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Jack Orsen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Orsen)

Vorlage:Hinweisbaustein Jack Orsen ist ein Berliner Battlerapper. Orsen ist Teil der Rapgruppe M.O.R., die als Pionier des deutschsprachigen Battleraps gilt.

Leben und Karriere

Nachdem Orsen den damals noch sehr jungen Rapper Curse kennengelernt hatte, begann er sich erstmals für die Hip-Hop-Kultur zu interessieren. Wenig später machte er über ein ansässiges Jugendhaus mit den ebenfalls noch unerfahrenen Rappern Kool Savas, Fumanschu und Justus Jonas Bekanntschaft, die ihn in ihre Crew Masters of Rap aufnahmen.<ref>Clark Senger: Neue Songs von Marteria, Haftbefehl, PA Sports, Disarstar & mehr – Deutschrap Update. In: hiphop.de. 12. März 2021, abgerufen am 24. August 2021.</ref><ref>Nina Damsch: Auf dem letzten Taktlosskonzert aller Zeiten. In: Vice. 22. Juli 2016, abgerufen am 24. August 2021.</ref>

Orsen begann seine Rapkarriere im Umfeld des Royalbunker-Cafés, das repräsentativ für das gleichnamige Label von M.O.R. war.<ref>Robin Schmidt: Jack Orsen – Die guten alten Tage [Video]. In: hiphop.de. 21. Februar 2021, abgerufen am 24. August 2021.</ref><ref>Cornelius Tittel: So wird die Welt auch nicht schlechter. In: taz. 26. Februar 2002, S. 25 (taz.de [abgerufen am 24. August 2021]).</ref> Durch den sich hieraus entwickelten engen Kontakt zu Kool Savas und Taktloss, trat er darauf auch zeitweise in deren Vorprogramm auf. Orsen ist neben seinen Gastbeiträgen auf Alben anderer M.O.R.-Mitglieder auf Veröffentlichungen von Künstlern wie beispielsweise Automatikk, Boba Fettt, Eko Fresh, Fumanschu, King Orgasmus One, Plattenpapzt und Prinz Porno zu hören.

2004 erschien sein Soloalbum Note 1+.<ref>Philipp Gässlein: Note 1+ Eko, Taktloss u. a. zu Gast beim notgeilen Rapterminator. In: laut.de. 3. Mai 2004, abgerufen am 24. August 2021.</ref> Es folgte noch im selben Jahr ein gemeinsames Album mit Taktloss.<ref>Mareike Greife: Tracklist: Jack Orsen – Raproboter. In: rap.de. 11. Februar 2020, abgerufen am 24. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 17 Jahre später veröffentlichte er das Album Raproboter, mit dem Orsen erstmals als Solokünstler eine Chartplatzierung erzielen konnte.<ref>Djamila Chastukhina: Jack Orsen räumt mit Lügen in seinem Wikipedia-Artikel auf. In: hiphop.de. 15. Mai 2021, abgerufen am 24. August 2021.</ref><ref>Michael Rubach: Jack Orsen – Rap Roboter. In: hiphop.de. 16. April 2021, abgerufen am 24. August 2021.</ref>

Diskografie

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  • 2004: Note 1+ (Royal Bunker / Groove Attack)
  • 2004: Direkt aus dem Knast (du Spast) (Kollaboration mit Taktloss) (Royal Bunker / Groove Attack)
  • 2021: Raproboter (Embassy Of Music)

Weblinks

Einzelnachweise

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