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Mladen Ivanić

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Mladen Ivanić (2014)

Mladen Ivanić ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 16. September 1958 in Sanski Most) ist ein bosnischer Politiker (PDP). Er gehört der serbischen Volksgruppe an und war von 2014 bis 2018 serbisches Mitglied des dreiköpfigen Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina. Bei den Wahlen 2018 unterlag er Milorad Dodik.

Leben und Beruf

Ivanić wurde als Sohn eines Lehrers in Sanski Most geboren, lebt aber seit 1971 in Banja Luka. An der dortigen Universität studierte er Wirtschaftswissenschaften. 1988 wurde er in Belgrad promoviert. Seit 1985 war er als Assistent, seit seiner Promotion 1988 als Hochschullehrer in Banja Luka, Sarajevo und an verschiedenen ausländischen Universitäten tätig.<ref name="PDP"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie auf der Website der PDP (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pdpinfo.net (serbisch)</ref>

Ivanić ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er spricht Deutsch und Englisch.<ref name="PDP" />

Politik

1988 wurde der parteilose Ivanić in die neunköpfige Präsidentschaft der Sozialistischen Republik Bosnien und Herzegowina gewählt.<ref name="PDP" /> 1999 gründete er die konservative Partija demokratskog progresa (Partei des demokratischen Fortschritts). Bis 2015 war er deren Vorsitzender.<ref name="PDP" />

Von 2001 bis 2003 war Ivanić Ministerpräsident der Republika Srpska. 2003 wurde er zum bosnischen Außenminister ernannt. Dieses Amt hatte Ivanić bis 2007 inne.<ref name="PDP" />

Seit Februar 2007 ist er Abgeordneter im Haus der Völker, der zweiten Kammer des Staatsparlaments.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie auf der Website des Parlaments (Memento vom 31. Januar 2009 im Internet Archive) (kroatisch)</ref> Bis zum Ausscheiden seiner Partei aus der Regierungskoalition war er Vorsitzender des Hauses.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.net.hrIvanić 'minira' koaliciju i Dodika (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, Bericht über seinen Rücktritt bei net.hr, 9. Februar 2009 (kroatisch)</ref> Darüber hinaus ist Ivanić Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kurzbeschreibung auf der Website der parlamentarischen Versammlung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. Januar 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/assembly.coe.int (englisch)</ref>

2007 kandidierte er erfolglos für das Amt des Präsidenten der Republika Srpska.<ref>Zentrale Wahlkommission</ref>

Im Juni 2008 wurde Ivanić wegen Vernachlässigung seiner Amtspflichten im Zusammenhang mit einem Korruptionsfall zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mladen Ivanić and Miro Jurišić found guilty (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sudbih.gov.ba, Pressemitteilung des Gerichtshofes von Bosnien und Herzegowina vom 24. Juni 2008 (englisch)</ref> Gegen das Urteil legte Ivanić erfolgreich Rechtsmittel ein. Am 16. Juli 2010 hob der Gerichtshof von Bosnien und Herzegowina das Urteil von 2008 auf, und Ivanić wurde von allen Anschuldigungen freigesprochen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sudbih.gov.ba</ref>

Einzelnachweise

<references />

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Bosniaken: Alija Izetbegović (1996–2000) | Halid Genjac (2000–2001) | Beriz Belkić (2001–2002) | Sulejman Tihić (2002–2006) | Haris Silajdžić (2006–2010) | Bakir Izetbegović (2010–2018) | Šefik Džaferović (2018–2022)

Kroaten: Krešimir Zubak (1996–1998) | Ante Jelavić (1998–2001) | Jozo Križanović (2001–2002) | Dragan Čović (2002–2005) | Ivo Miro Jović (2005–2006) | Željko Komšić (2006–2014) | Dragan Čović (2014–2018)

Serben: Momčilo Krajišnik (1996–1998) | Živko Radišić (1998–2002) | Mirko Šarović (2002–2003) | Borislav Paravac (2003–2006) | Nebojša Radmanović (2006–2014) | Mladen Ivanić (2014–2018) | Milorad Dodik (2018–2022)

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