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Evangelische Stadtkirche Laubach – Wikipedia Zum Inhalt springen

Evangelische Stadtkirche Laubach

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Evangelische Stadtkirche von Laubach

Die Evangelische Stadtkirche (ehemalige St. Maria) in Laubach besteht aus einem romano-gotischen Ostbau aus dem 13 .Jahrhundert und einem barocken Kirchenschiff aus dem Jahr 1702. Sie beherbergt Ausstattungsgegenstände von überregionaler kunstgeschichtlicher Bedeutung und ist hessisches Kulturdenkmal.<ref name="KDM246">Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.); Lang (Red.): Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Gießen I. 2008, S. 246.</ref>

Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Gießener Land in der Propstei Oberhessen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

Geschichte

Datei:Laubach Stadtkirche Innenraum.jpg
Blick Richtung Osten

Hinweise auf eine Laubacher Pfarrei gehen auf das Jahr 1021 zurück. Eine Kirche wurde 1057 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Sie war der hl. Maria geweiht<ref name="KDM244">Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.); Lang (Red.): Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Gießen I. 2008, S. 244.</ref> und verfügte in vorreformatorischer Zeit über vier Altäre, die Unser Lieben Frauen, St. Katharina, St. Nikolaus und St. Sebastian geweiht waren. Kirchlich gehörte Laubach im 15. Jahrhundert zum Archidiakonat St. Johann in der Erzdiözese Mainz.<ref>Gerhard Kleinfeldt, Hans Weirich: Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum. (= Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16). N. G. Elwert, Marburg 1937, ND 1984, S. 56.</ref> Mit Einführung der Reformation durch Graf Friedrich Magnus I. von Solms-Laubach im Jahr 1544 wechselte die Kirchengemeinde zum evangelischen Bekenntnis. Erster lutherischer Pfarrer war Lucas Geyerberg.<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 24.</ref>

Der ältere Ostteil der heutigen Kirche geht auf das 12. und 13. Jahrhundert zurück. Das ursprüngliche schmale romanische Langschiff ist nicht mehr erhalten. Es wurde 1700 bis 1702 durch das heutige Kirchenschiff im barocken Stil ersetzt. Mit Hilfe des Neubauprojekts konnten Graf Johann Friedrich und seine Frau Benigna die in der Kirchengemeinde verfeindeten Parteien der lutherischen Orthodoxie und des Pietismus befrieden.<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 5.</ref> Das Inventar im Chorraum wurde 1735 umgestaltet, die Epitaphe abgehängt und der Stuhl für den Gräflichen Rat von Schütz entfernt. Da die Gruft unter dem Querschiff im 18. Jahrhundert belegt war, ließ Graf Christian August 1775 eine weitere Gruft unter dem Mittelgang des Kirchenschiffs anlegen.<ref>Diehl: Baubuch für die evangelischen Pfarreien. 1935, S. 262.</ref> Im Jahr 1868 wurde die Sakristei an der Nordseite abgebrochen<ref name="Weyrauch111" /> und an dieser Stelle 1869 ein Treppenturm geschaffen. Die Kirche wurde 1871/72 „restauriert“, was den Wegfall einiger Kunstgegenstände bedeutete. 1909 erfolgte unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte eine Renovierung, bei der die Wandmalereien im Chorraum freigelegt wurden. Fritz Geiges entwarf die bunten Glasfenster.<ref>Wellenkötter: Laubach. Geschichte und Gegenwart. 2004, S. 19.</ref> 1962 wurde die Kirche innen erneut restauriert. 1984 erfolgten Freilegungen an der Außenmauer der östlichen Chorwand, bei welcher zwei Plastiken im romanischen Stil zum Vorschein kamen. Die umfassende Renovierung in den Jahren 2008 bis 2011 beinhaltete die Sanierung des Dachstuhls und die Innenrenovierung des Kirchenschiffs, bei der die ursprüngliche Farbfassung von 1702 und die Kassettendecke wiederhergestellt wurden.

Baubeschreibung

Datei:Laubach Stadtkirche Chor.jpg
Vierung und Chor
Datei:Laubach Ev. Stadtkirche (05).jpg
Barockes Langhaus
Datei:Laubach Querschiff Madonna.jpg
Bekrönte Madonna in der Südseite des Querschiffs

Die Stadtkirche befindet sich erhöht auf dem sogenannten Kirchenplatz, einem kreisförmig umbauten Platz westlich des Schlosses, an welchem die meisten Häuser aus dem 18. Jahrhundert stammen.<ref name="Dehio540">Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Hessen I. 2008, S. 540.</ref> An der Kirche lassen sich zwei verschiedene Baustile erkennen. Der Chor, der Turm und das Querschiff sind romanisch bzw. frühgotisch, das Langhaus barock.

