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Haus Mark

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(Weitergeleitet von Mark (Adelsgeschlecht))

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Stammwappen der Grafen von der Mark (Armorial Bellenville, 14. Jahrh.)
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Wappen der Grafen von der Mark
Datei:Counts of Mark Arms.svg
Wappen der Grafschaft, der Grafen von der Mark, des Hauses Mark und bis heute der Stadt Hamm.
Datei:DEU Froendenberg (Ruhr) COA.svg
Wappen Fröndenberg der Grafschaft Mark, der Stadt Fröndenberg/Ruhr
Datei:Mark-Cleves Arms.svg
Wappen der Grafen, bzw. der Herzöge von Kleve und Grafen von der Mark aus dem Haus Mark
Datei:Cleve-Scheibler3ps.jpg
Wappen der in Märkischer Hand vereinigten Grafschaften Kleve und Mark. Später des Herzogtums Kleve und der Grafschaft Mark. Darstellung aus dem Scheiblerschen Wappenbuch 1450–1480.
Datei:Armoiries Clèves-Nevers.svg
Wappen der Grafen und Herzöge von Nevers aus dem Haus Mark
Datei:Armoiries de la Marck-Sedan.svg
Wappen der Fürsten von Sedan aus dem Haus Mark
Datei:Gulik-Kleef-Berg wapen.svg
Wappen der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg zur Zeit der größten Machtausdehnung des Hauses Mark. Es zeigt die Wappen (oben links) der Herzogtümer Jülich, Geldern, Kleve und Berg über den Wappen der Grafschaften Mark, Zutphen und Ravensberg
Datei:Coat of Arms of Anne of Cleves.svg
Wappen der Anna von Kleve – aus dem Haus Mark – als Queen Consort von England

Das Haus Mark (auch Marck, vollständiger Name von der Mark) war ein deutsches Adelsgeschlecht und stellte Herren der Grafschaft Mark. Sie waren eine Seitenlinie der Grafen von Berg bzw. von deren Ableger, den Grafen von Altena-Berg. Die andere Seitenlinie der Grafen von Altena-Berg herrschte bis 1225/6 als Grafen von Hövel über die Grafschaft Hövel-Isenberg und ab 1242 als Grafen von Limburg über die Grafschaft Limburg. Das Geschlecht der Grafen von der Mark hat sich später in verschiedene Zweige aufgespalten. Neben der Stammlinie, den Grafen von der Mark, und später den Herzögen von Jülich, Kleve und Berg stellte das Geschlecht auch Linien des Hauses Arenberg, der Herzöge von Bouillon, Fürsten von Sedan und Herren von Lummen und der Grafen von Schleiden.

Geschichte

Grafen von der Mark

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Die Grafen von der Mark gingen aus dem Geschlecht der Grafen von Altena hervor, die wiederum dem Geschlecht der Grafen von Berg entstammten. Erster bekannter Vertreter war Adolf I. von der Mark, der sich nach der Burg Mark nannte. Engelbert II. von der Mark († 1328) war mit der Erbin der Herrschaft Arenberg Mechthildis († 1348) verheiratet.

Aus der Ehe gingen zwei Linien hervor. Die eine war die Linie der Grafen von der Mark. Die andere war die Linie Arenberg. Daneben gab es noch Nachkommen in Form der Herzöge von Nevers und der Grafen von Rochefort.

Adolf II. von der Mark setzte die märkische Linie fort. Durch die Expansion des Hauses stellte diese schließlich auch die Herzöge von Jülich, Kleve und Berg. Diese Linie starb mit Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg 1609 aus.

Datei:Wappen Deutsches Reich - Königreich Preussen (Grosses).png
Preußisches, entsprechend Brandenburgisches Staatswappen
die Mark in der zweituntersten Zeile, zweites von rechts

Nach längerem Erbstreit kam die Grafschaft Mark 1666 endgültig an Brandenburg. Die brandenburgischen Kurfürsten führten diesen Grafentitel neben einem halben Hundert weiterer Titel. Außer gelegentlicher Erwähnung in staatsrechtlichen Verträgen oder bei der Grabinschrift hatte er keine besondere Bedeutung. Das Wappen der Grafschaft wurde mit einem halben Hundert Einzelwappen in das „Große Staatswappen“ aufgenommen.

1682 beanspruchte der Kurprinz Friedrich auch das Erbe an der Grafschaft Mark durch Aufnahme in die Serie des Wappensaals im Schloss Köpenick.

Als zwei illegitime Kinder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. mit einem standesgemäßen Titel versorgt werden sollten, erinnerte man sich des Grafentitels:

Linie Arenberg

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Wappen des Hauses Marck-Arenberg. Darstellung aus Johann Siebmachers Wappenbuch

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Eberhard I. wurde zum Stifter der Linie Arenberg. Durch die drei Söhne von Johann von Arenberg († 1470), einem Enkel Eberhards, hat sich diese Linie erneut gespalten. Dies waren die Linien Arenberg, Sedan und Lummen.

Eberhard II. († 1496) setzte die Arenbergische Linie fort. Diese starb mit Robert III. im Mannesstamm aus. Der Besitz fiel nun an dessen Schwester Margaretha von der Marck-Arenberg, die Johann von Ligne heiratete. Das Paar wurde zum Begründer einer neuen Linie von Arenberg.

Linie Herren von Sedan/Herzogtum Bouillon

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Robert I. de La Marck († 1487 oder 1489) begründete die Linie der Herren von Sedan. Er war gleichzeitig Gouverneur des Herzogtums Bouillon. Robert II. de La Marck wurde „Teufel der Ardennen“ genannt. Robert III. de La Marck († 1536) war Marschall von Frankreich. Auch Robert IV. de La Marck war Marschall von Frankreich und wurde zum Herzog von Bouillon erhoben. Henri-Robert de La Marck musste einen Großteil des Herzogtums abtreten und nannte sich Fürst von Sedan. Durch die Heirat von Charlotte de La Marck († 1594) fiel das Herzogtum an das Haus La Tour d’Auvergne.

Linie der Herren von Lummen

Der Begründer der Linie Lummen im heutigen Belgien war Wilhelm I. von der Mark († 1483), der wegen seiner Grausamkeit „Eber der Ardennen“ genannt wurde. Sein Nachkomme Wilhelm II. war ein Anführer der Geusen und starb 1578 durch Gift. Der zweite war Philipp († 1613) verheiratet mit einer Tochter des Grafen Dietrich von Manderscheid-Schleiden. Der Sohn Ernst († 1654) war Erbe von Schleiden und Saffenburg. Ein Nachkomme war Ludwig Engelbert († 1773). Dessen Erbtochter Luise Margarethe war mit Karl Maria Raimund, Herzog von Aremberg († 1778) verheiratet. Durch diesen fiel das Herrschaftsgebiet der Linie an das Haus Aremberg.

Wappen

  • Das Stammwappen zeigt in Gold einen von Rot und Weiß in drei Reihen geschachten Querbalken. Auf dem gekrönten Helm mit rot-goldenen Decken ein wie der Schild bezeichneter offener Flug.
  • Gräfliches Haus Mark/Marck Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein aus drei roten und silbernen Schachreihen bestehender Querbalken.

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Stammlinien

Grafen von Berg

siehe auch Berg (bergisches Grafengeschlecht), Herzogtum Berg. Vorlage:Stammbaumliste

Grafen von der Mark

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Nachfahren von Adolf I.

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Nachfahren von Adolf IV.

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Nachfahren von Eberhard I.

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Literatur

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Weblinks

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