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Jessica Mauboy

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Datei:Jessica Mauboy November 2014.jpg
Jessica Mauboy (2014)

Jessica Hilda Mauboy (* 4. August 1989 in Darwin) ist eine australische R&B-Sängerin und Schauspielerin, die als Finalistin der vierten Staffel von Australian Idol im Jahr 2006 bekannt wurde: Sie belegte Platz 2 hinter Damien Leith. Sie ist Mitglied der australischen Girlgroup Young Divas.

Nach Australian Idol hat sie zwei Soloalben veröffentlicht, die in Australien mit Gold bzw. Platin ausgezeichnet wurden. Ihre Singles waren in Australien auch sehr erfolgreich, darunter der Nummer-eins-Hit Burn von 2009. Für ihren Durchbruch und Erfolg wurde sie mit insgesamt zwei ARIA Awards, den wichtigsten nationalen Musikpreis, ausgezeichnet. Im Jahr 2012 spielte sie eine der Hauptrollen in der Musicalverfilmung The Sapphires.

Jessicas Vater kommt vom indonesischen Westtimor (Teunbaun, Westamarasi), ihre Mutter stammt von den australischen Ureinwohnern ab.<ref>Basodara: Jessica Mauboy, Artis Australia Berdarah Timor (Indonesia), 28. November 2014, abgerufen am 12. März 2018.</ref>

2006: Australian Idol

Im Jahr 2006 bewarb sich Mauboy für die vierte Staffel von Australian Idol in Alice Springs.<ref name="newsau23">Idol. 50,000 apply to become Australian Idol News.com.au. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref> Ihr Auftritt mit dem Lied I Have Nothing von Whitney Houston gefiel der Jury und den Fans so sehr, dass sie zum Publikumsliebling wurde und den Einzug ins Halbfinale mühelos schaffte.<ref name="youtube123">Idol audition. Jessica Mauboy-Audition YouTube. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref> Während der Staffel sang Mauboy viele verschiedene Pop- und R&B-Lieder wie Crazy in Love, Butterfly und When You Believe.<ref name="youtube321">Idol performance. Australian Idol Runner Up Jessica Mauboy-When You Believe YouTube. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref>

Datei:JessicaMauboy DamienLeith.jpg
Jessica Mauboy und Damien Leith kurz vor der Entscheidung

Am 27. November 2006 sang Mauboy mit dem zweiten Finalisten Damien Leith im Finale im Sydney Opera House.<ref name="couriermail324">Sarah Nicholson. Final countdown for idols Courier Mail. Abgerufen am 1. Februar 2010.</ref> Am Ende verlor Jessica das Finale gegen Leith und wurde Zweite.<ref name="theaustralian555">Michael Bodey. It’s an Irish Australian Idol, to be sure The Australian. Abgerufen am 1. Februar 2010.</ref>

Auftritte und Ergebnisse

Woche Thema Lied Originalinterpret Ergebnis
Audition eigenes Lied I Have Nothing Whitney Houston direkt weiter
Theaterwoche erstes Solo Impossible Christina Aguilera direkt weiter
Theaterwoche Gruppenauftritt direkt weiter
Theater Woche zweites Solo Soar Christina Aguilera direkt weiter
Top 24 I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me) Whitney Houston direkt weiter
Top 12 Kandidatenwahl Stickwitu Pussycat Dolls gesichert
Top 11 Rock Walk Away Kelly Clarkson sicher
Top 10 Nummer-eins-Hits Beautiful Christina Aguilera sicher
Top 9 Geburtsjahr Another Day in Paradise Phil Collins indirekt weiter
Top 8 Disco On the Radio Donna Summer sicher
Top 7 Acoustic Have You Ever? Brandy sicher
Spezial Up Close & Personal What the World Needs Now Burt Bacharach & Hal David direkt weiter
Top 6 Rock Swings Crazy in Love Beyoncé Knowles sicher
Top 5 Aria Hall of Fame Words Bee Gees sicher
Top 4 Zuschauerwahl Butterfly
Karma
Mariah Carey
Alicia Keys
sicher
Top 3 Jurywahl
Contestant’s Choice
When You Believe
To Sir, with Love
Mariah Carey & Whitney Houston
Lulu
sicher
Finale Kandidatenwahl
Kandidatenwahl
Gewinner-Single
Impossible
Together Again
Night of My Life
Christina Aguilera
Janet Jackson
Damien Leith
zweiter Platz

Musik und Schauspielkarriere

2006–2008: The Journey und New Attitude mit den Young Divas

Am 10. Dezember 2006, zwei Wochen nach dem Finale von Australian Idol, unterschrieb Mauboy einen Plattenvertrag bei Sony BMG. Denis Handlin von Sony BMG gab bekannt, dass Mauboys Debütalbum Mitte 2007 veröffentlicht wird.<ref name="Sony Snaps up Dean and Jess">Sony snaps up Dean and Jess. Abgerufen am 10. Dezember 2006.</ref> Am 24. Dezember 2006 sang Mauboy When a Child Is Born und Mariah Careys All I Want for Christmas Is You bei dem Carols-by-Candlelight-Event in Melbourne.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2006 Song List in Carols by Candlelight (Word document) (Memento vom 19. Dezember 2008 im Internet Archive)</ref> Am 24. Februar 2007 veröffentlichte Mauboy ihr Debütalbum The Journey, ein Live-Album mit ihren Idol-Auftritten, in Australien. Das Album debütierte auf Platz vier in den australischen Albumcharts<ref name="australianchartscom">Jessica Mauboy chart peaks Australian-Charts.com. Abgerufen am 6. September 2008.</ref> und wurde mit Gold für über 35.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet<ref name="aria">ARIA Accreditations. In: aria.com.au. Abgerufen am 8. Januar 2024.</ref>. Am 1. März 2007 hatte Mauboy einen Auftritt in der Channel-Seven-Sendung Sunrise. Sie sang Beautiful. Sie nahm das Lied Right Up Higher auf, welches das Intro der Sendung The Catch-Up ist.<ref>Right Up Higher – The Catch Up – Mike Carr – Jessica Mauboy</ref> Im April 2007 war Mauboy in der Werbung für Head & Shoulders zu sehen.<ref>Jessica Mauboy heads new TV campaign</ref>

Am 26. September 2007 wurde Mauboy nach langen Spekulationen Mitglied der Girlgroup Young Divas. Mauboy kam für Ricki-Lee Coulter in die Gruppe. Das Debütalbum der Gruppe wurde im Juni 2007 veröffentlicht.<ref name="defamer">Defamer. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jess Mauboy Wins Deadly, Joins Young Divas; No Word As To Whether Dandruff-Free Confidence Was Behind Her Rise To The Top Defamer. (Memento vom 7. Dezember 2008 im Internet Archive) Abgerufen am 8. September 2008.</ref> Die erste Young-Divas-Single Turn Me Loose wurde am 17. November 2007 veröffentlicht und debütierte auf Platz 21 der australischen Charts, später erreichte die Single Platz 15.<ref name="acharts">Young Divas Chart Peak australian-charts. Abgerufen am 8. September 2008.</ref> Das zweite Studioalbum der Gruppe (und das erste mit Mauboy) New Attitude wurde eine Woche später am 24. November veröffentlicht und debütierte auf Platz 10.<ref name="auscharts">Young Divas Chart Peak australian-charts. Abgerufen am 8. September 2008.</ref> Das Album wurde später mit Gold ausgezeichnet, es wurde Mauboys zweites Goldalbum.<ref name="aria" /> Am 28. März 2008 sollte die zweite Single Turn Me Loose von New Attitude veröffentlicht werden, aber dazu kam es nicht.<ref>Divas left in label limbo | The Daily Telegraph. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2009; abgerufen am 1. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juni 2008 sang Mauboy beim Indonesian Idol die Lieder Crazy in Love und Sempurna.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />dfat.gov.au (Memento vom 5. April 2008 im Internet Archive)</ref><ref>Deanne Whitfield: Jessica Mauboy: 'Idol' cultural ambassador. The Jakarta Post, 28. Juni 2008, abgerufen am 1. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 24. August 2008 verließ Mauboy die Girlgroup Young Divas nach nur einem Jahr, um sich auf ihre Solokarriere zu konzentrieren.<ref>Then there were two Young Divas | Herald Sun. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2009; abgerufen am 1. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="plnilvgrp">Paulini departure announcement. Then there were two Young Divas Herald Sun. Abgerufen am 26. Dezember 2009.</ref><ref>Turn me loose, and Paulini quits the Young Divas</ref>

2008–2009: Been Waiting

Datei:Jesswiki.jpg
Jessica Mauboy (2009)

