Patrick Fischer (Eishockeyspieler, 1975)
Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Patrick FischerVorlage:SportPicto
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|---|---|
| Datei:14. Internationale Sportnacht Davos 2017 (Patrick Fischer).jpg | |
| Geburtsdatum | 6. September 1975 |
| Geburtsort | Zug, Schweiz |
| Grösse | 182 cm |
| Gewicht | 86 kg |
| Position | Linker Flügel |
| Schusshand | Links |
| Karrierestationen | |
| bis 1997 | EV Zug |
| 1997–1999 | HC Lugano |
| 1999–2003 | HC Davos |
| 2003–2006 | EV Zug |
| 2006–2007 | Phoenix Coyotes |
| 2007 | SKA Sankt Petersburg |
| 2007–2009 | EV Zug |
Patrick Fischer (* 6. September 1975 in Zug) ist ein ehemaliger Schweizer Eishockeyspieler und derzeitiger -trainer, der während seiner Karriere für die Phoenix Coyotes in der National Hockey League sowie den EV Zug, HC Lugano und HC Davos in der Schweizer Nationalliga A spielte. Als Cheftrainer der Schweizer Nationalmannschaft von Dezember 2015 bis April 2026 wurde er mit ihr dreimal Vizeweltmeister und ist damit der erfolgreichste Schweizer Nationalmannschaftstrainer.
Karriere
Als Spieler
Patrick Fischer begann seine Karriere beim EV Zug, für den er in der Spielzeit 1992/93 sein Debüt in der NLA gab. 1997 wechselte er für zwei Jahre zum HC Lugano, mit dem er 1999 Schweizer Meister wurde. Im Sommer 1999 unterzeichnete er einen Vertrag beim HC Davos, für den er bis 2003 spielte und 2002 erneut die Schweizer Meisterschaft errang. Mit über 30 Jahren wagte er den Sprung nach Nordamerika und spielte dort während der Saison 2006/07 für die Phoenix Coyotes in der National Hockey League.<ref>Adeo Bertozzi: Patrick Fischer wechselt nach Nordamerika. In: eishockey.ch. 3. Mai 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2017; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Ausserdem kam er im Farmteam der Coyotes, den San Antonio Rampage, zum Einsatz. In 27 NHL-Spielen erzielte er vier Tore und war damit häufigster Schweizer Torschütze in der NHL, wurde aber am Ende der Saison 2006/07 von Mark Streit überholt.
Im Trainingscamp der Coyotes für die Saison 2007/08 wurde Patrick Fischer mitgeteilt, dass man ihn nicht mehr benötige, da er für die dritte oder vierte Reihe zu gut sei, aber in den ersten zwei Angriffsformationen kein Platz verfügbar wäre.<ref>Felix Steinbild: Patrick Fischer muss Phoenix verlassen. In: news.ch. 19. September 2007, abgerufen am 22. April 2026.</ref> Daher wollte man ihn in das Farmteam nach San Antonio schicken. Mit einem Vertragsangebot über etwa 1 Million Franken von SKA St. Petersburg kehrte er zunächst nach Zug zurück<ref>Urs Berger: Patrick Fischers Traumofferte. In: hockeyfans.ch. 20. September 2007, abgerufen am 22. April 2026.</ref> und wechselte Anfang November 2007 nach Petersburg.<ref>Ab November spielt der Stürmer für St. Petersburg – Patrick Fischer zurück zum EV Zug. In: NZZ.ch. 22. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2016; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Am 19. November 2007 gab er sein Debüt in der Superliga für Petersburg und erzielte einen Assist gegen den HK MWD Moskowskaja Oblast.<ref>Martin Merk: Fischer-Debüt mit Assist. In: hockeyfans.ch. 19. November 2007, abgerufen am 22. April 2026.</ref>
Im Dezember 2007 wurde er vom SKA als überzähliger Ausländer freigestellt und wechselte zurück zum EV Zug.<ref>Dario Chiozza & Martin Merk: Patrick Fischer zurück zum EVZ. In: hockeyfans.ch. 27. Dezember 2007, abgerufen am 22. April 2026.</ref> Im Frühling 2009 erklärte Fischer seinen Rücktritt vom Spitzensport.<ref>Stephan Roth & Florian A. Lehmann: Patrick Fischer gibt seinen Rücktritt. In: Tages-Anzeiger. 8. Mai 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Mai 2009; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Er wurde auf der Wall of Fame des EV Zug verewigt, seine Rückennummer 21 wird beim EVZ nicht mehr vergeben.<ref name="wall-of-fame">Wall of Fame. In: EVZ.ch. Abgerufen am 23. April 2026.</ref>
International
Patrick Fischer begann schon in der Juniorenzeit, sein Heimatland bei internationalen Turnieren zu vertreten. Seine erste Berufung in die Nationalmannschaft erhielt er 1996, als er an der Weltmeisterschaft teilnahm. Insgesamt hat er 183 Länderspiele für sein Heimatland absolviert.<ref>Spielerstatistik - Total Games Played. (PDF; 1,2 MB) In: sehv.ch. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2014; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Dabei erzielte er 37 Tore und gab 42 Torvorlagen.
Als Trainer
Nach Beendigung seiner Spielerkarriere begann Fischer eine Tätigkeit als Trainer und wurde im Juni 2010 vom HC Lugano als Assistenztrainer der Elite-Junioren engagiert.<ref>Patrick Fischer wird Junioren-Trainer in Lugano. In: 20min.ch. 14. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. September 2017; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Noch im selben Kalenderjahr erhielt er eine Beförderung und nach der Entlassung von Philippe Bozon den Posten des Assistenztrainers beim HC Lugano.<ref>Philipp Muschg: Als Lehrling in die Spitzenklasse. In: Berner Zeitung. 14. Januar 2011, abgerufen am 22. April 2026.</ref> Zunächst assistierte er bis zum Saisonende 2010/11 unter Interimstrainer Mike McNamara, bevor dieser erneut den Job als Cheftrainer der Elite-Junioren erhielt.<ref>Patrick Fischer bleibt in Lugano Assistent. In: 20min.ch. 27. März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Oktober 2019; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Anschliessend wurde Fischer für die Saison 2011/12 in derselben Position unter Cheftrainer Barry Smith bestätigt. Von der Saison 2013/2014 bis Oktober 2015 war Fischer Cheftrainer des HC Lugano.<ref>Jeanette Kuster: HC Lugano feuert Trainer Patrick Fischer. In: Tages-Anzeiger. 22. Oktober 2015, abgerufen am 2. November 2015.</ref>
Nationaltrainer der Schweiz
Ab Dezember 2015 bis vorerst Mai 2016 übernahm Fischer die Schweizer Eishockeynationalmannschaft als Cheftrainer.<ref>Patrick Fischer ist neuer National-Trainer. Swiss Ice Hockey Federation, 3. Dezember 2015, abgerufen am 22. April 2026.</ref> Das erste Turnier unter Patrick Fischer, die Arosa Challenge 2015, konnte die Schweizer Nationalmannschaft siegreich bestreiten.<ref>Stephan Roth: Das sind die Sieger von Arosa. In: Blick. 20. Dezember 2015, abgerufen am 30. Dezember 2015.</ref><ref>Ulrich Pickel: Länderturnier in Arosa: Schöne Tage – wie erhofft. In: NZZ.ch. 20. Dezember 2015, abgerufen am 30. Dezember 2015.</ref> Bei der Weltmeisterschaft 2016 in Russland schied die Schweiz unter Fischers Leitung in der Vorrunde aus.<ref>Reto Kirchhofer: Der letzte WM-Auftritt im letzten Hemd. In: Berner Zeitung. 17. Mai 2016, abgerufen am 21. Juni 2016.</ref>
Am 9. Juni 2016 erhielt Fischer einen Zweijahresvertrag als Nationaltrainer.<ref>Patrick Fischer bleibt Nationaltrainer – Christian Wohlwend neuer U20-Headcoach. Swiss Ice Hockey Federation, 10. Juni 2016, abgerufen am 21. Juni 2016.</ref> Bei der WM 2017 führte er die «Nati» in den Viertelfinal, wo man gegen Schweden mit 1:3 verlor. Während der Gruppenphase hatte Fischers Mannschaft unter anderem Kanada und Tschechien besiegt.<ref>Reto Kirchhofer: Der Befreiungsschlag für Patrick Fischer. In: Berner Zeitung. 19. Mai 2017, abgerufen am 26. Februar 2024.</ref> 2018, 2024 und 2025 unterlag die Schweiz unter Fischer im Final Schweden, Tschechien und den USA. Denselben Erfolg verbuchte er 2013 bereits als Assistenztrainer.<ref>Siehe dazu die unten verlinkte Website Patrick Fischers.</ref> Somit gewann Fischer in seiner Trainerkarriere bereits vier WM-Silbermedaillen. Im Dezember 2025 gab Fischer bekannt, dass er nach der Heim-WM 2026 als Cheftrainer der Nationalmannschaft zurücktreten werde. Zu seinem Nachfolger wurde Jan Cadieux bestimmt.<ref>pro: Fischer: «Zeit, die Nati in andere Hände zu übergeben». In: SRF.ch. 3. Dezember 2025, abgerufen am 22. April 2026.</ref>