Ältester Baukörper aus dem 12. Jahrhundert ist der Vierungsturm mit dem Querschiff aus Bruchsteinmauerwerk mit unregelmäßiger Eckquaderung.<ref name="Weyrauch110">Weyrauch: Die Kirchen des Altkreises Gießen. 1979, S. 110.</ref> Das verschieferte, hölzerne Rautendach mit vier Giebeln über einem Holzgesims lässt rheinischen Einfluss erkennen.<ref name="KDM244" /> Das Gewölbe im Inneren des Chors stammt aus der Bauzeit. Im Turm sitzt es auf Kapitellen und im Chor sitzt das Kreuzgewölbe auf Konsolen. Der spätromanische Chor mit 5/8-Schluss entstand unter dem Einfluss der Arnsburger Bauhütte im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts.<ref name="Dehio540" /> Außen befinden sich Ecklisenen, die in einen Spitzbogenfries übergehen. Die Mauer weist unregelmäßige Quader auf, die teils aus Basaltlava und teils aus Basaltlavatuff sind.<ref name="Weyrauch110" /> Bis auf ein Fenster in der nördlichen Chorwand und eins im Nordquerarm aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts stammen die übrigen Fenster aus spätgotischer Zeit und haben Maßwerk.<ref name="KDM245">Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.); Lang (Red.): Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Gießen I. 2008, S. 245.</ref>

In den Außenwänden des Ostteils sind sechs kleine spätromanische Steinplastiken in Nischen angebracht, die 1983/1984 freigelegt wurden. Möglicherweise wurden sie unter Einfluss der Arnsburger Bauhütte aus Überresten älterer Bauwerke als Spolien in die Wände eingelassen.<ref>Falkenstein: Die neuentdeckten Figuren an der Laubacher Stadtkirche. 1989, S. 48.</ref> Nach anderer Deutung wurden sie ursprünglich für die Wände der alten Laubacher Kirche geschaffen, nach deren Abriss in die Außenwände des Ostteils eingelassen und wahrscheinlich 1872 verputzt.<ref>Weyrauch: Zu den Plastiken in der südlichen Querhauswand. 1992, S. 94.</ref> Sie zeigen an der Südseite eine bekrönte Madonna mit Kind und einen lehrenden Jesus mit Bibel. Bei den zwei nicht identifizierten Figuren Richtung Schloss handelt es sich vermutlich um zwei Herrscher oder Stifter. An der Nord- und Westseite werden zwei Bischöfe dargestellt. Während eine Gestalt stark verwittert ist, wird hinter der anderen, die eine goldene Tiara trägt und eine Hand zum Segensgruß erhebt, der heilige Wigbert vermutet, dem eine Glocke geweiht wurde.<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 39–41.</ref>

Das Langhaus ist in ausgesprochen hochbarocken Formen mit französisch-klassizistischer Prägung gestaltet.<ref name="Dehio540" /> Es ist verwandt mit der Kirche von Gambach und entstand zwischen 1700 und 1702. Ende des 17. Jahrhunderts begann das alte Schiff zu verfallen und wurde 1700 abgerissen. Durch das neue Schiff entstand eine typische evangelische Predigtkirche aus der Zeit um 1700. Das Langhaus besteht aus einem großen Bau mit fast quadratischem Grundriss mit kräftiger Pilastergliederung der Wände. Im Inneren tragen die durchgehenden Emporenstützen eine kassettierte Holztonne in der Mitte und teilen den Raum in drei Schiffe.<ref name="Weyrauch111">Weyrauch: Die Kirchen des Altkreises Gießen. 1979, S. 111.</ref> Emporen und Stützen weisen eine gelbe Fassung mit leichter Marmorierung auf, während die Profile mit Braun abgesetzt sind. Die Fensteranordnung ist zweigeschossig. Die Stichbogenfenster sind die ersten in dieser Gegend.<ref name="Dehio540" /> Im Westen hat das Langhaus einen fünfseitigen Abschluss. Bei dem Dach handelt es sich um ein Mansarddach. Das Westportal mit Giebeln und Pilastern ist im Giebelfeld für 1700 datiert.<ref name="KDM245" /> Ein gedeckter Fachwerkgang, der sogenannte „Grafengang“, entstand um 1750 und dient als Verbindung des Heddrichsbaus vom Schloss mit der Ostwand der Kirche.<ref name="Dehio540" />

Unter dem Mittelgang des Kirchenschiffs und unter dem Querschiff liegen in Nord-Süd-Ausrichtung zwei langgestreckte Grüfte für Angehörige der gräflichen Familie. Als erste wurden Agnes von Hessen im Jahr 1602 und als letzte Elisabeth Charlotte zu Solms-Laubach 1829 hier beigesetzt. In den Jahren 1886 und 1983 wurden die Grüfte, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, geöffnet und die Särge dokumentiert. In der Gruft unter dem Mittelgang befinden sich zwei Bleisärge, drei Zinksärge, von denen zwei reich verziert sind, ein Sammelsarg und zwei Holzsärge sowie insgesamt neun Kindersärge aus Metall oder Holz.<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 37.</ref>

Ausstattung

Wandmalereien

Datei:Laubach Stadtkirche Wandmalerei.jpg
Wandmalereien im Chorraum

Im Chor befindet sich ein Wandbild des 14. Jahrhunderts mit dem heiligen Georg, der Schutzmantelmadonna und Engelfiguren. Im nördlichen Querarm sind an der Ostseite schlicht ausgeführte Passionsbilder gemalt, die Geißelung, Verspottung, Kreuztragung und Kreuzigung Christi zeigen. An der Nordseite sind Wandbilder von drei Aposteln sichtbar, welche alle aus dem 14. Jahrhundert stammen. Eindeutig zu identifizieren sind Petrus und Philippus.<ref>Miethe, Schuette: Gotische Malereien. 2010, [S. 64].</ref> Die übrigen wurden durch Fensterdurchbrüche zerstört. Im östlichen Bogenfeld des nördlichen Querschiffs befindet sich ein Vesperbild in einem von zwei Engeln gehaltenen Rosenkranz, darüber eine heilige Anna selbdritt und Rankenwerk, die alle um 1500 entstanden.<ref name="KDM245" /> Am Gewölbe dieses Querarms und in den Laibungen der nördlichen Fenster befindet sich feine Groteskenmalerei, welche wahrscheinlich gleichzeitig mit dem Grabmal des Grafen Friedrich Magnus 1563 entstanden ist und Kennzeichen der Renaissance aufweist.<ref>Wellenkötter: Laubach. Geschichte und Gegenwart. 2004, S. 17.</ref>

Grabdenkmäler

Datei:Laubach Stadtkirche Friedrich Magnus.jpg
Grabmal für Graf Friedrich Magnus (1563)

In der Kirche befinden sich Grabdenkmäler von Solmser Grafen. Im nördlichen Querarm steht das Alabaster-Grabmal des Grafen Friedrich Magnus I. (* 5. Oktober 1521; † 13. Januar 1561), der im Jahr 1544 die Reformation in Laubach einführte. Auf dem Sarkophag kniet vor dem Kruzifix Friedrich Magnus als freiplastische, weiße Ritterfigur von Jordanus Brekevelt (Brechfeld), welche laut Inschrift 1562/63 entstand.<ref name="KDM245" /> Rechts vor dem Triumphbogen (ursprünglich im Chor) ist aus rotem Sandstein das Grabmal des Grafen Johann Friedrich zu Solms-Wildenfels (* 19. Februar 1625; † 10. Dezember 1696) und seiner Ehefrau Benigna (* 24. März 1648; † 9. November 1702) aufgestellt, die den Kirchenneubau förderte.<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 10 f.</ref> Auf dem Sarkophag steht ein Obelisk zwischen den allegorischen Figuren der Tugend und der Frömmigkeit, die Reliefbildnisse der Verstorbenen auf ovalen Schilden tragen. Das Grabmal wurde 1714 von Johann Friedrich Sommer aus Marburg nach einem Entwurf von J. P. Meyer gearbeitet.

Ebenfalls im südlichen Seitenschiff ist ein gemaltes Epitaph von Clemens Beuteler aufgestellt, welches die gräfliche Familie zeigt, Albrecht Otto I. zu Solms-Laubach (* 9. Dezember 1576; gefallen am 2. März 1610) mit seiner Frau Anna von Hessen-Darmstadt (* 3. März 1583; † 13. September 1631), ihren sieben Töchtern und dem einzigen Sohn. Die Auferstehungsszene im Hintergrund stellt die Vision von den Totengebeinen aus Vorlage:Bibel/Link dar. Dahinter ist eine Ansicht von Laubach im Jahr 1616 zu sehen, die älteste Ansicht der Stadt. Das kleinere, obere Bild zeigt, wie Judas Makkabäus im Kampf stirbt (Vorlage:Bibel/Link).<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 15 f.</ref> Im nördlichen Seitenschiff erinnert ein Grabmal aus Alabaster an Johann Georg I., das Balthasar Büttner 1600/1601 architektonisch reich gestaltete. Die Grabplatte in der vermauerten Türnische der nördlichen Chorwand lag ursprünglich mitten im Chor und könnte entsprechend der Wappen für Mechthild von Hessen (14. Jahrhundert) gefertigt sein.<ref>Wellenkötter: Laubach. Geschichte und Gegenwart. 2004, S. 22.</ref>