Im Sommer 2008 begann Mauboy mit den Arbeiten an ihrem ersten Studioalbum Been Waiting.<ref name="adelaidenow">Rebecca Gill. Idol star on show Adelaide Now. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref><ref name="ntnews">Daniel Bourchier. Our Jess comes of age ntnews.com.au. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref> Mauboys Debüt-Solo-Single Running Back wurde am 23. September 2008 in Australien veröffentlicht und erreichte Platz 3 der Charts. Die Single wurde mit Doppel-Platin für über 140.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet.<ref>australian-charts.com - Forum - Australian Chartifacts-6th October, 2008 (ARIA Charts: Weekly ARIA Chartifacts). Abgerufen am 1. Mai 2025.</ref><ref name="auschartscom">Steffen Hung: australian-charts.com - Jessica Mauboy - Running Back. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Dezember 2010; abgerufen am 1. Mai 2025.</ref><ref name="aria" /> Ihr Debütalbum Been Waiting wurde am 22. November 2008 veröffentlicht und erreichte Platz 11 der Albumcharts.<ref name="auschartscom2">Been Waiting chart peaks australian-charts.com. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref> Das Album wurde mit Platin ausgezeichnet.<ref name="aria" /><ref>TVAUSCAST - An Australian Television an Podcast. Abgerufen am 1. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jessica signs UK record deal. Herald Sun, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. März 2009; abgerufen am 1. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mauboys zweite Single Burn wurde am 6. Dezember 2008 veröffentlicht und debütierte auf Platz 30, nach 7 Wochen erreichte das Lied Platz 1 der ARIA Charts und wurde Mauboys erster Nummer-eins-Hit in Australien.<ref name="auschartscom31">Burn chart peaks australian-charts.com. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref> Die Single erreichte nach einiger Zeit Platin-Status und stand über 20 Wochen in den australischen Top Ten.<ref>Japan Hot 100 Singles</ref> Ihre nächsten vier Singles erreichten alle Topplatzierungen in den australischen Charts, Let Me Be Me wurde mit Gold ausgezeichnet.<ref name="auschartscom" /><ref>Been Waiting singles peaks</ref>

Zusammen mit dem US-amerikanischen Rapper Flo Rida trat Jessica vom 15. bis 24. September 2009<ref>Beyonce adds a second Brisbane show! Abgerufen am 5. Januar 2011.</ref> als Opening Act beim australischen Teil von Beyoncés I Am… Tour auf.<ref>Jessica Mauboy to Support Beyonce on Tour! The Hot Hits, 29. Juni 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2009; abgerufen am 3. Dezember 2009.</ref>

Am 8. Oktober 2009 wurde Jessica für sieben Kategorien bei den ARIA Awards nominiert: Highest Selling Single (Burn & Running Back), Highest Selling Album, Best Pop Release, Breakthrough Artist Single (Running Back), Breakthrough Artist Album & Best Female Artist.<ref name="ARIAawards">Jessica Mauboy the favourite in ARIAs race Smh.com.au. Abgerufen am 12. Oktober 2009.</ref> Mauboy sang Burn bei den ARIA Awards am 26. November 2009, sie konnte nur die Auszeichnung für die Kategorie Highest Selling Single für Running Back gewinnen.<ref name="newsau">Ben Davey. Jessica Mauboy not disappointed with ARIA snub News.com.au. Abgerufen am 26. Januar 2010.</ref><ref name="newsau" />

2010–2012: Filme und Get ’Em Girls

Datei:Jessica Mauboy 3, 2012.jpg
Jessica Mauboy (2012)

Anfang 2010 spielte Mauboy die Hauptrolle im Film-Musical Bran Nue Dae.<ref>Marie-Christine Sourris: Missy Higins and Jessica Mauboy star in Bran Nue Dae. In: Perth Now. News Limited, 5. Januar 2010, abgerufen am 5. Juli 2010.</ref> Regie führte Rachel Perkins, Mauboy spielte neben anderen Stars wie Ernie Dingo, Geoffrey Rush, Missy Higgins und Deborah Mailman.<ref>Erin McWhirter: Ernie’s Bran Nue Dae. In: Adelaide Now. News Limited, 3. April 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.</ref> Der Film kam am 14. Januar 2010 in die australischen Kinos.

Ab März 2010 arbeitete Mauboy an ihrem zweiten Studioalbum Get ’Em Girls, welches am 5. November 2010 in Australien veröffentlicht wurde. Mauboy schrieb Lieder und nahm sie in den USA zusammen mit Iyaz und Jay Sean auf. Der Titelsong des Albums erreichte Platz 19 der Charts und wurde sehr kritisiert. Die Single erhielt keine Auszeichnung. Mit ihrer zweiten Single aus dem Album, Saturday Night mit US-Rapper und -Sänger Ludacris, landete Mauboy einen Smash-Hit. Das Lied debütierte auf seiner höchsten Position auf Platz 7 der australischen Singlecharts und wurde mit Doppel-Platin für über 140.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet. Das Album Get ’Em Girls debütierte auf Platz 6 und wurde ihr zweites Top-Ten-Album. Es wurde mit Gold ausgezeichnet.<ref>Jonathan Moran: Jess, that’s Mauboy. In: The Daily Telegraph.com.au. 9. Mai 2010, abgerufen am 12. Mai 2010.</ref>

