Niijima
| Niijima
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Pazifischer Ozean | |||||
| Inselgruppe | Izu-Inseln | |||||
| Geographische Lage | 34° 22′ 0″ N, 139° 16′ 0″ O
{{#coordinates:34,366666666667|139,26666666667|primary
|
dim=4791 | globe= | name=Niijima | region=JP-13 | type=isle
}} |
|
| ||||||
| Fläche | 22,96 km² | |||||
| Höchste Erhebung | Miyatsuka 432 m | |||||
| Einwohner | 2400 105 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Niijima | |||||
Niijima (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „neue Insel“) ist eine vulkanisch geprägte Insel in Japan. Die Fläche beträgt 22,96 km²<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF; 144 kB) Kokudo Chiriin, 1. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; abgerufen am 29. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und die Einwohnerzahl liegt bei 2000. Sie gehört als eine der Izu-Inseln administrativ zur Präfektur Tokio.
Südwestlich befindet sich die bewohnte Insel Shikine-jima (400 Einwohner), 1000 m westlich Jinai-tō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und 300 m südlich Hanshima<ref>zur Lesung vgl. Akira Yasuda, Ichiyo Isobe: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Bull. Geol. Surv. Japan. Vol. 46, Nr. 9, 1995, S. 457–475 (gsj.jp [PDF]).</ref> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); gelegentlich als Hayashima fehlgelesen). Mit diesen kleineren Inseln bildet Niijima das Dorf Niijima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), -mura), wobei nur Niijima und Shikine-jima bewohnt sind.
Die höchste Erhebung ist der Lavadom Miyatsuka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), -yama) mit 432 m. Andere Lavadome im Süden und Norden der Insel zeugen von den letzten Vulkanausbrüchen im 9. Jahrhundert.
Niijima ist ein beliebtes Ausflugsziel für Tages- und Wochenendtouristen aus dem Ballungsraum Tokio. Die Westseite der Insel ist ein Revier für Taucher, die Ostseite, der Habushi-Strand, zieht viele Surfer an. Die Haupturlaubszeit ist in der Obon-Woche im August. Auf der Insel befinden sich drei heiße Quellen (Onsen), aus denen salziges Meerwasser sprudelt.
Lokale Spezialität der Insel ist getrockneter Fisch (kusaya), Milch-Senbei und Ashitaba. Ashitaba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wissenschaftlicher Name: Angelica keiskei) ist eine Pflanze, die ihren Namen (Morgen-Blatt) daher bekommen hat, dass ein abgerissenes Blatt am nächsten Morgen nachgewachsen ist. Es wird verwendet, um Soba-Nudeln grün zu färben und als Tempura frittiert.
Als weitere Touristenattraktion bietet die Insel eine Werkstatt mit Museum für Glaskunst, in dem ein koga genanntes Gestein zu grünem Glas verarbeitet wird.
Auf der Insel befindet sich auch ein Forschungszentrum der Selbstverteidigungsstreitkräfte mit einem Startplatz für Versuchsraketen und Höhenforschungsraketen.
Von Tokio aus ist die Insel mit der Fähre in sieben Stunden, mit dem Tragflügelboot in 2½ Stunden, mit dem Flugzeug vom Flughafen Chofu in 35 Minuten erreichbar.
-
Jinai-tō
-
Hanshima
Weblinks
- Niijima im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution (englisch)
- Niijima Volcano Group in der Japanese Volcanoes Quaternary database (englisch und japanisch)
- Vorlage:Astronautix
Einzelnachweise
<references />