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Natalia Chatziloizou

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Natallja Baranouskaja)
Natalia Chatziloizou Vorlage:SportPicto
Persönliche Informationen
Name: Natalia Chatziloizou
Nation: BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern (ab 2006)
Schwimmstil(e): Freistil
Geburtstag: 23. März 1979
Geburtsort: Wizebsk
Größe: 1,73 m
Gewicht: 60 kg
Medaillen
 Kurzbahnweltmeisterschaften
Teilnehmer für BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
Bronze 2000 Athen 200 m Freistil
 Europameisterschaften
Teilnehmer für BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
Gold 2000 Helsinki 200 m Freistil
Silber 1999 Istanbul 400 m Freistil
Bronze 2000 Helsinki 200 m Freistil
 Kurzbahneuropameisterschaften
Teilnehmer für BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
Silber 1999 Lissabon 200 m Freistil
Bronze 1999 Lissabon 400 m Freistil

Vorlage:Wikidata image

Natalia Chatziloizou (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; * 23. März 1979 in Wizebsk als Natallja Baranouskaja Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. / Natalja Baranowskaja, wiss. Transliteration Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine belarussisch-zypriotische Schwimmerin.

Die in Belarus geborene Schwimmerin startete erstmals für ihr Heimatland bei den Olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta. Dabei schied sie mit der belarussischen Staffel über 4 × 100 Meter Freistil und 4 × 200 Meter Freistil bereits in der ersten Runde aus. Zwei Jahre später kam sie mit der belarussischen Mannschaft im Rahmen eines Trainingslagers in Limassol erstmals in Kontakt mit Zypern. Zwei Jahre später startete sie bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney. Über 200 Meter Freistil erreichte sie dabei den 6. Platz. Im gleichen Jahr gewann sie bei den Schwimmeuropameisterschaften 2000 den Europameistertitel über diese Strecke sowie Silber über 400 Meter Freistil. Zwei Jahre zuvor hatte sie bereits Bronze über 200 Meter Freistil gewonnen.

2001 fasste sie den Entschluss, mit 22 Jahren ihre Karriere zu beenden. 2003 kam sie jedoch auf Besuch zurück nach Zypern und lernte dort ihren heutigen Mann und Trainer Giorgos Chatziloizou kennen. 2006 kehrte sie mit dessen Hilfe zurück ins Schwimmbecken.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] www.cybc.com.cy, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2008-12-26;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking startete sie erstmals wieder bei einem internationalen Wettkampf und erreichte über 100 Meter Schmetterling den 45. Platz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. www.swimrankings.net; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1970: Gabriele Wetzko | 1974: Kornelia Ender | 1977: Petra Thümer | 1981: Carmela Schmidt | 1983: Birgit Meineke | 1985: Heike Friedrich | 1987: Heike Friedrich | 1989: Manuela Stellmach | 1991: Mette Jacobsen | 1993: Franziska van Almsick | 1995: Kerstin Kielgaß | 1997: Michelle Smith | 1999: Camelia Potec | 2000: Natallja Baranouskaja | 2002: Franziska van Almsick | 2004: Camelia Potec | 2006: Otylia Jędrzejczak | 2008: Sara Isakovič | 2010: Federica Pellegrini | 2012: Federica Pellegrini | 2014: Federica Pellegrini | 2016: Federica Pellegrini | 2018: Charlotte Bonnet | 2020: Barbora Seemanová | 2022: Marrit Steenbergen | 2024: Barbora Seemanová Vorlage:Klappleiste/Ende

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