Orgel

Datei:Laubach stadtkirche orgel 20110409.jpg
Orgel von 1750

Die prachtvolle Orgel mit Prospekt von sieben Achsen Breite wurde zwischen 1747 und 1750 von den thüringischen Orgelbauern Johann Casper Beck und Johann Michael Wagner mit 21 Registern gebaut. Den Prospekt gestaltete der Büdinger Bildhauer Johann Kaspar Wöll. Der junge Johann Andreas Heinemann war maßgeblich an dem Neubau beteiligt und machte sich anschließend in Laubach selbstständig.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die Kosten von 3065 Gulden für den Orgelneubau wurden von der Stadt, dem Grafen und der Kirche bezahlt. Im Laufe der Zeit wurde das Instrument mehrfach umdisponiert, zum ersten Mal 1877 durch die Gebrüder Bernhard. Die Orgel wurde 1965 um ein drittes Manual erweitert.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Gehäuse und Prospektpfeifen sind original erhalten, ebenso wie die Windladen und einige Register. Im Zuge einer Restaurierung der Orgel durch die Orgelbaufirma Förster & Nicolaus (Lich) im Jahr 2010 wurden die Trakturen rekonstruiert und der Tonumfang aller Teilwerke durch Anblockladen erweitert. Die Firma ergänzte im Jahr 2018 drei Register, zwei weitere Register im Pedal sind zum Ausbau vorbereitet. Das Instrument hat eine Doppelregistertraktur und verfügt über 31 klingende Register.<ref>Informationen zur Orgel der Stadtkirche, abgerufen am 28. Dezember 2022.</ref> Seit 2012 wird an der Orgel alle zwei, drei Jahre der Laubacher Orgelwettbewerb durchgeführt.

I Hauptwerk C–f3
1. Quintathoena 16′ H
2. Principal 8′ H
3. Viola di Gamba 8′
4. Fleut Travers 8′
5. Gedackt 8′ H
6. Octave 4′ H
7. Rohrfleuto 4′
8. Superoctave 2′ H
9. Sesquialter II 223|{{#if:2|22|{{#if:2|12|⁄}}}}}}′ H
10. Mixtur V 2′
11. Trompeta 8′
II Oberwerk C–f3

12. Musikalisch Gedackt 8′
13. Quintathoena 8′
14. Salicional 8′
15. Principal 4′ H
16. Fleute douce 4′
17. Flachinet 2′ H
18. Cymbal III 1′
Tremulant
III Echowerk C–f3
19. Echo Gedackt 8′
20. Harmonica 8′
21. Flauto amabile 8′
22. Traversflöte 4′
23. Nasard 223|{{#if:2|22|{{#if:2|12|⁄}}}}}}′
24. Octavin 2′
25. Terz 135|{{#if:3|13|{{#if:1|11|⁄}}}}}}′
26. Oboe 8′
Tremulant
Pedal C–f1
27. Principalbass 16′ H
28. Violonbass 16′ v
29. Subbass 16′
30. Octavbass 8′
31. Gedacktbass 8′
32. Posaunenbass 16′
33. Trompetenbass 8′ v
H = ganz oder weitgehend original erhalten
v = vakant, zum Ausbau vorbereitet

Weitere Ausstattung

Datei:Laubach Stadtkirche Grafenstuhl.jpg
Grafenstuhl von 1735

Der Herrschaftsstuhl in Blau und Gold stammt von 1735 und ist mit reichgeschnitzter Bekrönung verziert. In einem von einem Strahlenkranz umgebenen vergoldeten Dreieck stehen die Buchstaben des hebräischen Tetragramms. Der Grafenstuhl dient heute als Sakristei. Ursprünglich befand er sich im Chor und steht seit 1909 im südlichen Querarm.<ref name="Weyrauch111" />

