Nationale Universität Somalias
| Somali National University | |
|---|---|
| Gründung | 1969<ref name="about"/> |
| Trägerschaft | staatlich<ref name="FUIW" /> |
| Ort | Mogadischu |
| Land | Datei:Flag of Somalia.svg Somalia |
| Präsident | Mohamed Ahmed Jimale<ref name="first time"/> |
| Studierende | 375 (2014/2015)<ref name="first time">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Sabahi (Washington, DC), 14. Oktober 2014. Abgerufen am 26. März 2015 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> |
| Netzwerke | FUIW<ref name="FUIW" />, IAU<ref name="IAU"/> |
| Website | snu.edu.so |
Die Nationale Universität Somalias (Somali: Jaamacada Ummada Soomaaliyeed; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die nationale Universität des nordostafrikanischen Landes Somalia. Der Hauptcampus der Universität liegt in Mogadischu.
Das Universitätsareal liegt im Norden, ungefähr sechs Kilometer vom Stadtzentrum Mogadischus entfernt. Der Gebäudekomplex wurde in 5 konzentrischen Viertelringen um ein Hauptgebäude gruppiert und mit Wegen und Grünanlagen umgeben. Die ersten 30 Jahre war der Hauptcampus vor allem unter dem Namen Jaamacada Gaheyr oder Gahery University bekannt. Ab 1954 wurde im Italienischen Treuhandgebiet Somalia eine italienischsprachige Bildungsinstitution aufgebaut, die mit den Universitäten von Rom und Padua verbunden war.<ref name="about"/>
Nach einem Staatsstreich 1969 wurde die Demokratische Republik Somalia errichtet und die Hochschule wurde nationalisiert und als Nationale Universität Somalias offiziell im Dezember 1969 gegründet.<ref name="about" /> Seit 1973 wurde die Einrichtung unter der Militärregierung ausgebaut. Die Universität konnte sich zu einem Zentrum der Bildung in den folgenden 20 Jahren entwickeln. 13 Fakultäten und ein halbes Dutzend Außenposten konnte die Universität verzeichnen. In einigen Städten wurden auch Forschungseinrichtungen unterhalten.
Das Institut für Lehramt Lafoole 20 Kilometer westlich von Mogadischu konnte Mitte der 1970er Jahre durch die Unterstützung von US Corps als eigenständige Einrichtung weiterentwickelt werden. Lafoole unterrichtete in englischer Sprache für das Lehramt.
Die 13 Fakultäten waren:
- Fakultät für Scharia-Recht
- Fakultät für Linguistik (Somalisch, Arabisch, Deutsch und Englisch)
- Fakultät für Vieh- und Forstwirtschaft
- Fakultät für Lehramt (Institut für Lehramt Lafoole)
- Fakultät für Landwirtschaft
- Fakultät für Geologie und Bergbau
- Fakultät für Medizin (Institut für Medizin, nahe Digfeer-Krankenhaus)
- Fakultät für Chemie und Ingenieurswesen
- Fakultät für Geschichte
- Fakultät für Geographie
- Fakultät für Wissenschaften
- Fakultät für Mathematik
- Fakultät für Gesundheitswesen
In den 1980er Jahren hatte die Universität über 3000 Studenten und über 600 Mitarbeiter.<ref name="stats">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SOMALI NATIONAL UNIVERSITY: STUDENTS AND STAFF, 1982, 1985, 1986.] In: IISE at the University of Pittsburgh / GINIE. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Documents ( vom 30. September 2000 im Internet Archive)</ref> Durch den somalischen Bürgerkrieg seit Ende der 1980er Jahre waren ausgedehnte Schäden an den universitären Einrichtungen zu beklagen. Zudem wurde es aufgrund des Bürgerkrieges zusehends schwieriger, Lehrmaterialien zu beschaffen und den Unterrichtsbetrieb aufrechtzuerhalten, sodass die Universität seit Beginn des Konflikts ihren Betrieb einstellen musste.
Im Herbst 2014 wurde die Universität nach 23 Jahren wiedereröffnet und 375 Studenten nahmen das Studium auf.<ref name="first time"/> Der Wiederaufbau und die Ausstattung wurden von der Regierung von Bahrain finanziert.<ref name="first time"/>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive> <ref name="about">
Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig About SNU / Somali National University / History of Somali National University.] In: snu.edu.so. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
</ref> <ref name="FUIW"> List of Members. (pdf) In: fumi-fuiw.org. Federation of the Universities of the Islamic World, 2017, S. 8, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. November 2019; abgerufen am 7. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IAU">
List of IAU Members. In: iau-aiu.net. International Association of Universities, abgerufen am 17. August 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref> </references>
Koordinaten: 2° 2′ 20″ N, 45° 17′ 13″ O
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