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Nominierungsparteitag (Vereinigte Staaten)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Nominierungsparteitag)

Die Nominierungsparteitage (National Convention) gehören zu den Höhepunkten eines Wahljahres in den USA. Bei diesen nationalen Parteitagen, die traditionell im Sommer stattfinden, stimmen die Delegierten der Bundesstaaten über den Präsidentschaftskandidaten der Partei ab. In der Praxis handelt es sich um politische Volksfeste, die nach einer genau geplanten Dramaturgie ablaufen. Von ihrer einst zentralen Bedeutung haben diese Veranstaltungen inzwischen einiges eingebüßt, da (durch den monatelangen Vorwahlkampf) das Ergebnis heute faktisch schon vorher feststeht. Ursprünglich war das nicht so: Die Vorwahlen – die zahlreichen Caucuses und Primaries – sollten lediglich ein Meinungsbild liefern, welcher Kandidat die besten Chancen besitzt. Die eigentliche Entscheidung aber sollte erst auf dem Nominierungsparteitag fallen. Die Nominierungsparteitage dienen heute vor allem dazu, die Aufmerksamkeit von Medien und Öffentlichkeit auf die nominierten Kandidaten zu ziehen.

Siehe auch

Literatur

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}}, S. 559–576.

  • Costas Panagopoulos (Hrsg.): Rewiring Politics: Presidential Nominating Conventions in the Media Age. Louisiana State University Press, Baton Rouge 2007, ISBN 978-0-8071-3206-7.
  • Donald S. Collat, Stanley Kelley Jr., Ronald Rogowski: The End Game in Presidential Nominations. In: American Political Science Review. Vol. 75, No. 2, Juni 1981, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0003-0554|0}}{{#ifeq:1|0|[!]

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}}, S. 426–435.

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}}, S. 847–853.

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}}, S. 157–171.