Am 12. August 2011 wurde die Deluxe Edition des Albums veröffentlicht. Es enthält fünf neue Lieder und Remixes der Hit-Singles Saturday Night, What Happened to Us und Inescapable. Am 22. August 2011 stieg das Album neu auf Platz 9 der Albumcharts ein und verbrachte erneut einige Wochen in den Top 50 der Charts. Am 28. Oktober 2011 veröffentlichte sie die fünfte Single des Albums, Galaxy mit dem australischen Popsänger Stan Walker. Das Lied erreichte Platz 13 und wurde mit Platin ausgezeichnet.<ref>JESSICA MAUBOY FEAT. STAN WALKER – GALAXY (SONG). Australian Charts Portal. Hung Medien, abgerufen am 6. April 2013.</ref>

Im Jahre 2012 spielte Mauboy die Rolle der Julie McCrae im australischen Musikfilm The Sapphires, der auf dem gleichnamigen australischen Musical aus dem Jahr 2004 basiert. Regie führte Wayne Blair, Mauboy spielte neben anderen Stars wie Deborah Mailman, Shari Sebbens und Miranda Tapsell.<ref name="cannespremiere">Angus Hohenboken: The Sapphires starring Jessica Mauboy and Deborah Mailman is a gem, insist Cannes critics. In: The Daily Telegraph. News Limited, 21. Mai 2012, abgerufen am 15. Juni 2012.</ref> Mauboy nahm 15 Lieder für den Soundtrack zu dem Film auf<ref>The Sapphires (Original Motion Picture Soundtrack) by Various Artists. iTunes Store. Apple, abgerufen am 6. April 2013.</ref><ref>The Sapphires: Deluxe Edition soundtrack. Sanity, abgerufen am 6. April 2013.</ref>, der Platz 1 erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde.<ref>Soundtrack – The Sapphires. Australian Charts Portal. Hung Medien, abgerufen am 6. April 2013.</ref> Die erste Single des Albums Gotcha erreichte Platz 43 und wurde mit Gold ausgezeichnet.<ref>JESSICA MAUBOY – GOTCHA (SONG). Australian Charts Portal. Hung Medien, abgerufen am 6. April 2013.</ref>

2013–heute: Beautiful und Eurovision

Datei:Jessica Mauboy at 2013 ARIA Awards.jpg
Jessica Mauboy (2013)

Im Februar 2013 wurde bekannt, dass Mauboys Version von Etta JamesSomething’s Got a Hold on Me als Titellied der National Rugby League Saison 2013 benutzt wird.<ref>Adrian Proszenko: Mauboy gets hold of some soul for new league theme. In: The Sydney Morning Herald. Fairfax Digital, 23. Februar 2013, abgerufen am 27. Februar 2013.</ref> Das Lied wurde am 27. Februar als eine Single veröffentlicht und erreichte Platz 26 der ARIA Charts.<ref>Something’s Got a Hold on Me – Single. iTunes Store. Apple, abgerufen am 8. April 2013.</ref>

Mauboys drittes Studioalbum Beautiful wurde am 4. Oktober veröffentlicht und debütierte auf Platz 3 der ARIA Albums Charts. Es wurde somit ihr bisher höchstplatziertes Album.<ref>iTunes – Music – Beautiful by Jessica Mauboy. iTunes Store. Apple, abgerufen am 13. September 2013.</ref> Die erste Singleauskopplung To the End of the Earth wurde am 17. Juli veröffentlicht, erreichte Platz 21 der ARIA Charts und wurde mit Gold ausgezeichnet.<ref name="THEOTE">Jessica Mauboy Announces 'To the End of the Earth’ Single & Tour. Jessica Mauboy Official Site, 11. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Oktober 2013; abgerufen am 12. Juli 2013.</ref> Am 27. September wurde die zweite Singleauskopplung des Albums Pop a Bottle (Fill Me Up) veröffentlicht. Sie debütierte auf Platz 2 und wurde mit Platin ausgezeichnet.<ref>Pop a Bottle (Fill Me Up) – Single. iTunes Store. Apple, abgerufen am 29. August 2013.</ref> In den neuseeländischen Charts debütierte das lied auf Platz 33 und führte somit zu ihrem zweiten internationalen Erfolg.<ref name="NZ">Discography Jessica Mauboy. New Zealand Charts Portal. Hung Medien, abgerufen am 20. Januar 2014.</ref> Der Titeltrack des Albums, Beautiful, wurde als dritte Single veröffentlicht und erreichte Platz 46 der ARIA Charts.<ref>Beautiful – Single. iTunes Store. Apple, abgerufen am 22. November 2013.</ref>