Das gotische Taufbecken aus dem 13. Jahrhundert steht auf modernen Füßen. Es wurde im Schlosspark wiederentdeckt und 1979 vor der Kanzel platziert. Der Blockaltar wird von einer Marmorplatte abgeschlossen, die aus der Klosterkirche von Arnsburg stammt und 1820 der Laubacher Kirche geschenkt wurde.<ref>Wellenkötter: Laubach. Geschichte und Gegenwart. 2004, S. 18.</ref> Die polygonale hölzerne Kanzel mit einem Schalldeckel, auf dessen geschwungenen Bögen ein Pelikan angebracht ist, wurde um 1700 gebaut. Am Kanzelaufgang ist ein Bild von Pfarrer Maximilian Ritter († 1635) aufgehängt, der ab 1613 als Pfarrer in Laubach wirkte und ab 1616 Superintendent war. Des Weiteren befinden sich drei Pfarrerbildnisse in der Kirche, ein kleines von 1633 und zwei größere von Anton Wilhelm Tischbein, die Johann Friedrich Heusinger († 1813) und Heinrich Daniel Rauch († 1829).<ref name="KDM246" />

Glocken

Die nicht mit dem Namen des Glockengießers bezeichnete Marienglocke von 1470 stammt wahrscheinlich von Delman Borger, der auch die Glocken in Hungen, Kloster Ilbenstadt und Leihgestern gegossen hat. Glocken 2 bis 4 wurden 1941 für Rüstungszwecke abgeliefert, entgingen aber dem Einschmelzen und wurden 1947 vom Glockenfriedhof in Hamburg-Veddel mit dem Pferdefuhrwerk nach Laubach zurücktransportiert.<ref>Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. 2013, S. 29 f.</ref> Friedrich Otto in Gießen ist der Gießer der Bürgerglocke, die Gießer der anderen Glocken sind nicht bekannt oder ungewiss.<ref>Glockendatenbank createsoundscape.de: Evang. Stadtkirche in Laubach</ref>

Nr. Name Gussjahr Masse Durchmesser Höhe Schlagton Inschrift
1 Marienglocke, „Die Dicke“ 1470 1200 kg 1250 mm 1000 mm f′
2 Elf-Uhr-Glocke, „Wigbertglocke“ 1419 660 kg 1030 mm 800 mm g′ {{
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3 Bürgerglocke 1847 380 kg 860 mm 600 mm b′ {{
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Der Kirchenvorstand: Erster Pfarrer, Hofprediger Georg Marx. Zweiter Pfarrer, Conrad Zöckler. Georg Draut, Philipp Heinrich Kolb, Franz Gäbisch. Unter deren Amtsführung die Glocke gegossen wurde.
[darunter: Lutherrelief]
Ein feste Burg ist unser Gott.
[auf der anderen Seite:] Im Theuerungsjahr 1847 für die Stadt: Der Bürgermeister Adolph Heinrich Kneip. Die Gemeinderaths-Mitglieder [12 Namen]

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Ein feste Burg ist unser Gott.
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4 Vaterunser-Glocke 15. Jh. 130 kg 550 mm 450 mm a″

Literatur

  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Hessen I. Regierungsbezirke Gießen und Kassel. Bearbeitet von Folkhard Cremer, Tobias Michael Wolf und anderen. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2008, ISBN 978-3-422-03092-3, S. 540 f.
  • Wilhelm Diehl: Baubuch für die evangelischen Pfarreien der Souveränitätslande und der acquirierten Gebiete Darmstadts (= Hassia sacra; 8). Selbstverlag, Darmstadt 1935, S. 260–264.
  • Hans-Joachim Falkenstein: Die neuentdeckten Figuren an der Laubacher Stadtkirche. In: Laubacher Hefte 7. Heimatkundlicher Arbeitskreis Laubach, Laubach 1989, S. 44–49.
  • Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Laubach (Hrsg.): Lebendige Geschichten unterm Kirchturm. Evangelischen Stadtkirche Laubach. Gebhard, Laubach 2013.
  • Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.); Karlheinz Lang (Red.): Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Gießen I. Hungen, Laubach, Lich, Reiskirchen (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland). Theiss, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8062-2177-0, S. 244–246.
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • Heinz P. Probst: Kirchen und sakrale Denkmäler in Laubach und der ehemaligen Grafschaft Solms-Laubach. Mit einer Einführung in die Stilgeschichte, den Kirchenbau und einem Glossar. Heimatkundlicher Arbeitskreis Laubach, Laubach 2004.
  • Trautel Wellenkötter: Laubach. Geschichte und Gegenwart. T. Wellenkötter, Laubach 2004.
  • Peter Weyrauch: Die Kirchen des Altkreises Gießen. Mittelhessische Druck- und Verlagsgesellschaft, Gießen 1979, S. 110 f.
  • Peter Weyrauch: Zu den Plastiken in der südlichen Querhauswand der Laubacher Kirche. In: Laubacher Hefte 9. Heimatkundlicher Arbeitskreis Laubach, Laubach 1992, S. 93–95.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Kirchen in Laubach

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