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Mäbenberg

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Mäbenberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(398)&title=M%C3%A4benberg 49° 13′ N, 11° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(398) 49° 13′ 21″ N, 11° 0′ 18″ O
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Höhe: 414–455 m ü. NHN
Fläche: 5,17 km²<ref name="OV 1961"/>
Einwohner: 398 (31. Dez. 2021)<ref>Nahverkehrsplan Landkreis Roth. (PDF; 9,8 MB) Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH, S. 66, abgerufen am 25. September 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 77 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juni 1972
Postleitzahl: 91166
Vorwahl: 09172
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Datei:Mäbenberg18.JPG
Kirche St. Oswald

Mäbenberg (fränkisch: Mämberch<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 44. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „męmbęɘχ“.</ref><ref name="U383">W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach, S. 383.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Georgensgmünd im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Mäbenberg hat eine Fläche von 5,169 km². Sie ist in 810 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6381,10 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Mäbenberg (093863). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Mäbenberg ist ein Straßendorf, dessen Häuser, dem Verlauf der Straße folgend, sich bogenförmig um einen weiten Wiesengrund sammeln. Das alte Zentrum des Ortes, wo das kleine Rittergut gelegen haben mag, kennzeichnet das 1489 erbaute ochsenblutrot gestrichene Kirchlein St. Oswald.<ref name="gmuend">Mäbenberg auf der Website georgensgmuend.de</ref> Im Ort entspringt der Rittersbach, ein linker Zufluss der Rednitz. Im Westen grenzt der Abenberger Wald an. 0,5 km westlich erhebt sich in diesem der Leitenberg (469 m ü. NHN). Im Norden liegt das Waldgebiet „Breitenlohe“, im Osten das „Kappental“ und der „Eichenbühl“, im Südosten der „Ungerbühl“ und das Waldgebiet „Urläß“ und im Süden das Waldgebiet „Speck“.

Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Weinmannshof (1,8 km nordöstlich), Rittersbach (1,4 km östlich) und Georgensgmünd (3,1 km südlich) jeweils zur Staatsstraße 2224. Weitere Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Untersteinbach ob Gmünd zur Kreisstraße RH 9 (2,5 km südwestlich) und nach Asbach (1,1 km nördlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Funde aus dem Jahre 1840 lassen darauf schließen, dass Mäbenberg bereits in der Bronzezeit eine Siedlung war. Der Bauer Matthias Kühnlein fand in diesem Jahr auf der damals als „Wolfsacker“ bezeichneten Flur einige bronzene Gegenstände, darunter ein mit einem Sandsteindeckel verschlossener tönerner Topf von ca. 30 cm Durchmesser. Er wurde ca. 1 m unter der Oberfläche gefunden. Folgende Gegenstände befanden sich darin: ein Bronzemesser, einige Bronzeringe, Gewandnadeln und Armreife. Auch Wolfszähne wurden in der Grube entdeckt. 1842 wurden die Funde nach Ansbach versendet und sind seitdem verschollen.

1182 wurde ein Otto von Makkenberg urkundlich erwähnt. Das Adelsgeschlecht hatte sich wie üblich nach dem Ort benannt, an dem es ansässig war. Somit ist dessen Erwähnung gleichzeitig die erste urkundliche Erwähnung des Ortes.<ref>W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach, S. 383.
Nach E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 44, F. Eigler: Schwabach, S. 177 und Mäbenberg Ersterwähnung um 1300 als „Maegenberch“.</ref> 1364 wurde der Ort „Magenberg“ genannt, von 1567 bis 1655 „Mamberg“, 1653 dann in der Form „Mabenberg“.<ref name="U383"/> Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist Mago, der Personenname des Siedlungsgründers.<ref>E. Wagner: Schwabach, S. 44 f.</ref>

Die Herren von Megenberg waren Gefolgsleute der Herren von Abenberg. Sie erhielten ihr Lehen ab 1300 von den Nürnberger Burggrafen. Ab dem 15. Jahrhundert lebte kein Adel mehr in Mäbenberg und das Rittergut befand sich in bäuerlichem Besitz.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Mäbenberg 28 Anwesen (4 Ganzhöfe, 3 Halbhöfe, 9 Köblergüter, 1 Gut mit Tafernwirtschaft, 1 Gut mit Schmiede, 9 Gütlein, 1 Ziegelhütte). Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Roth aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte die Altschell’sche Rentenverwaltung, die Teil des Ritterkantons Altmühl war. Neben den Anwesen gab es noch die Kirche St. Oswald und ein Gemeindehirtenhaus.<ref name="E404">F. Eigler: Schwabach, S. 404 f.</ref> Im Jahre 1801 gab es im Ort 26 Anwesen.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 477.</ref>

