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Markus Bröll

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Markus Bröll Vorlage:SportPicto
Markus Bröll beim Weltcup 2012 in Oftringen
Markus Bröll beim Weltcup 2012 in Oftringen
Zur Person
Geburtsdatum 15. Mai 1987 (39 Jahre)
Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Disziplin Radball
Zum Team
Aktuelles Team RC Höchst
Funktion Feldspieler
Wichtigste Erfolge

Regenbogentrikot Weltmeister 2013, 2014, 2015, 2016, 2018, 2019
Datei:MaillotAustria.PNG Österreichischer Meister 2007, 2014, 2016, 2017, 2018

Letzte Aktualisierung: 11. Dezember 2019

Markus Bröll (* 15. Mai 1987) ist ein österreichischer Radballspieler vom RC Höchst und sechsfacher Radball-Weltmeister (2013–2019).

Werdegang

Markus Bröll begann seine Karriere beim RV Dornbirn. Im Jahre 1999 gewann er zum ersten Mal die österreichische Meisterschaft der Schüler zusammen mit Mathias Burtscher. In den nächsten beiden Jahren verteidigten sie ihren Titel. Danach wechselten sie zu den Junioren und gewannen da noch eine Silber- und zwei Goldmedaillen. Außerdem gewannen sie die Junioren-Europameisterschaft 2004.

Ab dem Jahr 2005 spielte er in der 1. Liga zusammen mit Martin Lingg. Im Jahr 2007 gelang ihm sogar der Meistertitel in der Elite und die Silbermedaille an der Weltmeisterschaft. Seit der Saison 2009 spielt er mit seinem Bruder Thommy, mit dem er den U23-Europacup zweimal gewinnen konnte. 2010 wechselten die beiden zusammen zum RC Höchst.

Zu Beginn des Jahres 2013 wechselte er seinen Partner erneut und spielt seither zusammen mit dem jungen Weltmeister Patrick Schnetzer.<ref>Radballweltmeister Patrick Schnetzer und Markus Bröll (15. November 2017)</ref> Im November 2017 startet er mit Patrick Schnetzer bei den Hallenradsport-Weltmeisterschaften 2017 in Dornbirn und die beiden wurde nach einem 3:4 im Finalspiel gegen Deutschland Vize-Weltmeister.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UCI – Zeitplan Hallenradsport-WM 2017 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wm-dornbirn2017.at</ref>

Im November 2018 holte er sich mit Patrick Schnetzer in Lüttich zum fünften Mal den Titel des Weltmeisters<ref>Urner Radball-Duo holt WM-Bronze (25. November 2018)</ref> und im Dezember 2019 sicherten sich die beiden in Basel zum sechsten Mal den Titel des Weltmeisters.<ref>Sechster WM-Titel für Patrick Schnetzer und Markus Bröll (8. Dezember 2019)</ref>

Im August 2019 hatte der 32-Jährige erklärt, seine aktive Karriere mit Ende der Saison 2019 beenden zu wollen.<ref>Vierfach-Weltmeister Markus Bröll beendet seine Karriere (8. August 2019)</ref> Im Finale des Weltcups 2025 ersetzte er den verletzten Stefan Feurstein und holte an der Seite von Patrick Schnetzer den zweiten Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mlady and Kopp win the 2025 UCI Cycle-ball World Cup Final.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Sportliche Erfolge

Weltcup-Statistik

Jahr Partner 1. T. 2. T. 3. T. 4. T. Punkte Quali Finale
2005 Martin Lingg 8 - - - 18 29 -
2006 Martin Lingg Silbermedaille Silbermedaille Goldmedaille 4 175 3 6
2007 Martin Lingg 6 4 Goldmedaille Bronzemedaille 150 4 6
2008 Martin Lingg 5 4 4 5 130 9 -
2009 Martin Lingg -<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) -<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) Silbermedaille -<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) <templatestyles src="FN/styles.css" /> (b) 126 8 -<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a)
2010 Thommy Bröll 9 Goldmedaille 7 6 111 10 -
2012 Thommy Bröll Silbermedaille 5 4 5 140 7 Bronzemedaille
2013 Patrick Schnetzer Silbermedaille Goldmedaille Goldmedaille 4 180 3 Bronzemedaille
2014 Patrick Schnetzer Silbermedaille 4 Goldmedaille Silbermedaille 175 3 Goldmedaille
2015 Patrick Schnetzer Goldmedaille Goldmedaille 5 Goldmedaille 180 1 Silbermedaille
2016 Patrick Schnetzer Goldmedaille Goldmedaille 5 Silbermedaille 175 2 Goldmedaille
2017 Patrick Schnetzer 4 Goldmedaille Goldmedaille –<templatestyles src="FN/styles.css" /> (d) 135 2 Goldmedaille
2018 Patrick Schnetzer<templatestyles src="FN/styles.css" /> (e) Goldmedaille Goldmedaille Goldmedaille Silbermedaille 195 1 Goldmedaille
2019 Patrick Schnetzer<templatestyles src="FN/styles.css" /> (e) Goldmedaille Goldmedaille 100 2
Stand: 2. September 2019


Teilnahmen: 56
Goldmedaille Goldmedaillen: 22
Silbermedaille Silbermedaillen: 10
Bronzemedaille Bronzemedaillen: 3

Legende
  • Jahr: Nennt das Jahr des Weltcups.
  • Partner: Spielpartner in diesem Weltcup-Jahr.
  • 1. T.: (1. Turnier, von 4) Rang des Sportlers in diesem Turnier.
  • Punkte: Weltcup-Punkte, die der Spieler am Ende der Qualifikation hatte.
  • Quali: Rang am Ende der Qualifikation.
  • Finale: Rang im Finale, falls dieses erreicht wurde.

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(a) 
Patrick Köck ersetzte 2009 bei den Turnieren in Baesweiler, Oita, Ginsheim und im Finale in Chemnitz Markus Bröll.

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(b) 
Thommy Bröll ersetzte 2009 beim Turnier in Ginsheim Martin Lingg.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

(c) 
Nicht qualifiziert.

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(d) 
In der Saison 2017 spielte jedes Team nur drei Turniere.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

(e) 
Laufender Wettbewerb.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />