Nova Gorica
| Nova Gorica Neu-Görz | ||||||
| ||||||
| Basisdaten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat | Datei:Flag of Slovenia.svg Slowenien | |||||
| Historische Region | Küstenland / Primorska | |||||
| Statistische Region | Goriška (Gorica) | |||||
| Gemeinde | Stadtgemeinde Nova Gorica | |||||
| Koordinaten | Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(13021) 45° 57′ N, 13° 39′ O
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| Höhe | 93 m. i. J. | |||||
| Fläche | 3,75 km² | |||||
| Einwohner | 13.021 (2023<ref>Population by settlements, detailed data, 1 January 2023. Abgerufen am 18. Januar 2024.</ref>) | |||||
| Bevölkerungsdichte | 3.472 Einwohner je km² | |||||
| Kfz-Kennzeichen | GO | |||||
| Struktur und Verwaltung | ||||||
| Sitz der Verwaltung | Nova Gorica | |||||
| Website | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Nova Gorica <templatestyles src="IPA/styles.css" />, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist eine Stadt im Westen Sloweniens, nördlich von Triest und unmittelbar an der italienischen Grenze in der historischen Landschaft Primorska (Region Goriška).<ref>Nova Gorica (Nova Gorica, Goriška, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 25. Juli 2023.</ref> Sie ist Hauptort der Stadtgemeinde Nova Gorica, die 43 Ortschaften umfasst, und seit der Gründung der Universität Nova Gorica im Jahre 1995 eine Universitätsstadt.
Geographie
Nova Gorica liegt im Westen Sloweniens. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von 3,75 Quadratkilometern und befindet sich in der historischen Landschaft Primorska, nahe der italienischen Grenze. Die Umgebung der Stadt ist geprägt von den Julischen Alpen, die im Norden liegen, und dem Fluss Soča, der im Westen verläuft. Nova Gorica bildet mit dem benachbarten Gorizia in Italien eine grenzüberschreitende Doppelstadt.
Verkehr
Die Stadt liegt an der Hauptstraße 103, die eine direkte Verbindung zur Schnellstraße H4 und eine schnelle Anbindung an das slowenische Autobahnnetz gewährleistet. Zudem führen mehrere Straßen direkt nach Gorizia über die italienische Grenze.
Der Bahnhof Nova Gorica bietet Verbindungen zu weiteren slowenischen Städten sowie zu internationalen Zielen, insbesondere nach Italien.
Geschichte
Der Grundstein für den neuen Stadtkern von Nova Gorica wurde 1948 gelegt. Die Stadt ist ein bedeutendes Urbanismusprojekt des Stadtplaners und Architekten Edvard Ravnikar, der sie als neues urbanes Zentrum für die jugoslawische Seite der Grenze konzipierte. Zu Nova Gorica gehören auch ältere Siedlungen, die bereits vor 1947 existierten.
Die Gründung von Nova Gorica im Jahr 1948 führte zu einem signifikanten Anstieg der Bevölkerung. In den letzten Jahrzehnten hat sich die demographische Struktur weiter verändert, wobei die Stadt seit Gründung der Universität Nova Gorica im Jahre 1995<ref>The Development Path from 1995 till Today. In: ung.si. Universität Nova Gorica, abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> zunehmend als Universitätsstandort an Bedeutung gewonnen hat.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
- Das Goriška Regionalmuseum in Schloss Kromberk und Villa Bartolomei bietet Ausstellungen zur Geschichte und Kultur der Region.<ref>Goriški muzej. Abgerufen am 18. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Schloss Kromberk. Abgerufen am 18. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Villa Bartolomei. Abgerufen am 18. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Das Museum an der Grenze thematisiert die historische und kulturelle Verbindung zwischen Slowenien und Italien.<ref>Museum an der Grenze. Abgerufen am 18. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Kloster Kostanjevica mit der Bourbonengruft
- Wallfahrtsort Sveta Gora
- Salcanobrücke, gilt mit einer Spannweite von 85 Metern als größte Eisenbahn-Steinbogenbrücke der Welt<ref>Die Brücke in Solkan. Abgerufen am 18. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kulturelle Veranstaltungen
- Im Sommer wird ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Musik-, Theater- und Tanzvorführungen sowie literarischen Veranstaltungen und Vorträgen geboten. Auf der Silvan-Furlan-Plattform gibt es seit 2013 ein Freiluftkino.<ref>Sommer in Nova Gorica. In: Offizielles Tourismus-Webportal des Vipava-Tals. Abgerufen am 24. August 2024.</ref>
- 2025 war die Stadt gemeinsam mit Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Im Rahmen dieses Projekts sind zahlreiche Veranstaltungen und Initiativen geplant.<ref>Borderless Events. In: go2025.eu. Abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Sport
Nova Gorica ist Heimat des Fußballvereins ND Gorica, der in der höchsten slowenischen Liga spielt.
