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Peter Stättmayer

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Datei:Peter Stättmayer und Christian Ude.jpg
Peter Stättmayer (links) und Christian Ude auf der Plattform der Bayerischen Volkssternwarte München im Januar 2005

Peter Stättmayer (* 3. November 1945 in München; † 18. Oktober 2018 in Herrsching am Ammersee<ref>Volkssternwarte trauert um Peter Stättmayer. Abgerufen am 6. Dezember 2018.</ref>) war ein deutscher Astronom und langjähriger Leiter der Bayerischen Volkssternwarte München.

Leben

Peter Stättmayer wuchs im Ortsteil Ramersdorf in München auf. Zunächst konnte er nicht Physik studieren, sondern machte eine Ausbildung zu einem physikalischen Assistenten. Auf dem zweiten Bildungsweg studierte er dann Elektrotechnik. Der gelernte Elektroingenieur<ref>Dossier des OJ26</ref> Stättmayer machte mit besonderen Aufnahmen auf sich aufmerksam, unter anderem 1976 mit einem Bild des Kometen C/1975 V1 (West).<ref>Bilder von C/1975 V1 (West)</ref> Gut 20 Jahre später fertigte er eine Serie von Aufnahmen vom Kometen Hale-Bopp an.<ref>Hale-Bopp Bilderserie</ref> Mitte der 1980er Jahre entwickelte er ein Messfeldokular, welches unter anderem von Celestron vertrieben wird.<ref>Das Mikro-Guide Messfeld- und Nachführokular</ref>

Stättmayer leitete die Bayerische Volkssternwarte München<ref>Bayerische Volkssternwarte München</ref> von 1991 bis 2015<ref>Portrait der Sternwarte - Bayerische Volkssternwarte München. Abgerufen am 5. Oktober 2017.</ref> (als Nachfolger von Hans Oberndorfer) und wurde von Presse<ref>Hamburger Abendblatt</ref><ref>Bild</ref><ref>TZ-Online</ref><ref>Münchner Merkur</ref> und Fernsehen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />3sat (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. März 2005 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.3sat.de</ref> mehrfach als Experte herangezogen.

Er übersetzte zudem das Fachbuch Der Weltraum: Planeten, Sterne, Galaxien und die Kinderbücher Astronomie und Bildatlas des Weltalls.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.deutschesfachbuch.deDer Weltraum: Planeten, Sterne, Galaxien (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Der Asteroid (3398) Stättmayer wurde nach ihm benannt.<ref>Kleinplanet Stattmayer</ref>

Peter Stättmayer starb nach kurzer schwerer Krankheit und wurde am Ostfriedhof beigesetzt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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