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Roth. 1806 kam Mäbenberg an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde es dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Rittersbach zugewiesen. 1811 entstand die Ruralgemeinde Mäbenberg, zu der Hämmerleinsmühle gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Pleinfeld (1858 in Landgericht Roth umbenannt) zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Spalt (1919 in Finanzamt Spalt umbenannt). Die freiwillige Gerichtsbarkeit hatten jedoch bis 1848 die Patrimonialgerichte Mäbenberg I und II inne. Ab 1862 gehörte Mäbenberg zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Roth (1879 in Amtsgericht Roth umbenannt), seit 1970 ist das Amtsgericht Schwabach zuständig. Am 31. März 1910 wurde die Hämmerleinsmühle nach Georgensgmünd umgemeindet. 1932 wurde das Finanzamt Spalt aufgelöst. Seitdem gehörte Mäbenberg zum Finanzamt Schwabach.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 477.</ref> Die Gemeinde hatte bis 1952 eine Gebietsfläche von 5,170 km².<ref name="OV 1950"/> 1964 hatte sie eine Gebietsfläche von 4,641 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Juni 1972 wurde Mäbenberg nach Georgensgmünd eingegliedert.<ref></ref><ref>Georgensgmünd > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>

Der Druidenstein

Datei:Mäbenberg6.JPG
Der Druidenstein

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Der auffallende Sandsteinfelsen Druidenstein im Mäbenberger Wald, zwischen Abenberg und Georgensgmünd, wurde 1465 erstmals als markantes Flurzeichen „Hohlzeichen“ erwähnt. Sagen um den Felsen als Opferplatz keltischer Priester gaben dem Stein im 19. Jahrhundert seinen Namen. Die „Blutrinne“ und der „Königssitz“ kamen erst Anfang des 20. Jahrhunderts in den Stein. In alten Karten sind südlich des Steins einige Hügelgräber und eine keltische Siedlung verzeichnet, was auf eine eventuelle kultische Nutzung schließen lässt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.heimatverein-abenberg.deheimatverein-abenberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, Druidenstein</ref>

Baudenkmäler

In Mäbenberg gibt es 15 Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Georgensgmünd (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

  • Abenberger Wald 2: Ehemaliges Wohnstallhaus
  • Konrad-von-Megenberg-Str. 16, 18, 21, 28, 32, 33, 43, 45: Bauernhöfe
  • Konrad-von-Megenberg-Str. 32: Hirtenhaus
  • Konrad-von-Megenberg-Str. 35, 39, 44, 54: Hopfenscheunen
  • Konrad-von-Megenberg-Str. 37: Ehemaliger Forsthof
  • Konrad-von-Megenberg-Str. 50: St. Oswald, evangelisch-lutherische Kirche als spätgotische Chorturm-Anlage, 1489; mit Ausstattung
  • Bildstock

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Einwohnerentwicklung

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2012 2018
Einwohner <templatestyles src="FN/styles.css" /> *205 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *271 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *319 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *328 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *325 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *336 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *322 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *339 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *353 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *287 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *381 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *383 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *341 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *318 297 300 313 315 270 339 326 315 312 361 321 416 405
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2018 als Wohngebäude.</ref> <templatestyles src="FN/styles.css" /> *39 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *38 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *57 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *61 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *63 <templatestyles src="FN/styles.css" /> *60 59 64 73 100 150
Quelle <ref>Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 56 (Digitalisat). Mäbenberg: 190 Einwohner, 35 Feuerstellen; Hämmerleinsmühle (S. 35): 15 E., 4 F.</ref> <ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 217 (Digitalisat). Mäbenberg: 255 Einwohner, 37 Häuser; Hämmerleinsmühle: 16 E., 1 H. Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 269 Einwohner.</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV"/> <ref>Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1089–1090, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). Mäbenberg: 313 Einwohner; Hämmerleinsmühle: 12 E.</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 174 (Digitalisat). </ref> || <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1256, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Mäbenberg: 309 Einwohner; Hämmerleinsmühle: 13 E.</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1191 (Digitalisat). Mäbenberg: 379 Einwohner, 59 Wohngebäude; Hämmerleinsmühle: 8 E., 2 Wgb.</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1264 (Digitalisat). Mäbenberg: 333 Einwohner, 59 Wohngebäude; Hämmerleinsmühle: 8 E., 1 Wgb.</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1302 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1126 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 825 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 179 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 347 (Digitalisat).</ref> || ||

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* 

Religion

Mäbenberg ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Rittersbach) gepfarrt.<ref name="E404"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Jakobus (Abenberg) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei St. Wunibald (Georgensgmünd) zuständig.<ref>Pfarrverband Georgensgmünd-Röttenbach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 29. Mai 2023.</ref>

Vereine

  • Freiwillige Feuerwehr Mäbenberg (offizielle Gründung 1899)<ref>Freiwillige Feuerwehr, Mäbenberg</ref>
  • Kerwaboum Mäbenberg (Gründung als Verein am 21. Mai 1993)<ref>Kerwaboum, Mäbenberg</ref>
  • Soldaten- und Kameradschaftsverein Mäbenberg (Gründung 1923)
  • Schützenverein Ludwigshöhe (Gründung 1964)

Wirtschaft

Der Hopfenanbau führte im 19. Jahrhundert zu bescheidenem Wohlstand. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Mäbenberg eine Hochburg der Schindelmacher, von denen heute kein einziger übriggeblieben ist, der dieses alte Handwerk noch beherrscht.

Söhne und Töchter

Literatur

Weblinks

Fußnoten

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