Wirtschaft
Die Glücksspielindustrie ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber in der Region. Das Perla, Casino & Hotel ist eines der größten Spielcasinos in Europa.<ref>Perla Casino. Abgerufen am 24. August 2024.</ref>
Der Tourismus wird als wachsender Wirtschaftszweig angesehen, der sowohl lokale als auch internationale Besucher anzieht. Die Stadt profitiert von ihrer Lage in der Nähe der Julischen Alpen und des Soča-Tals, die Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten bieten und den Naturtourismus fördern.<ref>Touristische Informationen. Abgerufen am 24. August 2024.</ref>
Die Universität Nova Gorica, gegründet 1995, trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung durch Forschung und Innovation in Bereichen wie Umweltwissenschaften und Weinbau bei.<ref>Universität Nova Gorica. Abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die unmittelbare Nähe zur italienischen Stadt Gorizia fördert den wirtschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten, insbesondere seit dem Beitritt Sloweniens zum Schengen-Raum 2007.<ref>Background on Schengen enlargement. In: ec.europa.eu. Europäische Kommission, 31. März 2008, abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Partnerstädte
- Datei:Flag of Serbia.svg Aleksandrovac, Serbien<ref>Delegacija pobratene občine Aleksandrovac je obiskala Novo Gorico. In: nova-gorica.si. 9. Juni 2005, abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Datei:Flag of Austria.svg Klagenfurt, Österreich<ref>Partnerstädte – Klagenfurt. In: klagenfurt.at. Abgerufen am 24. August 2024.</ref>
- Datei:Flag of Croatia.svg Otočac, Kroatien<ref>Podatki o gradivu. Pokrajinski arhiv v Novi Gorici, abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Datei:Flag of Italy.svg San Vendemiano, Italien<ref>Adriano Armellin: Nova Gorica capitale europea della cultura 2025. In: Il Piave. 26. Januar 2021, abgerufen am 24. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
- Touristische Informationen auf vipavskadolina.si
Einzelnachweise
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Ajdovščina · Bovec · Brda · Cerkno · Idrija · Kanal ob Soči · Kobarid · Miren-Kostanjevica · Nova Gorica · Renče-Vogrsko · Šempeter-Vrtojba · Tolmin · Vipava
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Kulturstädte:
1985: Athen |
1986: Florenz |
1987: Amsterdam |
1988: West-Berlin |
1989: Paris |
1990: Glasgow |
1991: Dublin |
1992: Madrid |
1993: Antwerpen |
1994: Lissabon |
1995: Luxemburg |
1996: Kopenhagen |
1997: Thessaloniki |
1998: Stockholm
Kulturhauptstädte:
1999: Weimar |
2000: Avignon, Bergen, Bologna, Brüssel, Helsinki, Krakau, Prag, Reykjavík, Santiago de Compostela |
2001: Porto, Rotterdam |
2002: Brügge, Salamanca |
2003: Graz |
2004: Genua, Lille |
2005: Cork |
2006: Patras |
2007: Hermannstadt, Luxemburg und Großregion |
2008: Liverpool, Stavanger |
2009: Linz, Vilnius |
2010: Istanbul, Pécs, Ruhrgebiet |
2011: Tallinn, Turku |
2012: Guimarães, Maribor |
2013: Košice, Marseille |
2014: Riga, Umeå |
2015: Mons, Pilsen |
2016: Breslau, Donostia / San Sebastián |
2017: Aarhus, Paphos |
2018: Leeuwarden, Valletta |
2019: Matera, Plowdiw |
2020–2021*: Galway, Rijeka |
2022: Esch an der Alzette, Kaunas, Novi Sad |
2023: Eleusis, Timișoara, Veszprém |
2024: Bad Ischl, Bodø, Tartu |
2025: Chemnitz, Nova Gorica/Gorizia |
2026: Oulu, Trenčín |
2027: Liepāja
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*Von der Europäischen Kommission wegen der COVID-19-Pandemie vorgeschlagene Verlängerung
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