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Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)

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Museum für Neue Kunst
Datei:Museum für neue Kunst Freiburg 1.jpg
Museum für Neue Kunst in Freiburg im Breisgau
Daten
Ort Freiburg im Breisgau, Deutschland
Art
Eröffnung 1985
Besucheranzahl (jährlich) 33.023 (2022)<ref>Auf freiburg.de, abgerufen am 25. Februar 2023</ref>
Betreiber
Stadt Freiburg
Leitung
Website
ISIL [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-MUS-253714]

Das Museum für Neue Kunst ist das Museum für Moderne Kunst der Städtischen Museen in Freiburg im Breisgau, Marienstraße 10a.

Geschichte

Das Museum ist in der ehemaligen Mädchen-Bürgerschule Adelhausen untergebracht, die im Jahr 1902 im Stil des Neobarock erbaut und 1984 bis 1985 durch die Adelhausenstiftung für die neue Nutzung umgebaut wurde. Es zeigt Werke von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst und veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen.

Im Jahr 2011 hatte das Museum 25.015 Besucher,<ref>Zahlenspiegel des Amts für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg</ref> 2012 waren es dann 37.189 Besucher. Im Juni 2012 übernahm Christine Litz von Jochen Ludwig die Leitung des Museums.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Museen im Umbruch (Memento vom 7. Oktober 2013 im Internet Archive)</ref>

Im September 2016 wurde der Anbau mit dem Namen Haus der Graphischen Sammlung eröffnet, das als gemeinsames Zweigstelle mit dem Augustinermuseum dient.

Das Museum wird unterstützt durch den Förderverein Museum für Neue Kunst Freiburg e. V.

Sammlung

Den Grundstock der Sammlung bildet die Klassische Moderne mit Werken des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit, sowie Ungegenständliche Kunst nach 1945, vertreten durch Beispiele Lyrischer Abstraktion sowie tachistischer und konkreter Malerei. Vertreten sind u. a. für die Zeit zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit Lyonel Feininger, Otto Dix, Erich Heckel, Karl Hofer, August Macke, Rudolf Dischinger, Willi Baumeister, für die Nachkriegsabstraktion Willi Baumeister, Emil Schumacher, Karl Otto Götz und Rupprecht Geiger, sowie Thomas P. Kausel. Ein eigener Raum ist dem in Freiburg geborenen Künstler Julius Bissier gewidmet.

Am 6. Oktober 2022 wurde ein neues Exponat in die Dauerausstellung des Museums geschenkt: Der Kuss von Auguste Rodin, das aus einer Freiburger Privatbesitz stammt.<ref>Auf freiburg.de, abgerufen am 25. Februar 2023</ref>

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2010: Barbara und Katharina Grosse – Installationen und Arbeiten auf Papier
  • 2016: Peter Zimmermann: Schule von Freiburg
  • 2020: Priska von Martin
  • 2020: Modern Love (or Love in the Age of Cold Intimacies) mit Gabriel Abrantes, Hannah Toticki Anbert, Melanie Bonajo, Laura Cemin, Benjamin Crotty, Kyriaki Goni, David Haines, Juliet Jacques, Mahmoud Khaled, Lauren Lee McCarthy, Maria Mavropoulou, Kyle McDonald, Marge Monko, Peter Puklus, Marijke De Roover, Margaret Salmon
  • 2021: FORESTA NERA – Eine Ausstellung zu ausgewählten Werken von Friedemann Hahn
  • 2021: Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis: Die Gesellschaft der Zeichen mit Otl Aicher, Moritz Appich, Jonas Grünwald, Bruno Jacoby, Gerd Arntz, Johannes Bergerhausen, Ilka Helmig, Karsten de Riese, Antje Ehmann, Harun Farocki, Juli Gudehus, Pati Hill, Timothée Ingen-Housz, Shigetaka Kurita, Warja Lavater, Marie Neurath, Otto Neurath, Yukio Ota, Hinrich Sachs, Wolfgang Schmidt, Lilian Stolk, Edgar Walthert
  • 2021: Freundschaftsspiel. Horst und Gabriele Siedle-Kunststiftung mit Horst Antes, Heike Beyer, Adelaide Block, Max Ernst, Elsa Gerhardt, Christiane Gerstel-Naubereit, Gretel Haas-Gerber, Ika Huber, Monika Huber, Georg Kolbe, Svenja Kreh, Susanne Kühn, Inessa Hansch, Maria Lassnig, Priska von Martin, Hanna Nagel, Christa Näher, Robert Schad, Walter Schelenz, Melitta Schnarrenberger, Friedrich Seidenstücker
  • 2022: Someone Else. Die Fremdheit der Kinder mit Steve Carr, Larry Clark, Jamie Diamond, Jimmie Durham, Omer Fast, Ronnie van Hout, Ragnar Kjartansson, Erik Levine, Alex McQuilkin, Karam Natour, Véréna Paravel, Lucien Castaing-Taylor, Chloe Piene, Ben Rivers, Anri Sala, Liina Siib, Dominik Sittig, SNFU, Louk Vreeswijk, Wladimir Zabotin
  • 2022: Peter Dreher – Malen, um zu malen
  • 2022: Phänomen Großmann trifft auf künstlerische Fotografie mit Viktoria Binschtok, Pietro Donzelli, VALIE EXPORT, Peter Weibel, Arno Fischer, Gisèle Freund, Nan Goldin, Beate Gütschow, Sven Johne, Barbara Klemm, Lilly Lulay, Will McBride, Simone Nieweg, Angelika Platen, Barbara Probst, Jörg Sasse, Beat Streuli, Wolfgang Tillmans, Ulrich Wüst
  • 2022: Kammerspiel: Die Sammlung Gabriele Rauschning
  • 2023: Köpfe – maskiert, verwandelt
  • 2023: Bis die Bude brummt – 30-jähriges Jubiläum des Fördervereins Museum für Neue Kunst
  • 2023: Julius Bissier in der Ständigen Sammlung
  • 2024: anders hören mit Peter Ablinger, Nevin Aladağ, Laurie Anderson, Katja Aufleger, Ay-O, Sophia Bauer, Susan Hiller, Timo Kahlen, Christina Kubisch, Katalin Ladik, Matthias Mansen, Alison O’Daniel, Stefan Roszak, Michel Sauer, Liza Sylvestre, Steina Vasulka, Peter Vogel
  • 2024: Modern Times – Bilder der 1920er Jahre aus dem Lindenau-Museum Altenburg
  • 2024: Liebe und Verrat – Der Expressionist Fritz Ascher aus New Yorker Privatsammlungen
  • 2025: Marta! Puppen, Pop & Poesie
  • 2025: MAL ER, MAL SIE. Artur Stoll und Olga Jakob
  • 2026: Spielfeld. Sport & Kunst mit Astrid Heibach, Basim Magdy, Erwin Wurm, Guido van der Werve, Jack Goldstein, Jean Jacoby, Lygia Clark, Mark Bradford, Mario* Sinnhofer, Michael Klant, Pelle Cass, R. Eric McMaster, Thenjiwe Niki Nkosi, Thomas Liu Le Lann, VALIE EXPORT, Yoko Ono, Zuzanna Janin

Bedeutende Exponate (Auswahl)

  • Otto Dix: Bildnis Max John (1920), Christophorus (1941)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Augustinermuseum | Museum für Neue Kunst | Archäologisches Museum Colombischlössle | Museum für Stadtgeschichte | Museum Natur und Mensch Freiburg Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 47° 59′ 34″ N, 7° 51′ 9″ O

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