibthorpia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die zwei bis fünf Arten kommen in Amerika, Afrika, Europa und Makaronesien vor.
Tribus Veroniceae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Duby{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält je nach Umfang der Gattung Veronica 9 bis 16 Gattungen:<ref name="AlbachOnline" />
Kashmiria himalaica <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Hook. f.) D.Y.Hong{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt im Himalaja vor.<ref name="AlbachOnline" />
Lagotis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Gaertn.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 20 Arten kommen in Asien vom Kaukasusraum bis Zentralchina und in Osteuropa vor.
Lagotis uralensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Schischk.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in der Gebirgstundra des Urals endemisch vor.
Mänderle (Paederota <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Die nur zwei Arten<ref name="AlbachOnline" /> kommen in Südeuropa und den Alpen vor.
Picrorhiza <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Royle ex Benth.{{#if:| {{{5}}}|}} (inklusive Neopicrorhiza <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}D.Y.Hong{{#if:| {{{5}}}|}}): Die etwa zwei Arten kommen in Südasien vor.
Scrofella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Maxim.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:<ref name="AlbachOnline" />
Scrofella chinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Maxim.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie gedeiht auf Wiesen in Höhenlagen von 2800 bis 3900 Metern in den chinesischen Provinzen südöstliches Gansu, östliches Qinghai und in Sichuan (nur in Barkam Xian sowie Songpan Xian).<ref name="FoC_Scrofella"/>
Veronicastrum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Heist. ex Fabr.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die bis zu 13 Arten sind in Asien und in Nordamerika verbreitet.
Veronicastrum virginicum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(L.) Farw.{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus dem südöstlichen Kanada und den mittleren bis östlichen USA.
Wulfenien (Wulfenia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Jacq.{{#if:| {{{5}}}|}}): Etwa zwei Arten kommen in Südosteuropa, eine Art in Kleinasien und etwa drei Arten in Nordamerika vor.
Wulfeniopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}D.Y.Hong{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art oder zwei Arten:<ref name="AlbachOnline" />
Wulfeniopsis amherstiana <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) D.Y.Hong{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur im westlichen Himalaja vor.
D. C. Albach, H. M. Meudt, B. Oxelman: Piecing together the "new" Plantaginaceae. In: American Journal of Botany. Band 92, 2005, S. 297–315. Volltext online.
David C. Tank, Paul M. Beardsley, Scot A. Kelchner, Richard G. Olmstead: L. A. S. JOHNSON REVIEW No. 7.Review of the systematics of Scrophulariaceae s.l. and their current disposition. In: Australian Systematic Botany. Volume 19, S. 289–307. (dort Veronicaceae = Plantaginaceae im hier dargestellten Umfang)
<ref name="Olmstead2001">Richard G. Olmstead u. a.: Disintegration of the Scrophulariaceae. In: American Journal of Botany. Volume 88, 2001, S. 348–361, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20100626092426
<ref name="Reveal2008">
James L. Reveal, Richard Olmstead, Walter S. Judd: Proposals to conserve the name Veronicaceae (Magnoliophytina), and to conserve it against Plantaginaceae, a "superconservation" proposal. In: Taxon. Band 57, 2008, S. 643–644.
</ref>
<ref name="Estes2008">
Dwayne Estes, Randall L. Small: Phylogenetic Relationships of the Monotypic Genus Amphianthus (Plantaginaceae Tribe Gratioleae) Inferred from Chloroplast DNA Sequences. In: Systematic Botany. Volume 33, Issue 1, 2008, S. 176–182. doi:10.1600/036364408783887375
</ref>
<ref name="Albach2010">
D. C. Albach, Heidi M. Meudt: Phylogeny of Veronica in the Southern and Northern Hemispheres based on plastid, nuclear ribosomal and nuclear low-copy DNA. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Volume 54, 2010, S. 457–471.
</ref>
<ref name="Euro+Med_Hippuris">
Pertti Johannes Uotila, 2009+: Hippuris.Datenblatt Hippuris. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
</ref>
<ref name="FoC_Hippuris">
Jiarui Chen, Michele Funston: Hippuridaceae.Hippuris Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 13: Clusiaceae through Araliaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2007, ISBN 978-1-930723-59-7.
</ref>
<ref name="FoC_Scrofella">
Deyuan Hong, Hanbi Yang, Cun-li Jin, Manfred A. Fischer, Noel H. Holmgren, Robert R. Mill: Scrophulariaceae A. L. Jussieu.Scrofella Maximowicz. S. 61 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 18: Volume 18: Scrophulariaceae through Gesneriaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 1998, ISBN 0-915279-55-X.
</ref>
<ref name="Fritsch2007">
P. W. Fritsch, F. Almeda, A. B. Martins, B. C. Cruz, D. Estes: Rediscovery and Phylogenetic Placement of Philcoxia minensis (Plantaginaceae), with a Test of Carnivory. In: Proceedings of the California Academy of Science. Volume 58, 2007, S. 447–467 {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0068-547X|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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