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Oñati

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Gemeinde Oñati
Datei:Vista panoramica de Oñati - panoramio.jpg
Oñati – Ortsansicht
Wappen Karte von Spanien
90x140px|alt=|Wappen von Oñati
Oñati (Spanien)
Oñati (Spanien)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Autonome Gemeinschaft: BaskenlandDatei:Flag of the Basque Country.svg Baskenland
Provinz: Gipuzkoa
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 43° 2′ N, 2° 25′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 43° 2′ N, 2° 25′ W
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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Gründung: 1467
Postleitzahl(en): 20560
Gemeindenummer (INE): 20059 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Izaro Elorza
Website: www.xn--oati-gqa.eus/es/

Oñati ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt und eine Gemeinde (municipio) mit {{#property:P1082}} Einwohnern (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in der Provinz Gipuzkoa in der Autonomen Region Baskenland im Norden Spaniens.

Lage und Klima

Die Stadt liegt am Oberlauf des Río Deba ca. 65 km (Fahrtstrecke) südöstlich von Bilbao bzw. ca. 45 km nordöstlich von Vitoria-Gasteiz in einer Höhe von ca. 230 m in den Südhängen des Kantabrischen Gebirges. Das von der ca. 30 km Luftlinie nördlich gelegenen Biscaya beeinflusste Klima ist gemäßigt; Regen (ca. 1035 mm/Jahr) fällt übers Jahr verteilt.<ref>Oñati – Klimatabellen</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1857 1900 1950 2000 2018
Einwohner 5.646 5.975 7.225 10.715 11.335<ref>Oñati – Bevölkerungsentwicklung</ref>

Der deutliche Bevölkerungsanstieg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist im Wesentlichen auf die durch die Mechanisierung der Landwirtschaft und die Aufgabe kleinbäuerlicher Betriebe ausgelöste Abwanderung aus den ländlichen Gebieten der Umgebung zurückzuführen.

Geschichte

Im Umland von Oñati wurden Kleinfunde aus prähistorischer Zeit entdeckt (Grotten von Arrikrutz), keltische, römische und westgotische Zeugnisse fehlen jedoch. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsnamens stammt aus dem Jahr 1200; damals waren die Grundherren (señores) Vasallen des Königs von Navarra. Eine gleichnamige Grafschaft (Condado de Oñati) besteht seit dem Jahr 1481. Der Ort erhielt im Jahr 1467 die Stadtrechte und bereits knapp 80 Jahre später eine Universität, die älteste des Baskenlandes. Nach längeren Verhandlungen erfolgte im Jahr 1540 die Eingliederung der Stadt in die baskische Provinz Guipúzcoa. Im Jahr 1968 fand in Arantzazu ein für die Vereinheitlichung der baskischen Sprache bahnbrechender Kongress statt.

Sehenswürdigkeiten

  • Der um 1500 entstandene Torre Zumeltzegi ist das letzte erhaltene Zeugnis der einstigen Selbständigkeit der Grafen von Oñati.
  • Das Universitätsgebäude ist das bedeutendste Renaissancebauwerk des Baskenlandes. Es beherbergt seit 1988 das International Institute for the Sociology of Law.
  • Die dreischiffige Kirche San Miguel Arcángel entstand im Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. Von besonderer Bedeutung ist der Kreuzgang (claustro) mit reichen Maßwerkfenstern. Der Altarretabel (retablo) mit seinen gedrehten Salomonischen Säulen ist ein Werk des Churriguerismus.
  • Mehrere Brunnen und imposante Stadtpaläste (zum Teil mit steinernen Wappenschilden) bereichern das Ortsbild. Auch das im Jahr 1778 erbaute Rathaus (Casa Consistorial) ist sehenswert.
außerhalb

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

Commons: Oñati – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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