Unter Fischer verbesserte sich die Mannschaft in der Weltrangliste von Platz 8 auf Platz 2.<ref>Julian Sigrist: Nach Covid-Affäre – Hockey-Verband entlässt Nati-Trainer Patrick Fischer. In: Blick.ch. 15. April 2026, abgerufen am 15. April 2026.</ref>
Vorzeitige Entlassung
Im April 2026 trennte sich der Verband einen Monat vor der Heim-WM vorzeitig von Fischer.<ref>juh: Nachfolger Cadieux übernimmt – Druck wurde zu gross: Verband trennt sich von Fischer. In: SRF Sport. 15. April 2026, abgerufen am 15. April 2026.</ref> Wenige Tage zuvor, am 13. April, hatte Fischer öffentlich bekanntgegeben, während der COVID-19-Pandemie mit einem gefälschten Zertifikat zu den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking gereist zu sein.<ref name="Schmitz" /> Dafür war er 2023 von der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern zu einer unbedingten Geldstrafe von 38'910 Franken wegen Urkundenfälschung verurteilt worden.<ref name="Schmitz">Pascal Schmitz: Gefälschtes Covid-Zertifikat - Eishockey-Naticoach Patrick Fischer macht Verurteilung öffentlich. In: SRF.ch. 13. April 2026, abgerufen am 15. April 2026.</ref> Fischer hatte bei Vorbereitungen zu einem Porträt des Schweizer Fernsehens die Angelegenheit gegenüber dem Redaktor Pascal Schmitz ungefragt erzählt, worauf die Fernsehjournalisten eine Recherche einleiteten.<ref>Entlassener Naticoach: Fischer verriet Straftat bei Mittagessen. In: srf.ch. 16. April 2026, abgerufen am 23. April 2026.</ref>
Erfolge und Auszeichnungen
- Schweizer Meister 1999 (mit Lugano) und 2002 (mit Davos) (als Spieler)
- Spengler-Cup-Sieger 2000 mit Davos (als Spieler)
- 2013 Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft (als Assistenztrainer)
- Wall of Fame des EV Zug
- 2018, 2024 und 2025 Silbermedaille bei den IHF Weltmeisterschaften (als Cheftrainer)
- Trainer des Jahres 2018, 2024 und 2025
Sonstiges
Fischer ist seit 2025 verheiratet und hat mit seiner Frau eine Tochter. Aus erster Ehe hat er einen Sohn.<ref>Nadine Gerber: Patrick und Mädy Fischers griechische Traumhochzeit. In: Schweizer Illustrierte. 29. September 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Dezember 2025; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Er lebt mit seiner Familie in Sulz im Kanton Luzern.<ref>Sarah van Berkel: Daheim beim Eishockey-Nati-Trainer. In: Schweizer Illustrierte. 21. Juni 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. März 2025; abgerufen am 22. April 2026.</ref> Fischers älterer Bruder Marco Fischer war auch Eishockey-Profispieler; er wurde 1998 mit dem EV Zug Schweizer Meister.<ref name="wall-of-fame" />
Karrierestatistik
| Reguläre Saison | Play-offs | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Team | Liga | Sp | T | V | Pkt | SM | Sp | T | V | Pkt | SM | ||
| 1992/93 | EV Zug | NLA | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | – | – | – | – | – | ||
| 1993/94 | EV Zug | NLA | 32 | 3 | 5 | 8 | 14 | 9 | 0 | 2 | 2 | 6 | ||
| 1994/95 | EV Zug | NLA | 36 | 10 | 18 | 28 | 30 | 12 | 2 | 3 | 5 | 14 | ||
| 1995/96 | EV Zug | NLA | 36 | 10 | 17 | 27 | 24 | – | – | – | – | – | ||
| 1996/97 | EV Zug | NLA | 43 | 20 | 18 | 38 | 26 | – | – | – | – | – | ||
| 1997/98 | HC Lugano | NLA | 40 | 15 | 28 | 43 | 38 | – | – | – | – | – | ||
| 1998/99 | HC Lugano | NLA | 45 | 11 | 17 | 28 | 73 | – | – | – | – | – | ||
