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Kaneko Misuzu

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Misuzu Kaneko

Kaneko Misuzu (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wirklicher Name: Kaneko Teru ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Kodansha, abgerufen am 22. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>; * 11. April 1903 in Senzaki, Ōtsu-gun (heute: Senzaki, Nagato, Präfektur Yamaguchi); † 10. März 1930) war eine japanische Dichterin.

Leben

Kaneko wurde 1903 in dem kleinen Hafendorf Senzaki geboren, ihr jüngerer Bruder zwei Jahre später. Ihr Vater Shōnosuke verstarb bereits 1906, als sie drei Jahre alt war. Kaneko begann erst im Alter von 20 Jahren Gedichte für Kinder zu schreiben. Aufgewachsen am Meer sind ihre Werke motivisch geprägt von Bildern des Fischfangs und Meeres. Sie arbeitete in einer Buchhandlung in Shimonoseki, in der sie Zeitschriften wie Akai Tori ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Roter Vogel)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Memento vom 22. Mai 2013 im Internet Archive)</ref> las, die gerade im Trend liegende Kindergedichte ihrer Leser veröffentlichten. Kaneko schickte mehrere eigene Gedichte ein, wovon fünf 1923 in vier verschiedenen Zeitschriften<ref group="Anm.">Es handelte sich dabei um die Zeitschriften: Dōwa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Fujin Kurabu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Fujin Gahō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Kin no Hoshi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> veröffentlicht wurden. Im Laufe der folgenden fünf Jahre veröffentlichte sie mehr als 50 weitere Gedichte.

1926 heiratete sie einen Mann, der ihr das Schreiben verbot und sich im Vergnügungsviertel eine Geschlechtskrankheit zuzog. Daraufhin strengte Kaneko die Scheidung an. Nach der Scheidung entbrannte ein Streit um die gemeinsame Tochter. Aus Protest und weil Kaneko nicht von ihrer Tochter lassen wollte, beging sie 1930 im Alter von nur 26 Jahren Selbstmord durch Vergiftung.

Sie hinterließ 512 Gedichte und drei Notizbücher, die 1982 gefunden wurden.

Werke

  • 1984 Neue Werkausgabe in 3 Bänden Shinsōhan Kaneko Misuzu zenshu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), JURA

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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Weblinks

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