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Muzi Mei

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Muzi Mei

Muzi Mei (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch „Mùzǐ Měi“ oder „Mu Zimei“ oder „Mu Zi Mei“ oder „Muzimei“; * 3. Dezember 1978, geboren als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist das Pseudonym einer Autorin, Journalistin und Bloggerin aus Guangzhou, Volksrepublik China. Sie erlangte international vor allem durch die Skandalisierung ihres erotischen Weblog-Tagebuchs Bekanntheit.

Leben und Werk

Muzi Mei studierte Philosophie und arbeitete danach in Guangzhou als Redakteurin und Kolumnistin.<ref name=":0">Mu Zimei: Mein intimes Tagebuch. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-7466-2306-1 (biografische Notiz).</ref> Ihr wirklicher Name ist Li Li ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ihr Pseudonym entsteht aus den beiden Zeichen Mu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Zi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), welche in der Form mù zǐ lǐ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in chinesischer Sprache ihren Nachnamen Li ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), durch Angabe der enthaltenen Zeichen, beschreibt. Also das Schriftzeichen Mu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) plus das Zeichen Zi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ergeben zusammengeschrieben das Zeichen Li ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ihr Familienname. Mei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und ihr Vorname Li ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sind Synonyme; beide bedeuten schön.

Bekannt wurde Muzi Mei 2003 durch ihren Blog, der freimütige Schilderungen ihrer sexuellen Begegnungen mit verschiedenen Männern enthielt. Mit diesem Format nahm sie eine Vorreiterinnenrolle in China ein. Sie musste den Zugang zu ihrem Blog zeitweise auf Druck der chinesischen Regierung einschränken und ihn letztlich ganz schließen.<ref name=":0" /> Sie war Gegenstand einer hitzigen Diskussion in der Presse, in Foren und Chaträumen in ganz China und wurde sogar in Artikeln der New York Times und Washington Post sowie anderen internationalen Medien erwähnt. Ihr Name wurde oft zusammen mit dem von Tang Jiali genannt, einer Tänzerin, die als erste Chinesin ein Buch mit Aktfotografien von ihr selbst veröffentlichte. Dies spiegelt eine teilweise Liberalisierung von Einschränkungen in Bezug auf sexuelle Inhalte und Nacktheit in chinesischen Medien wider, die 2003 begann.

Das auf Muzi Meis Blog beruhende Buch wurde unmittelbar nach seinem Erscheinen in China verboten „und die ‚Affäre Mu Zimei‘ geriet zum öffentlichen Skandal“<ref name=":0" />. Sie musste ihre Stelle bei einem Zeitungsverlag aufgeben.<ref name=":0" /> Teile ihres Blogs wurden 2006 ins Französische übersetzt und unter dem Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) herausgegeben. Eine deutsche Übersetzung ist 2007 als Mein intimes Tagebuch (Aufbau-Verlag) erschienen.

Literatur

  • Mu Zimei: Mein intimes Tagebuch. Roman. Aus dem Französischen von Isabell Lorenz. Aufbau, Berlin 2007, ISBN 978-3-7466-2306-1.

Weblinks

Einzelnachweise

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