| 1999/00 | HC Davos | NLA | 44 | 19 | 17 | 36 | 107 | 5 | 2 | 2 | 4 | 0 | ||
| 2000/01 | HC Davos | NLA | 42 | 13 | 27 | 40 | 54 | – | – | – | – | – | ||
| 2001/02 | HC Davos | NLA | 38 | 8 | 22 | 30 | 36 | – | – | – | – | – | ||
| 2002/03 | HC Davos | NLA | 44 | 17 | 21 | 38 | 87 | – | – | – | – | – | ||
| 2003/04 | EV Zug | NLA | 46 | 12 | 23 | 35 | 70 | 5 | 1 | 4 | 5 | 0 | ||
| 2004/05 | EV Zug | NLA | 44 | 17 | 18 | 35 | 64 | 9 | 2 | 5 | 7 | 12 | ||
| 2005/06 | EV Zug | NLA | 44 | 21 | 32 | 53 | 72 | 7 | 2 | 4 | 6 | 24 | ||
| 2006/07 | Phoenix Coyotes | NHL | 27 | 4 | 6 | 10 | 24 | – | – | – | – | – | ||
| 2006/07 | San Antonio Rampage | AHL | 4 | 0 | 1 | 1 | 6 | – | – | – | – | – | ||
| 2006/07 | Rapperswil-Jona Lakers | NLA | 44 | 7 | 11 | 18 | 68 | 7 | 1 | 0 | 1 | 8 | ||
| 2007/08 | SKA St. Petersburg | Superliga | 5 | 0 | 1 | 1 | 22 | – | – | – | – | – | ||
| 2007/08 | EV Zug | NLA | 32 | 10 | 11 | 21 | 2 | 7 | 3 | 3 | 6 | 0 | ||
| 2008/09 | EV Zug | NLA | 50 | 19 | 27 | 46 | 70 | 10 | 0 | 5 | 5 | 22 | ||
| AHL gesamt | 4 | 0 | 1 | 1 | 6 | – | – | – | – | – | ||||
| NHL gesamt | 27 | 4 | 6 | 10 | 24 | – | – | – | – | – | ||||
| NLA gesamt | 661 | 212 | 312 | 524 | 835 | 71 | 13 | 28 | 41 | 86 | ||||
| Superliga gesamt | 5 | 0 | 1 | 1 | 2 | – | – | – | – | – | ||||
International
| Jahr | Team | Veranstaltung | Sp | T | V | Pkt | SM | +/– | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1993 | Schweiz | U18-B-EM | 7 | 5 | 4 | 9 | 0 | ||
| 1994 | Schweiz | U20-WM | 7 | 1 | 0 | 1 | 8 | −2 | |
| 1995 | Schweiz | U20-B-WM | 7 | 4 | 2 | 6 | 12 | ||
| 1996 | Schweiz | B-WM | 7 | 3 | 3 | 6 | 4 | +5 | |
| 1997 | Schweiz | Olympia-Qual. | 4 | 1 | 0 | 1 | 2 | −3 | |
| 1998 | Schweiz | WM | 8 | 1 | 2 | 3 | 4 | ±0 | |
| 1999 | Schweiz | WM | 6 | 4 | 0 | 4 | 6 | ±0 | |
| 2000 | Schweiz | WM | 7 | 3 | 2 | 5 | 8 | −4 | |
| 2002 | Schweiz | Olympia | 4 | 1 | 0 | 1 | 4 | −1 | |
| 2003 | Schweiz | WM | 7 | 2 | 2 | 4 | 8 | −1 | |
| 2004 | Schweiz | WM | 7 | 1 | 0 | 1 | 8 | −2 | |
| 2005 | Schweiz | Olympia-Qual. | 3 | 1 | 0 | 1 | 2 | −1 | |
| 2005 | Schweiz | WM | 7 | 2 | 2 | 4 | 2 | −1 | |
| 2006 | Schweiz | Olympia | 6 | 1 | 1 | 2 | 4 | −3 | |
| Herren gesamt | 52 | 15 | 9 | 24 | 44 | ||||
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation; Kursiv: Statistik nicht vollständig)
Publikationen
- mit Doris Büchel: GAME TIME. Zwei Welten. Ein Weg. Wörterseh, Lachen 2021, ISBN 978-3-03763-124-9.
Weblinks
- Website von Patrick Fischer
- Patrick Fischer bei eliteprospects.com (englisch)
- Patrick Fischer bei hockeydb.com (englisch)
- Vorlage:Eurohockey-com
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fischer, Patrick |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Eishockeyspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 6. September 1975 |
| GEBURTSORT | Zug, Schweiz |
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- Eishockeynationalspieler (Schweiz)
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- Eishockeyspieler (Phoenix Coyotes)
- Eishockeyspieler (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Eishockeyspieler (SKA Sankt Petersburg)
- Eishockeynationaltrainer (Schweiz)
- Eishockeytrainer (HC Lugano)
- Olympiateilnehmer (Schweiz)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Schweizer Meister (Eishockey)
- Mitglied der Swiss Ice Hockey Hall of Fame
- Schweizer
- Geboren 1975
- Mann