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Marienstraße (Düren)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Marienstraße
Datei:DEU Dueren COA.svg
Wappen
Straße in Düren
Datei:Marienstrasse Dueren.jpg
Datei:Placeholder.svg
Basisdaten
Ort  Düren
Ortsteil  Innenstadt
Angelegt  19. Jh.
Neugestaltet 
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Schützenstraße, Moltkestraße
Querstraßen 
Plätze 
Nummern­system  Orientierungsnummerierung
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer
Technische Daten
Straßengestaltung alle Häuser mit Vorgärten
Länge

-

Karte
Vorlage:Maplink

Die Marienstraße in der Kreisstadt Düren (Nordrhein-Westfalen) ist eine alte Innerortsstraße.

Die Marienstraße verbindet die Schützenstraße in östlicher Richtung mit der Moltkestraße. Sie verläuft parallel zur nördlich gelegenen Bismarckstraße und der südlich gelegenen Kölnstraße.

An der nördlichen Seite stehen zwischen der Marienstraße und der Bismarckstraße die Gebäude der Kreisverwaltung Düren. An der Ecke Moltkestraße / Marienstraße steht das Gebäude der ehemaligen privaten Handelsschule von Anton Germscheid.

Geschichte

Die Marienstraße war eine Erschließungsstraße für neue Baugrundstücke, die der Großgrundbesitzer und Kohlenhändler Hermann Kirchner, damals wohnhaft in der Kölnstraße 59, anlegen ließ. 1894 reichte er das Projekt zur Anlage einer Straße bei der Stadt Düren ein. Ihm wurden mehrere Vorschriften gemacht, z. B. eine Straßenbreite von 16 Metern und Vorgärten für alle Häuser. Außerdem musste er die Straße kostenlos der Stadt übereignen.

Der dann Kirchnerstraße genannte Weg wurde auf Wunsch von Kirchner am 5. Mai 1896 nach der hl. Maria benannt.

Siehe auch

Quellen

Koordinaten: 50° 48′ 16,9″ N, 6° 29′ 13,6″ O

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