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Pictou (Schiff, 1812–1818)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;; font-weight:bold;" | Pictou p1
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" | Schiffsdaten
Flagge Vereinigtes KonigreichDatei:Naval ensign of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich
andere Schiffsnamen Zebra
Schiffstyp Schoner
Bauwerft Adam und Noah Brown, New York
Stapellauf November 1812
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Schiffsmaße und Besatzungszahl" | Schiffsmaße und Besatzung
Länge Geschützdeck: 30,91 m (Lüa)
Breite 7,64 m
Tiefgang (max.) 3,06 m
Vermessung 299 tons (bm)
 
Besatzung 38 Mann
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Rigg" |Takelung und Rigg
Takelung Schoner
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" style="border-color: #FFFFFF;" summary="militärisch relevante Daten" |
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;;" | Bewaffnung

16 Geschütze

  • 6 × 6-Pfünder-Kanonen
  • 10 × 12-Pfünder-Karronaden

Die HMS Pictou war ein ehemaliger amerikanischer Schoner namens Zebra, der auf der Werft Adam und Noah Brown gebaut wurde und 1812 vom Stapel lief.

Allgemeines

Die erste Reise, mit einer Ladung Baumwolle, ging von New York nach Bordeaux. Die Rückreise erfolgte am 11. April 1813 mit einer Ladung Brandy und anderen Waren sowie mit sieben Passagieren und dem Eigner an Bord. Am 12. April 1813 wurde das Schiff nach einer mehrstündigen Verfolgungsjagd von der britischen Pyramus gekapert und in den Dienst der Royal Navy gestellt. Im Jahr 1814 wurde das Schiff angekauft. Im Juni 1815 wurde ihr der Name Pictou verliehen; zu diesem Zeitpunkt war die erste Pictou bereits versenkt. Bis 1818 diente das Schiff in der Marine und wurde anschließend verkauft.

Literatur

  • Rif Winfield: British Warships in the Age of Sail: 1793-1817. Revised edition, Seaforth Publishing, 2008. ISBN 978-1-84415-717-4.
  • Tyrone G. Martin: A Most Fortunate Ship. A Narrative History Of Old Ironsides; Revised Edition USA 2003; p. 185/186.

Weblinks