Zum Inhalt springen

Mota’ain

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Mota’ain
Mota’ain (Osttimor)
Mota’ain (Osttimor)
Mota’ain
Koordinaten 8° 57′ S, 124° 57′ OKoordinaten: 8° 57′ S, 124° 57′ O
 {{#coordinates:−8,957472|124,953389|primary
dim=20000 globe= name=Mota'ain region=TL-BO type=city
  }}
Karte des Sucos Batugade
Basisdaten
Staat Osttimor
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Bobonaro
Verwaltungsamt Balibo
Suco Batugade
Aldeia Batugade
Höhe 8 m
Der erste Grenzstein zwischen Osttimor und Indonesien
Der erste Grenzstein zwischen Osttimor und Indonesien
Der erste Grenzstein zwischen Osttimor und Indonesien

Mota’ain (Motaain, Mota Ain, Mota’in) ist ein Dorf in Osttimor, das sich um den wichtigsten, offiziellen Grenzübergang zum indonesischen Westtimor herum gruppiert.<ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT-Karte des Distrikts Bobonaro, August 2008 (Memento vom 8. November 2012 im Internet Archive) (PDF; 535 kB)</ref>

Geographie

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Mota’ain liegt im Suco Batugade (Verwaltungsamt Balibo, Gemeinde Bobonaro). Von Mota’ain aus sind es Richtung Osten 2,5 km nach Batugade und 115 km zur Landeshauptstadt Dili. Nach Westen sind es 9 km zum indonesischen Ort Atapupu und 25 km nach Atambua.<ref name="Atlas Bobonaro">Direcção-Geral de Estatística: Atlas der Gemeinde Bobonaro, abgerufen am 25. September 2022.</ref>

Die Grenze zwischen den beiden Ländern bildet hier der kleiner Fluss Acodato,<ref name="SoLriver">Seeds of life: Karte der Gewässer Osttimors</ref> der bei Mota’ain in die Sawusee mündet und dem der Ort seinen Namen verdankt. Mota bedeutet in der Landessprache Tetum „Fluss“ und Mota’ain „unterer Flusslauf“ oder „Flussmündung“.<ref>Wörterbuch Tetum - Englisch</ref><ref name="placenames">Geoffrey Hull: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The placenames of East Timor, in: Placenames Australia (ANPS): Newsletter of the Australian National Placenames Survey, Juni 2006, S. 6 & 7, (Memento vom 14. Februar 2017 im Internet Archive) abgerufen am 28. September 2014.</ref> Auch die Siedlung auf der indonesischen Seite heißt Mota’ain.

Im Ort befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz<ref name="UNMIT" /> sowie Posten der osttimoresischen Einwanderungsbehörde und der Grenzpolizei (UPF).<ref name="Atlas Bobonaro" />

Geschichte

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Datei:Batugade-Customs-2009.JPG
Osttimoresischer Grenzposten in Mota’ain (2009)

Am 30. August 2005, drei Jahre nach der Unabhängigkeit Osttimors, legten die Außenminister beider Nachbarländer in Mota’ain den ersten offiziellen Grenzstein.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Progress report of the Secretary-General on the United Nations Office in Timor-Leste (for the period 16 Aug 2005 to 13 Jan 2006) (S/2006/24) (Memento vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive), 17. Januar 2006</ref>

Weblinks

Commons: Mota’ain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />