Zum Inhalt springen

Mobilität in Deutschland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Mobilität in Deutschland (kurz: MiD) ist eine Serie von Verkehrserhebungen über die Alltagsmobilität in Deutschland, die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums durchgeführt wurde. Sie geht auf die westdeutsche KONTIV (Kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten) zurück. Im Jahr 2002 wurde die Studie erstmals als „MiD – Mobilität in Deutschland“ von Infas mit einem überarbeiteten Studiendesign durchgeführt.<ref>Mobilitätserhebungen des BMDV im Überblick. In: BMDV. Abgerufen am 15. Februar 2022.</ref>

Erhebungen

Struktur

Gruppen

Die Verkehrsteilnehmer werden in Gruppen eingeteilt. In der Erhebung von 2002 wurde zwischen Fußverkehr, Radverkehr, motorisiertem Individualverkehr (MIV) und Öffentlichem Verkehr (ÖV) unterschieden.

Fahrtzweck

Die Fahrten werden nach Fahrtzweck unterschieden. 1989 waren es sechs Kategorien Arbeit, Ausbildung, Dienstlich, Einkauf, Freizeit und Sonstiges.

2002 wurde das Holen und Bringen von Personen als eigene Kategorie für den Fahrtzweck des Begleitverkehrs übernommen, der zuvor unter die Kategorie Freizeit gefasst wurde.<ref>Hintergrundinformationen. (PDF) FUSS e. V., abgerufen am 16. Mai 2009.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />