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Miriam

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Miriam ist ein weiblicher Vorname.

Datei:Maryam and Moses painting.jpg
Mirjam mit ihrem im Schilf versteckten Bruder Mose

Herkunft und Bedeutung

→ Hauptartikel: Maria

Beim Namen Miriam handelt es sich um eine Variante des hebräischen Namens Mirjam ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref>Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden. Lexikon der Vornamen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04946-2, S. 274.</ref><ref>Ursula Rapp: Mirjam. In: Bibelwissenschaft. Deutsche Bibelgesellschaft, Januar 2007, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>

Verbreitung

Der Name Miriam ist seit Ende der 1960er Jahre in Deutschland verbreitet, gehörte jedoch nie zu den beliebtesten Mädchennamen, sodass er als relativ zeitlos wahrgenommen wird.<ref>Miriam. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 18. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine bislang höchste Platzierung in den deutschen Vornamenscharts erreichte Miriam im Jahr 1985 mit Rang 28.<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1985. In: Beliebte Vornamen. Mike Campbell, abgerufen am 18. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den 1980er Jahren lag er durchschnittlich auf Rang 31.<ref>Beliebteste Vornamen der 1980er Jahre. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 3. Oktober 2025.</ref> Im Jahr 2021 belegte Miriam Rang 119 der beliebtesten Mädchennamen Deutschlands.<ref>Deutschlands beliebteste Namen des Jahres 2021 – Top 500. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 18. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In Österreich gehört der Name seit 1984 zu den Top-100 und seit 2005 zu den Top-50. Im Jahr 2024 belegte er Rang 30.<ref>Vornamen der Geborenen. In: STATISTIK AUSTRIA. Bundesanstalt Statistik Österreich, abgerufen am 3. Oktober 2025.</ref> Von 1984 bis 2023 wurde er etwa 6.400 Mal gewählt. Der Name zählt in der Schweiz zu den geläufigen Vornamen, die seit 1930 jedes Jahr vergeben werden. Zwischen Mitte der 1970er und Anfang der 1990er Jahre lag er in den Top-100 der Hitlisten. Von 1930 bis 2023 wurde circa 5.400 Mädchen so genannt.<ref name=":0">Miriam. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 3. Oktober 2025.</ref>

Der Mädchenname ist in Italien etabliert und zählt seit 1999 zu den Top-60.<ref>Popularity in Italy. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den Niederlanden kommt der Name seit 1930 in den Hitlisten vor. Besonders beliebt war er Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre, als er zu den Top-100 gehörte. Der Name zählt in Frankreich seit den 1930er Jahren zu den mäßig populären Mädchennamen, die zwar jedes Jahr in der Namensgebung vorkommen, aber nicht so häufig gewählt werden.<ref name=":0" /> Der Name lag in Spanien im Jahr 2002 auf Rang 32, danach ließ seine Popularität nach. Seit 2016 befindet er sich nicht mehr in den Top-100.<ref>Popularity in Spain. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In Tschechien befindet sich der Name seit 1956 jedes Jahr in den Top-200 der Hitlisten.<ref>Popularity in Czechia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Polen lag der Name von 2000 bis 2021 fast alljährlich in den Top-200.<ref>Popularity in Poland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Name wird in Dänemark, Norwegen und Schweden seit Ende der 1990er Jahre jährlich vergeben. Er gilt als mäßig populär.<ref>Miriam. In: Nordicnames. Judith Ahrholdt, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In England und Wales wird der Vorname seit 1996 jedes Jahr vergeben, er gilt aber als mäßig populär.<ref>Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ebenso wird er in Schottland, Nordirland und Irland seit der Jahrtausendwende fast jedes Jahr gewählt, aber in einem geringen Umfang.<ref name=":0" /> In den USA gehört der Name seit 1880 zu den Top-400 der Vornamenscharts. Zwischen 1903 und 1930 befand er sich in den Top-200.<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Varianten

Für weitere Varianten: siehe Maria

Namenstage

Bekannte Namensträgerinnen

Miriam

Miriam Vogt

Myriam

Mirijam

Meriam

Künstlername

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />