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Niederprüm

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Vorlage:Hinweisbaustein

Niederprüm
Stadt Prüm
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(545)&title=Niederpr%C3%BCm 50° 12′ N, 6° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(545) 50° 11′ 46″ N, 6° 24′ 44″ O
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Höhe: 425 m ü. NHN
Einwohner: 545 (1. Juni 2014)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karolingerstadt Prüm (Memento vom 20. April 2015 im Internet Archive), auf www.pruem.de</ref>
Eingemeindung: 7. Juni 1969
Postleitzahl: 54595
Vorwahl: 06551
Lage von Niederprüm in Rheinland-Pfalz
Datei:Pfarrkirche Niederprüm.jpg
Niederprüm – Pfarrkirche (St. Gordian und Epimachus), Friedhof, Pfarrhaus und Vinzenz-von-Paul Gymnasium
Datei:Niederpruem-001.jpg
Niederprüm Panoramaansicht
Datei:NiederpruemGlobus-001.jpg
Niederprüm als Globus

Niederprüm ist ein Stadtteil von Prüm im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Geographische Lage

Niederprüm liegt im Tal der Prüm. Durch den Ort verläuft die B 410. Nördlich vom Ort befindet sich die Innenstadt Prüms, im Osten liegt Rommersheim, im Süden Ellwerath und im Westen Weinsfeld und Watzerath.

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Niederprüm am 13. August 762<ref>Regesta Imperii RI I n. 95 vom 13. August 762 (online; Abgerufen am 30. Juli 2017).</ref>. In dieser Urkunde wird die Schenkung des Hofguts Niederprüm von Pippin an das Kloster Prüm erwähnt. Im Jahr 1190 entstand das Benediktinerinnenkloster, welches 1809 aufgehoben wurde.<ref>Klosterkirche Niederprüm. Eintrag in der Datenbank der Kulturgüter in der Region TrierVorlage:Abrufdatum.</ref>

Am 7. Juni 1969 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Niederprüm in die Stadt Prüm eingemeindet.<ref name="GV2016p176">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Prüm

  • Römisch-katholische Pfarrkirche St. Gordian und Epimachus, erbaut im 17. Jahrhundert
  • Klostergebäude des ehemaligen Benediktinerinnenklosters, erbaut im 17. Jahrhundert
  • Hauerkapelle westlich des Ortes, Baubeginn in den 1950er Jahren
  • Ehemalige Klostermühle aus dem 18. Jahrhundert
  • Ehemalige Gerberei nordwestlich des Ortes von 1891
  • Ehemalige Ziegelei westlich von Niederprüm, von 1899 bis 1973 in Betrieb
  • Kreuzigungsbildstöcke: nördlich des Ortes von 1690, südlich des Ortes von 1720 mit Relieffigur des Petrus, barocker Stil
  • Schaftkreuze: Westlich von Niederprüm bezeichnet 1687, im südlichen Ortsteil bezeichnet 1781
  • Elf Wegekreuze auf dem Gemeindegebiet

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohnerzahl<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1933 517
1939 520
2014 545

Weblinks

Commons: Niederprüm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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