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Löwenstein-Regel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Sodalit-CageAlSi.png
In dieser Kristallstruktur kann der AlO2-Anteil nicht mehr erhöht werden, ohne gegen die Löwenstein-Regel zu verstoßen

Die Löwenstein-Regel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) bzw. the principle of Al avoidance) ist eine im Jahre 1953 von Walter Loewenstein aufgestellte Regel zur chemischen Zusammensetzung von Alumosilicaten. Die Regel besagt, dass die Verbindung zweier [AlO4]-Tetraeder über ein gemeinsames Sauerstoffatom (Al-O-Al-Bindung) in dieser Stoffgruppe instabil ist.<ref name=":0"></ref> Zeolithe können nach dieser Regel maximal zu 50 % aus [AlO4]-Tetraedern bestehen.<ref name=":0" />

Literatur

  • The distribution of aluminum in the tetrahedra of silicates and aluminates. In: American Mineralogist. Vol. 39, Nr. 1/2, 1954, S. 92 (minsocam.org [PDF; 337 kB]).

Einzelnachweise

<references />