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Peter C. Nowell

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(Weitergeleitet von Peter Nowell)

Peter Carey Nowell (* 8. Februar 1928 in Philadelphia<ref>The 1988 Fred W. Stewart Award. In: The American Journal of Surgical Pathology. Band 13, Nummer 8, August 1989, S. 713–714, Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.. PMID 2665537. online</ref>; † 26. Dezember 2016<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>) war ein US-amerikanischer Pathologe und Krebsforscher.

Leben und Wirken

Nowell erwarb 1948 an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, einen Bachelor in Biochemie und 1952 an der University of Pennsylvania in Philadelphia einen M.D. als Abschluss des Medizinstudiums. Nach mehreren Stationen als Postdoktorand und dem Militärdienst am U.S. Naval Radiological Defense Lab wurde Nowell 1956 Mitglied des Lehrkörpers der University of Pennsylvania. 1964 erhielt er dort eine ordentliche Professur für Pathologie und war von 1967 bis 1973 Ordinarius der Pathologie. Nowell stand als Gründungsdirektor dem dortigen Cancer Center (etwa: Krebsforschungszentrum) vor. 2003 ging Nowell in den Ruhestand.

Anfang der 1960er Jahre war Stand der Wissenschaft, dass eine Infektion mit Viren in einer Vielzahl von Zellen Krebs entstehen lassen kann. Nowell entdeckte 1960 das Philadelphia-Chromosom, mit dem erstmals eine charakteristische und regelmäßig anzutreffende Chromosomenaberration als Ursache für Krebs (hier für die chronische myeloische Leukämie, CML) identifiziert werden konnte. In der Folge entwickelte sich das Forschungsgebiet und das diagnostische Feld der Krebs-Zytogenetik. Nowell entwickelte ein heute weithin anerkanntes Modell zur Onkogenese durch mehrere genetische Änderungen in einer einzelnen Zelle, die letztlich maligne transformiert.

Weitere Erfolge Nowells waren die Entdeckung, dass mit einer Knochenmarkstransplantation tödlich bestrahlte Lebewesen überleben können und dass umgekehrt eine vorangegangene Bestrahlung die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Knochenmarkstransplantation erhöht. Nowell konnte außerdem die Methode etablieren, mit Lektinen die Zellteilung von weißen Blutkörperchen zu induzieren.

Auszeichnungen (Auswahl)

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

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