Während des zweiten Halbfinals des Eurovision Song Contest 2014 durfte sie ihre Single Sea of Flags singen, allerdings nicht als Teilnehmerin, sondern als Interval-Act. Damit ist sie die erste Solokünstlerin außerhalb Europas, die beim Wettbewerb als Gast auftrat.<ref name="Eurovision">Kathy McCabe: Jessica Mauboy will represent Australia at the Eurovision Song Contest as a guest performer. In: Herald Sun. 26. März 2014, abgerufen am 8. August 2017.</ref>

Beim Eurovision Song Contest 2018 vertrat sie ihr Heimatland, nachdem dies am 11. Dezember 2017 bekanntgegeben wurde. Mit dem Lied We Got Love erreichte sie dabei den 20. Platz im Finale.<ref>Jessica Mauboy representing Australia at the 2018 Eurovision Contestant. (com.au [abgerufen am 11. Dezember 2017]).</ref>

Einflüsse

Laut ihrer Familie<ref name="jmbio">Jessica Mauboy biography. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jessica Mauboy’s Sony Music biography. (Memento vom 19. Juli 2011 auf WebCite) In: jessicamauboy.com.au. Abgerufen am 15. Januar 2010.</ref> listet Mauboy Michael Jackson, Lady Gaga, Beyoncé Knowles, Christina Aguilera, Whitney Houston und Mariah Carey als ihre musikalischen Einflüsse und Vorbilder auf, ihre Lieblingslieder sind My All, Anytime You Need s Friend, Poker Face, Butterfly und Hero.<ref name="influences">Jessica Mauboy’s last.fm page Last.fm. Abgerufen am 15. Januar 2010.</ref> Mauboy experimentierte bereits mit vielen Musikstilen und entdeckte auch Country für sich,<ref name="influences2">@1@2Vorlage:Toter Link/www.mytickets.com.auJessica Mauboy tickets (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot MyTickets.com.au. Abgerufen am 15. Januar 2010.</ref> Dolly Parton und Patsy Cline sind Jessicas Country-Vorbilder.<ref name="influences3"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Platinum Princess. (Memento vom 8. Januar 2010 im Internet Archive) In: Sbs.com.au. Abgerufen am 15. Januar 2010.</ref>

Diskografie

Vorlage:Eingebundene Diskografie

Tourneen

Eigene Tourneen
  • 2012: Galaxy Tour (mit Stan Walker)
  • 2013–2014: To the End of the Earth Tour
Vorgruppe

Filmografie

Datei:Jessica Mauboy (7739427450).jpg
Mauboy bei der australischen Premiere von The Sapphires im August 2012.
  • 2010: Bran Nue Dae
  • 2012: The Sapphires
  • 2016–2017: The Secret Daughter (Fernsehserie, 12 Folgen)
  • 2024: Windcatcher

Auszeichnungen

Am 8. Oktober 2009 wurde Mauboy für sieben Kategorien bei den ARIA Awards nominiert: Highest Selling Single (Burn & Running Back), Highest Selling Album, Best Pop Release, Breakthrough Artist Single (Running Back), Breakthrough Artist Album & Best Female Artist.<ref name="ARIAawards" /> Mauboy sang Burn bei den ARIA Awards am 26. November 2009, sie konnte nur die Auszeichnung für die Kategorie Highest Selling Single für Running Back gewinnen.<ref name="newsau" /><ref name="newsau" />

Bei den ARIA Awards 2011 wurde Mauboy für Highest Selling Single (Saturday Night) und Most Popular Australian Artist nominiert.<ref>2011 ARIA Nominations Announced – Full List Here! In: Take 40 Australia. MCM Entertainment, 12. Oktober 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Oktober 2011; abgerufen am 15. Oktober 2011.</ref>

Bei den ARIA Awards 2012 wurde Mauboy für Best Female Artist, Best Pop Release (Gotcha) und Song of the Year (Galaxy) nominiert.<ref>Winners & Nominees Announced – 26th ARIA Awards 2012. Australian Recording Industry Association (ARIA), 3. Oktober 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2012; abgerufen am 3. Oktober 2012.</ref>

Bei den ARIA Awards 2013 wurde Mauboy als beste weibliche Künstlerin des Jahres ausgezeichnet.<ref>Gewinner der ARIA Awards 2013 (PDF)</ref>

Weblinks

Quellen

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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