Zum Inhalt springen

Nötting

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Nötting
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(323)&title=N%C3%B6tting 48° 42′ N, 11° 37′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(323) 48° 42′ 12″ N, 11° 36′ 33″ O
 {{#coordinates:48,70343|11,60907|primary
dim=10000 globe= name=Nötting region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 371 m ü. NHN
Einwohner: 323 (31. Dez. 2024)<ref>Die Stadt Geisenfeld wächst, aber einige Ortsteile verlieren Einwohner. Abgerufen am 24. Januar 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1971
Postleitzahl: 85290
Vorwahl: 08452
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Das Dorf Nötting liegt in der Hallertau und ist ein Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.

Geographie

Das Dorf liegt in der Hallertau etwa 2 km nördlich des Stadtkerns von Geisenfeld.

Geschichte

Erstmals wurde Nötting um das Jahr 1100 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1281 wurde Nötting (damals Nötingen) von den Grafen von Scheyern an das Benediktinerinnenkloster Geisenfeld übergeben.

Die Eingemeindung in die Stadt Geisenfeld erfolgte am 1. Juli 1971.<ref></ref> Zur ehemaligen Gemeinde Nötting gehörte der Gemeindeteil Kleinnötting (als amtlicher Ortsname aufgehoben), mit dem Nötting heute zusammengewachsen ist.

Naturschutzgebiet

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Baudenkmäler

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Freizeitmöglichkeiten

  • Wandern im Feilenforst
  • Baggerseen im Norden
  • Flusswandern auf der Ilm
  • Wasserskipark mit Partys
  • Viehweide

Vereine

Wirtschaft

  • Ländlich geprägte Ortschaft mit vielen Bauernhöfen
  • Gewerbegebiet Nötting im südlichen Dorfbereich

Weblinks

Commons: Nötting – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile von Geisenfeld